Zu dieser psychophysischen Verfassung des Sportlers vor dem Wettkampf (Umschreibung in Fachkreisen) gehört u. a. auch dieses ‚Bauchkribbeln‘. Wird ein Wettkampf ambitioniert angegangen, zeigt sich in zunehmender Nervosität vor dem Start, dass man ihn ernst nimmt. Umgekehrt ist fehlendes Kribbeln eher ein Zeichen dafür, dass man den Wettkampf zu locker nimmt, oder es geht ums Mitmachen und ums Spaßhaben!
Beim TAR 2014, vor der 6. Etappe, war mir die Spannung ins Gesicht geschrieben. (s. oben)
Jetzt ist es bis zum Everesting-Event noch eine Woche hin und ich bin schon etwas aufgeregt. Es ist auch ein ordentliches Brett, was ich da in einer Woche zu bohren gedenke! 😆 Auch möchte ich das Ding bis zum Ende durchziehen, egal wie schwer es dann unterwegs wird!
Die Klamotten, incl. allem, was ich benötige, sind gepackt und ich habe hoffentlich auch nichts vergessen! Anreise ist ein paar Tage vorher und dann will doch wirklich noch eine Journalistin der Zeit ein Interview mit mir machen. Das hab ich nun davon, dass ich mich als alter Recke mit Altersvorsprung noch so jung fühle, um im Werdenfelser Land Höhenmeter zu schrubben! 😛
Die Spannung wird in Bewegungsenergie umgesetzt, wenn es dann eeendlich losgeht, wie hier beim Salomon-4-Trails nach dem Start der 3. Etappe in Imst (nach Landeck 33,6 km, 1844 hm).

