sattes Grün

Von in 2018, mal was anderes 10 Kommentare ,

Augen auf,
bei dei`m Lauf! 😆

Trotz der matschigen Pfade musste ich am Sonntag nicht nur nach unten schauen. Es gab auch gut befestigte Wege, auf denen ich meine Blicke schweifen lassen konnte, 🙂 da ich eben auch diese breiteren Wege nutzte und nicht nur auf Pfaden unterwegs war. Unsere breiten Waldwege, vor allem die vom Forst angelegten und befestigten, sind ja mit ihren Kies- und Schotterauflagen fast so hart, wie asphaltierte Strassen! Unsere Forstwirtschaft 👿 will ja auch das Holz mit schwerem Gerät abtransportieren können!

Wenigstens konnte ich auf diesen Wegen kontrolliert abrollen und lief nicht Gefahr meine Problemzone Knie falsch zu belasten, wenn ich Blicke schweifen lassen wollte! 🙂

… und da entdeckte ich einen weiteren Vorteil eines Laufes nach dem Regen (auch wenn die Regenzeit noch nicht vorbei ist) …

Leuchtend helle Farben, vor allem das Grün stach heraus:

              

Zumeist Moose, die in der Feuchtigkeit und bei diesen Temperaturen hervorragend gedeihen! 😀

Das Meditative eines Laufes, bei dem man alleine im Wald ist, wird durch solche Eindrücke nochmal verstärkt und Grün ist zusätzlich so schön beruhigend!

10 Kommentare

  1. Christian |

    Lieber Manfred,
    gut beobachtet, schon bald, wenn der Frühling Einzug hält, werden die Moose wieder verblassen und das satte Grün der anderen Pflanzen fixiert unsere Wahrnehmung. Umso schöner, wenn der Kontrast jetzt für Beruhigung sorgt 😇

    Salut

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    • Manfred |

      Lieber Christian,
      genau dieser extreme Kontrast faszinierte mich! 🙂
      Wenn die anderen Pflanzen zu grünen und zu sprießen beginnen, nimmt man die Moose sicherlich nicht mehr so wahr! – Wohl wahr!
      Jetzt lassen wir uns durch das Grün beruhigen!

      Salut

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  2. Volker |

    Lieber Manfred,

    Dein Schlußsatz nimmt mir die Worte aus dem Mund, Grün beruhigt.

    Ich habe in meinem Laufrevier ja die grünen Wiesen, aber auf das erste Frühlingsgrün freue ich mich trotzdem schon. Dann tritt das Meditative allerdings erstmal etwas in den Hintergrund, dann will die Natur intensiv wahrgenommen werden.

    Aber etwas Zeit haben wir bis dahin ja noch.

    LG Volker

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    • Manfred |

      Lieber Volker,
      wie in meiner Antwort an Christian schon erwähnt, faszinierte mich der Kontrast. Erst dadurch wurde ich auf die Moose aufmerksam!
      Im Frühling werden wir von den aufbrechenden und sprießenden Pflanzentrieben ja fast erschlagen. Mal sehen was wird bei der Feuchtigkeit die jetzt das alles eigentlich noch fördern müsste! 🙂
      LG Manfred

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  3. Helge Orlt |

    Lieber Manfred,
    das grün ist echt erstaunlich. Sieht so aus, als wäre der Wald mit grünen Goldadern durchzogen 🙂
    Bei euch ist auch noch Regenzeit? Also irgendwie sieht es so aus, als hört das mit dem Regen gar nicht mehr auf.
    Na wir warten mal ab. Schwimmen kann ich ja. Falls es weiter regnet und bald überall nur noch Wasser ist … 😆
    Liebe Grüße
    Helge

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    • Manfred |

      Liebe Helge,
      grüne Goldadern … schönes Bild! 🙂
      Ja, die Regenzeit ist schon recht lange und scheint vorerst auch noch nicht aufhören zu wollen! 🙁
      Das mit dem Schwimmen, na ja, da muss ich dann halt wieder üben! 😉 Da seid ihr Triathleten besser dran!
      LG Manfred

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  4. ultraistgut |

    Lieber Manfred, wem sonst fallen solche – eigentlich lapidaren Dinge – in der Natur auf, als Menschen, die sich mit allen Sinnen in ihr aufhalten, es gibt so viel Schönes, man muss es nur sehen. Und da auch wir hier Wald haben, direkt hinter dem großen Wasser, sind mir diese Dinge natürlich auch nicht entgangen, nur dass bei uns alles ein wenig flacher herum liegt ! 🙄

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    • Manfred |

      Liebe Margitta,
      nach getaner Arbeit nun endlich eine Antwort! 😉
      Auch wenn diese „Kleinigkeiten“ als lapidar einzuschätzen sind, so sind sie doch schön und durchaus auch wichtig! – Und dieses Schöne muss man sehen wollen! 🙂
      Egal, wo diese Dinge sind und liegen, im Flachen oder auf Anhöhen, wir sehen und genießen sie … sehr wohl! 😆
      Bleib dran!
      LG Manfred

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    • Manfred |

      Liebe Doris,
      das Holz selbst mag wohl tot sein, deshalb ist es ja nicht nutzlos und wenn es nur als „Nahrungsquelle“ und/oder „Unterschlupf“ genutzt dient! Damit ist die Natur so höchstlebendig, wie du es ausdrückst! 😉
      Tja, wenn man alles rational sehen und begreifen will, übersieht man oft die kleinen Dinge und Details. 😥
      … dann geht auch vieles „verloren“ … und damit auch der so wichtige Bezug zur Natur!
      LG Manfred

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