genug getrunken?

Von in 2017 6 Kommentare

Hast du es im Griff?
Täglich eine ausreichende Menge getrunken?

Ich muss zugeben, dass ich nicht immer genug trinke. Ob es „ausreichend“ ist, weiß ich nicht, aber meine Trinkmenge ist nicht immer GUT genug. Damit will ich ausdrücken, dass der Körper auch mal mit weniger und wenig auskommt. Vernünftig ist wenig aber nicht. Zu deutsch: ich habe es nicht immer voll im Griff!

Da gibt es Tage und manchmal auch Wochen, die so vollgepackt sind, dass ich manchmal nicht genug Rücksicht auf mich nehme. Es wird dann am Stück unterrichtet, konferiert, es werden Gespräche geführt, Unterricht vor- und nachbereitet, dass der eigene „Kerl“ zu kurz kommt. Und das passiert leider im fortgeschrittenen Alter eher, als früher. Mir geht es heute so, wie es eher Frauen nachgesagt wird: ich habe mein Durstgefühl großteils „verloren“!

Selbstironisch könnte ich jetzt anfügen: zum Glück bekomme ich dafür meine Quittung. Bei schlimmen „Verfehlungen“ 😥 stellen sich in der Regel zwei Tage später Kopfschmerzen ein … und die können auch ziemlich heftig werden. Zu spät, um meinen Fehler zu korrigieren, aber als Warnzeichen jetzt aber wieder ordentlich nachzutanken gut.

An der „Qualität“ meiner Getränke liegt es dabei nicht. Ich trinke sehr viel Wasser und oft eine bunte Mischung an Tees. Hin und wieder steht auch schon mal eine gekaufte Schorle auf dem Tisch, bevorzugt Apfelschorle. Bei besserer Qualität, habe ich damit ja sogar ein isotonisches Getränk vor mir. Ist es eine andere Schorle, wird sie oft stark mit Wasser verdünnt, da diese Schorlen mir in der Regel viel zu süß sind.

Na … und dann gönne ich mir täglich auch noch ein anderes gesundes Getränk! 😆 Da ich es doch ganz gut schaffe, auch an arbeitsreichen Tagen wenigstens für ein paar Momente abzutauchen, gönne ich mir dann auch einen einfachen, oder doppelten Cappuccino. Kommt das sogar zweimal am Tag vor, habe ich auch keine Skrupel bis zu zwei doppelte am Tag zu genießen!

Wieviel und was trinkst du?

6 Kommentare

  1. ultraistgut |

    Lieber Manfred, wie gut, dass du es selbst erkannt hast und ggf. dagegen steuern kannst. Bei längeren Läufen würdest du dafür bezahlen müssen. Darum: bessere dich. Habe immer eine Flasche bei dir, stelle sie vor deine Nase aufs Pult, im Sportunterricht in die Hose – und trinke, trinke, trinke !

    Ich gehöre zur Kategorie Vieltrinker, am liebsten Wasser und/oder Ingwertee, habe stets einen großen Pott vor meiner Nase und trinke. Nach dem Laufen muss ich mich nicht selbst daran erinnern, der Durst ruft, je wärmer, desto – Prost, mein Guter – was machst du erst im Alter, damit du nicht austrocknest ?? 😉

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    • Manfred |

      Liebe Margitta,
      vielen Dank fürs Mitfühlen und die guten Tipps!
      Vielleicht ist es bei mir auch etwas aus dem Rhythmus geraten, weil ich noch nicht wieder so regelmäßig laufe!?! 🙄
      Früher habe ich auch eher zu den Vieltrinkern gehört, aber leider ist mein Durstgefühl etwas verloren gegangen. ❓
      Eine Trinkflasche in die Hose zu stecken, lässt sich nicht so gut bewerkstelligen (Hilfestellung etc.) Vielleicht sollte ich aber eine Pulle an den Rand stellen, wie es auch Schüler zum großen Teil machen. Warum nicht von den Jüngeren lernen! 😉
      Austrocknen wäre nicht gut!
      LG Manfred

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  2. Volker |

    Liober Manfred,

    berufliche Hektik birgt immer das Risiko zu wenig zu trinken. Als Schreibtischtäter habe ich es etwas einfacher. Da kann ich auch bei Streß immer noch was trinken. Dazu steht immer eine Thermoskanne mit irgendeinem Tee in Griffweite. Dazu kommen pro Tage einige Tassen und Becher schwarzer Tee (trinkt meine norddeutsche Seele für ihr Leben gern)

    Auch im Außendienst habe ich in der Regel etwas zu Trinken im Auto, ansonsten gibt es halt eine Pause im Café.

    Abends gibt es dann Mineralwasser. Da muß ich aufpassen vor dem Schlafen gehen nicht mehr soviel von zu trinken, sonst bin ich die Nacht über sehr läufig 😎

    Du kannst nach dem Motto handeln „Gefahr erkannt, Gefahr gebahnt“ und gegensteuern. Viel Erfolg dabei!

    LG Volker

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    • Manfred |

      Lieber Volker,
      ja, das mit dem Gegensteuern ist angesagt! – Dazu müssen zudem neue Gewohnheiten her … allerdings denke ich, dass es um einiges besser wird, wenn ich wieder mehr und regelmäßiger laufe … und das Durstgefühl wieder etwas „präsenter“ wird! 😉
      Wenn ich aber genug getrunken habe, stört es mich nicht, wenn ich nachts läufig bin 😎 da ich ohne Probleme wieder einschlafen kann!
      In dem Sinne
      LG Manfred

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  3. Oliver |

    Lieber Manfred, ich kann mich Margitta nur anschliessen. Einerseits weil ich genussvoller Vieltrinker (Wasser, Wasser, Wasser…) bin, andererseits weil der Trick mit der irgendwie immer sichtbaren Flasche machbar und einfach ist. Und bis zum Kopfschmerz sollte man es ja echt nicht kommen lassen. Oder eben zwischendurch immer mal wieder stark wasserhaltiges Obst, Melonen, … essen. Kann man auch prima in einer Dose mitnehmen. Und nach dem Laufen steht zuhause immer schon ein großes Glas Wasser bereit. Das wird dann umgehend „vernichtet“.
    Aber eigentlich weißt du das ja alles (wahrscheinlich besser als ich) 😉 Also einfach machen.
    Vertrockne nicht und liebe Grüße, Oliver

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    • Manfred |

      Lieber Oliver,
      ihr habt ja soooo Recht! 😉
      Natürlich weiß ich das gut genug, aber manchmal gerät auch das beste Wissen in den Hintergrund, wenn man sich von anderen Sachen zu sehr einvernehmen lässt! 🙄
      Ich kenne sogar Leute, bei denen es auch nichts hilft, wenn die Flasche direkt vor ihrer Nase steht … wenn das Bedürfnis zu trinken weg ist???
      Aber ich gelobe Besserung 😆 und ihr bleibt bitte Vieltrinker!
      LG Manfred

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