Nach einer Hockey-Fortbildung am letzten Montag hatte ich noch ein gutes Gefühl. Schon am Dienstag meldete sich aber mein Knie, da der Tag belastender war als sonst. Erst war wieder das Ziehen am Innenband. Nachdem sich das über zwei Tage hinweg ein wenig beruhigt hatte, war das Knie am Freitag erstmalig wieder deutlich dicker als sonst. – Keine gute Woche fürs Knie … insgesamt war es wohl doch zu viel. – Ein Glück, dass das Wochenende vor mir lag!

 

In dieses Wochenende startete ich nach anfänglichem Frust gemäß der hessischen Aufmunterung:

geb net uff

Am Sonnabend ließ ich es richtig ruhig angehen. Die Ruhe tat gut und die Schwellung ging zurück. Gestern gab ich mir einen Ruck, nutzte das warme Frühlingswetter und machte mit meiner Frau einen schönen Spaziergang. Da sich das Knie während des ganzen Spazierganges überhaupt nicht meldete, wagte ich mich am frühen Abend in den Keller. Entspannt und in Ruhe spulte ich auf der Rolle noch ein paar „Kilometer“ runter. Es tat so gut wieder in Bewegung zu sein, auch wenn ich nicht wirklich ins Schwitzen gekommen bin.

Trotz des Frustes am Freitag war das gestern doch wieder ein Startsignal in ein langsam
und in kleinen Schritten (und hoffentlich stetig) zunehmendes Bewegungstraining!

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Hinterm Horizont …

geht`s weiter … Ja, es geht (wieder) weiter. Dabei spiele ich nicht auf Udo Lindenbergs Lied (bzw. Musical) an und bin in Gedanken auch nicht bei einer Liebesgeschichte. Heute auf der Rolle kam

es geht aufwärts

  … in kleinen Schritten zwar, aber es geht aufwärts!   Nachdem ich schon einige wenige Male in Richtung Frankenstein unterwegs war, wollte ich gestern hoch bis zur Burg selbst laufen. Schön vorsichtig

ich weiß nicht …

… was soll es bedeuten? Diese Zeile aus dem Gedicht von Heinrich Heine kam mir heute „in den Sinn“ beim Betrachten so mancher Frühblüher. Gestern noch konnte man den Eindruck haben, dass der