… was soll es bedeuten?

Diese Zeile aus dem Gedicht von Heinrich Heine kam mir heute „in den Sinn“ beim Betrachten so mancher Frühblüher. Gestern noch konnte man den Eindruck haben, dass der Winter noch einmal „voll zuschlägt“. Heute nachmittag aber war kein Schnee mehr zu sehen. Die Blüten, die sich vorher schon gezeigt, oder angedeutet hatten, kamen wieder voll zur Geltung!

 

Ob im Beet direkt vor dem Haus (s. oben), oder beim Spaziergang im Wald, konnte man die unterschiedlichsten Blütenfarben und –formen bewundern. Es war einfach schön diese Kleinigkeiten bei tollem Sonnenschein zu fotografieren und bei musikalischer Untermalung zu genießen. Die Vögel trugen ihren Teil dazu bei, dass es sich doppelt gelohnt hat draußen gewesen zu sein, auch wenn es momentan erst bei ruhigem Spaziertempo geschieht.

      DSC_0001-1   DSC_0002-1
      DSC_0018-1    DSC_0019-1

Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber da lohnt es sich die schönen Dinge bewusst aufzunehmen und evtl. mal bei dem einen, oder anderen Regenerationslauf stehen zu bleiben und solche Eindrücke zu „inhalieren“!

4 thoughts on “ich weiß nicht …”

  1. Wow, ihr seid aber ganz schön weit mit der Natur – wie immer – hier ist alles noch sehr, sehr winterlich und eisig kalt, aber ich bin sicher, auch bei uns kommt die Zeit !

    Natürlich, auch ich bleibe oft genug stehen, um das Schöne festzuhalten, gibt es so viel davon, man muss es nur erkennen !

    Winterliche Grüße von ganz oben 😎

    1. Liebe Margitta,
      ja, meistens sind wir hier in Südhessen recht weit und vielen Regionen Deutschlands „voraus“!
      So hat die Schneedecke nur für ein paar Stunden alles Blühende verdeckt. Schon am Folgetag hat die Sonne diese Blütenpracht wieder „befreit“! 😉
      Man muss halt nur ein Auge dafür haben.
      LG Manfred

  2. Schöne Fotos Manfred!!! Beim „Rennen“ fällt einem das gar nicht immer so auf….

    Als Erwachsener geht man manchmal einfach an vielen Dingen vorbei, weil sie einem gar nicht mehr bewusst ins Auge fallen. Kleine Kinder sind da viel aufmerksamer und bleiben stehen. Wie oft ist mir das bei meiner Tochter passiert. Während ich bspw. unachtsam an einer Schnecke am Wegesrand vorbeigelaufen bin, bleibt sie bewundernd stehen und beobachtet.

    Das Thema Achtsamkeit und Entschleunigen lerne ich so…….

    VG
    Daniel

    1. Lieber Daniel,
      ich muss zugeben, dass mir das beim Laufen oft auch nicht so aufgefallen ist, vor allem in den frühen „Sturm- und Drang-Trainigszeiten“!
      In den letzten Jahren, vor allem seit ich noch mehr im Gebirge unterwegs bin, achte ich wieder mehr auf solch tolle „Kleinigkeiten“!
      LG Manfred

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Schau dir das auch an

Stirnlampen

14. Oktober 2016 6 Comments

Nötig, oder nicht? Helle Klamotten im Winter? – Egal was wir im Dunkeln anziehen, aber wir sollten leicht zu erkennen sein … nicht nur, weil wir Angst vor dem Jäger haben, liebe Helge!

Faszinosum Baum

25. Februar 2016 2 Comments

Momentan bin ich eher dabei mein ruhiges Spaziertempo bewusst zu gestalten und die ganz anderen Eindrücke aufzunehmen und wieder neu zu entdecken. Bei einem noch vorsichtigen Tempo kann ich ganz anders sinnieren. …

wieder mobil!

11. Februar 2016 4 Comments

Ja, ich konnte meine Krücken in den Keller stellen. Zuvor habe ich die „Puffer“ erneuert. Jetzt bin ich doch erleichtert, dass es ohne diese Stöcke geht. Die kurzen Wege zur Arbeitsstelle lege ich