Da war ich zuletzt auf dem Burgensteig unterwegs und hatte mein eigentliches Laufrevier, in dem ich mich jetzt marschierend fit halte, hinter mir gelassen!
Nach gut einer Stunde auf dem Wanderweg kam ich wieder zu Installationen der >Wühlmäuse<< des NaBu Seeheim-Jugenheim, die hier oben mit guten Ideen aufwarten!
ein Steinhaufen auf dem Hügel des Friedens
mit einem Aufruf zur Beteiligung
Ich marschierte noch ein kurzes Stück weiter und kam ins Staunen: Ist das nicht, nee, oder??
2 nebeneinander stehende, zerfallende Bäume
aus kürzerer Distanz, mit Ansatz des ‚Balkens‘
Hatte ich sie endlich gefunden und dieses Mal ohne besondere Bemühungen!
Ich ging um sie herum und erfreute mich an diesem Highlight!
Die Galgenbuche aus anderer Perspektive, in Marschrichtung von hinten
und von einer Seite.
Eine Nahaufnahme der Aushänge, die allerdings wenig Informatives zur Galgenbuche hergeben, nur dass an einem der beiden Stümpfe noch der Ansatz der Verwachsung zu sehen ist! – Die beiden unteren, längeren Absätze informieren über einen Kaiser-Melita-Elisabethenturm, der in der Nähe stand und 1945 gesprengt wurde, und den artenreichen Naturwald!
Die Ausschnittvergrößerung einer Aufnahme von 1966 verdeutlicht eher die Verwachsung, die der seltenen botanischen Kuriosität zu dem gruseligen Namen verhalf!
Glücklich darüber, dass es noch Überreste der Galgenbuche gibt und dass ich sie endlich gefunden hatte, konnte ich dann meinen langen Marsch auf dem Burgensteig fortsetzen. 😆







