Mit einem Augenzwinkern könnte ich einsteigen und fragen: arbeiten, unterwegs beim Laufen oder marschieren?
Leider sind es ernstere Themen, die ich in letzter Zeit mit auf meine Runden nehme(n muss), nicht bewusst, aber sie platzen manchmal recht frech und unverhofft einfach rein.
Da beginnt eine Einheit beschwingt und unbelastet und dann ist da
- ein unausgesprochener Disput zwischen 2 mir sehr nahestehenden Menschen;
- die plötzliche Trennung zweier eigentlich sympathischer junger Leute, aus dem näheren Umfeld, mit einer brutalen Radikalität seitens der Frau;
- die Info über die unheilbare Krankheit einer lieben, umtriebigen und sehr sympathischen, mir sehr nahestehenden Dame;
- ungelöste sich aufstauende Probleme in einer mir wichtigen ‚Community‘;
- oder auch nur die skurrile Entwicklung eines mir bisher sehr sympathischen jungen Mannes!
Anhand der Beispiele wird klar, ich meine ein ‚Verarbeiten‘ im Sinne folgender Synonyme:
- umgehen lernen mit etwas;
- gedanklich etwas ‚verdauen‘;
- in Ruhe nachdenken;
- in Ruhe auf mich wirken lassen;
- oder auf mich sacken lassen.
Ich liege wohl nicht verkehrt, wenn ich mich als reflektierenden, aber sehr optimistischen Menschen bezeichne, der im Grunde genommen unbelastet ist, zumindest was das unmittelbare, familiäre Umfeld anbelangt.
… und jetzt ploppen unterwegs immer wieder mal solche Problemfelder auf. 🤷🏻♂️
Diese Themen belasten mich nicht nachhaltig, im Gegenteil, wenn ich von draußen komme, bin ich ausgeglichener. In der Lösung dieser Problemfelder bin ich vielleicht nicht weitergekommen, da ich nicht direkt involviert bin, aber für mich selber habe ich dann einiges sortiert.
- Kennst du das auch?
- Ereilen dich solche Dinge auch beim Sport, zumindest bei nicht so intensiven Einheiten?
- Wie gehst du mit solch negativen Dingen um, die dich zwar nicht unmittelbar selbst betreffen, dich aber doch berühren, oder sehr nachdenklich, (für kurz) fast bedrückt zurücklassen?
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P.S.: dank an geralt von Pixabay für das Eingangsbild