Rückblick auf 2025, nicht ungerne und nichts und niemandem hinterher geschaut!
Zuerst ein paar Stichpunkte, auf meinen ’neuen Sport‘ 😆 bezogen:
Januar: ohne Ahnung wohin’s sportlich geht
Februar: NRftW-Spielchen gab einen Schub
März: Klarheit bzgl. des Knies
April: Streckenerweiterung, neue Ausrichtung
Mai: MegaMarsch, aber unvollendet
Juni: Aktiv-Urlaub (Allgäu); Helferdienste
Juli: vor neuer Herausforderung
August: privater UltraMarsch → geht doch!
September: Spendenläufe marschieren
Oktober: Berlin und 2. Mauerweg in 2025
November: Bastelzeit; UGT; Rhythmus halten
Dezember: Helferdienste; München; Endspurt
… und ganz nach meiner Gewohnheit halte ich auch einige Zahlen fest, denn im Januar ging nur 1 Marsch, aber ab Februar konnte ich durchstarten. Mit folgenden Ergebnissen:
Mit 14 Lauf-Kilometern, die ich in einige Märsche integriert hatte, sowie den Wanderungen, habe ich im letzten Jahr 2.052 km zu Fuß zurückgelegt. Der Schwerpunkt lag aber auf den Märschen und am Spaßfaktor erkennt man zudem, dass ich sie lieben gelernt habe!
Insgesamt sind’s jetzt 119.380 km! Es fehlen nur noch 845 km für die 3. Weltumrundung! 😉
Schön ruhig, nur ein bisschen 😛 schneller als die beiden, ging‘s los, mit 5 – 6 km/h! Dann wurde klar, das Knie hält höhere Geschwindigkeiten aus, es gelangen 10-km-Märsche mit über 8,4 km/h, oder im alten Läuferdeutsch mit einem 7:07er Schnitt, 😆 und trotz manch langer Einheit kletterte der Jahres-Gesamt-Schnitt auf über 7 km/h! (8:28er Schnitt gesamt)
Da ich gut bergauf marschieren kann, zog es mich 2025 stärker in den profilierteren näheren Ostwald, oder zur Burg, als in den flacheren Westwald. Ein neuer Höchstwert an Höhenmetern sprang heraus (seit 8 Jahren notiert). Bei einer durchschittlichen Steigung von 1,31 % ist das nicht der Rede wert, aber als Flachland-‚Tiroler‘ habe ich leider keine Alpen vor der Haustür! 😆
… vielleicht aber eröffnen sich dadurch neue Möglichkeiten? 🤷🏻♂️

