Stairway to heaven

Von in 2017 6 Kommentare ,

Naja, den Himmel erreicht man zwar nicht wirklich, aber man kann sich ja mal der Vorstellung „hingeben“. – Asterix glaubte ja auch am Rande der Welt zu sein, kurz bevor er nach Amerika kam! 😆 – Allerdings habe ich mir heute auch nicht diese Treppe zum Himmel gekauft, wie die Lady im Lied von Led Zeppelin! Ich bin nur an der Himmelsleiter vorbeigelaufen, musste aber ans Lied denken.

Da ich wahrscheinlich „ein bisschen aufgeklärter“ bin, als es Asterix und Obelix waren, glaube ich auch nicht daran, dass man sich eine Treppe dieser Art kaufen kann! :mrgreen:

Aber ich bin stehen geblieben und habe ein Foto gemacht:

Vorher hatte ich auf einem anderen Weg den Frankenstein erklommen. Es juckte mich und so habe ich mir als Wiedereinstieg nach der Erkältung gleich etwas Profiliertes rausgesucht. Schön langsam, aber kontinuierlich und ohne Gehpausen habe ich mir den Anstieg „erarbeitet“! Diesmal wollte ich auch wissen, wie ein solcher Einstieg in Zahlen aussieht.

Nach einem „Anlauf“ von gut 2 km ist meine Bergauf-Strecke zur Burg Frankenstein 4,2 km lang und hat 250 hm. Diese 4,2 km bin ich etwa in 31:30 Min. gelaufen, so dass bei durchschnittlich 6 % Steigung ein 7:30er-Schnitt rauskam. – Joa, für einen Neu-Start doch noch ganz ordentlich.

Oben habe ich zwei Fotos gemacht, um zu belegen, dass ich da war! Auf dem ersten Bild ist der Burgwächter festgehalten 😆 auf dem anderen ein weiterer Turm. Heute hatte ich allerdings kein glückliches Händchen beim Fotografieren, da ich ein Selfie gar überbelichtet habe. Nix is mit Übung in Letzterem! 😉

    

Nach der Foto-Pause war ich gleich wieder bergab unterwegs, um kurz danach den unteren Einstieg in unsere Himmelsleiter zu passieren. Heute ging es da nicht hoch, deshalb passte auch eher der Song von AC/DC >Highway to hell<!

Der zweite Song passt bei mir auch deshalb zu einer Bergab-Strecke, da es dem lädierten Gewebe um mein re. Knie besser geht, wenn ich bergauf laufe. Allerdings habe ich den „stärksten Stich“ in einer Linkskurve bergauf „einstecken“ müssen. Doch auch die deutlichsten Stiche hinterlassen zum Glück keine bleibende Auswirkung. Von daher kann ich mich durchaus daran gewöhnen!

Aber wahrnehmen werde ich dieses >Stechpiksen< wohl erst dann nicht mehr, wenn ich mich in diesen kurzen Schmerz verliebt habe???

6 Kommentare

  1. ultraistgut |

    Lieber Manfred, ich hätte dir auch alles abgenommen, ohne Fotos, es bedarf keiner Beweise ! 😉 Erst in den Himmel, dann in die Hölle, möge uns Ersteres in der kommenden Zeit erspart bleiben und Letzteres for ever ! )

    Gut gemacht, würde auch gerne mal wieder versuchen, ob ich das HINAUF auch noch packe, nachdem ich mittlerweile total entwöhnt bin !

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    • Manfred |

      Liebe Margitta,
      da gehe ich absolut mit, das eine noch nicht so schnell und das andere nie!
      Logisch würdest du hoch kommen, zumal es eine Frage des Tempos ist! 😉
      LG Manfred

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  2. Christian |

    Lieber Manfred, zum Wiedereinstieg gleich eine ordentliche mit Steigung gespickte Strecke ist schon okay, da kann man sich doch anschließend besser einschätzen. V.a. wenn die Namensgebung der Strecken bzw. Ziele so zweideutig ist 🤣
    Einer Dokumentation bedarf es nicht zum Nachweis, sondern nur zum bestaunen durch Deine Leser 😉

    Salut

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    • Manfred |

      Lieber Christian,
      die Steigungen sind in sofern noch im Rahmen, als sie gut zu laufen sind. Da kommt es einfach auf das Tempo an, dann geht es! 🙂
      Danke, dass ihr mir auch so glaubt! 😉
      LG Manfred

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  3. Volker |

    Lieber Manfred,

    irgendwie hatte ich mir eine Himmelsleiter spektakulärer vorgestellt 🙂

    Wieso ist das Selfie nix geworden? Das dritte Bild ist doch gut. Augen, Nase, Haaransatz, alles zu erkennen. Das Gesicht vielleicht etwas grau und grob, aber ansonsten … :mrgreen:

    LG Volker

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    • Manfred |

      Lieber Volker,
      wenn eine Himmelsleiter spaktakulär wäre, wollten ja alle dort lang und dann wäre es wieder nix spektakuläres mehr! 😳
      Beim Selfie stelle ich mich wohl immer etwas dabbisch an, wie man hier sagen würde? 🙁
      Diesmal war es gleich überbelichtet, unscharf und „fleckig“ (vom Schweiß)!
      Das Bild von dem grauen Kerle passt eher in mythische, oder Fantasie-Geschichten, wie z. B. auch in die unendliche Geschichte! :mrgreen: Von daher ist er als Burgwächter auch passend! 😆 Konnte ihm gerade noch entwischen!
      LG Manfred

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