Gut vorbereitet?

Auf der Seite des Transalpine-Run (TAR) zeigt die eingeblendete Uhr heute an, dass es nur noch 9 Tage bis zu meinem großen Saisonhöhepunkt sind. Ich stelle mir wieder einmal die Frage, ob ich gut vorbereitet bin. Meine beiden „Pechsträhnen“ 2014 (Mittelohr- & Rippenfellentzündung) hinterlassen doch eine gewisse Verunsicherung. Sicherlich kann ich jetzt trainingstechnisch nichts mehr machen! – Aber die Frage ist da!

Was ich jetzt noch beeinflussen kann, ist eine gute Vorbereitung des Equipments. So habe ich auch schon begonnen zu sondieren und zu packen. Wenigstens ausrüstungstechnisch möchte ich gut vorbereitet sein.

Bzgl. meines Trainings möchte ich Vertrauen setzen auf:

– meine Erfahrung

– meinen Willen und mein  Durchhaltevermögen und

– meine Kraft von oben!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Schau dir das auch an

Tolle Menschen unterwegs

Fast vier Wochen ist der TAR 2014 jetzt her. Seit einer guten Woche bin ich im Alltag richtig angekommen. An meinen neuen Stundenplan als Lehrer habe ich mich endlich gewöhnt und kann meine

Kraft tanken

Kraft mit in den Alltag nehmen: Beim checken meiner Mails „stolperte“ ich heute über eine alte Mail. Ein Freund hatte mir einen Link zu einem Artikel aus DER ZEIT vom 3. Mai 2014

TAR 2014 – 5. Etappe

Bergsprint zum Speikboden – 6,7 km – 1074 Höhenmeter: Wie sagte Dirk, Berliner Läufer aus unserem Quartier: „Der Nachteil einer Sprintetappe ist, dass man nicht viel erzählen kann.“ – Stimmt nich ganz. Am