Mitte Mai wurde ich von einem Kollegen unserer Schule kontaktiert. Ein Sportkollege sei ausgefallen … und überhaupt … ich hätte doch viele Sportqualifikationen! – Schnell war klar worauf er hinaus wollte … und das einige Zeit nach meinem Ausscheiden! 😉

Da Hessen viele Extra-Qualifikationen verlangt, sich absichern möchte, hab ich im Laufe der Jahre viele Zusatzausbildungen gemacht, über den Sportartenkanon hinaus! –  Ohne solche Bescheinigungen können einige Sportarten nicht unterrichtet, bzw. beaufsichtigt werden, auch nicht auf Studienfahrten!

Sie wollten auf dem Gardasee Kanu fahren, aber auch ins Wasser springen und benötigten einen Sportlehrer mit Rettungsschwimmer, sowie eine entsprechende Kanu-Qualifikation! Kurz vor meinem Ausscheiden hatte ich sogar noch den Rettungsschwimmer in Silber aufgefrischt!

beispielsweise 😉

Durch die Hochwassersituation in Bayern verzögerte sich unsere Abfahrt, aber die Tour durch die Schweiz konnten wir dann ohne Probleme meistern und waren statt vormittags am frühen Abend im Resort! – Im Regenguss kamen wir an und die Schüler wollten nur noch schnell in die Appartements. Wir informierten noch im Bus über die Unterkünfte und gaben die Schlüssel aus! Später gingen wir rum, um das Programm des nächten Tag bekanntzugeben. Wir hatten umplanen müssen, da dem Busfahrer eine längere Pause zustand.

Schon am nächsten Morgen war das Wetter deutlich besser. Wir verschafften uns einen Überblick über den Teil des Resorts, in dem unsere Häuser lagen, etwas abseits vom Trubel. Jeweils 2 bis 4 Schüler waren in einem Appartement untergebracht

Beim Warten auf den Rest der Gruppe wussten sich die Pünktlicheren ihre Zeit zu vertreiben. Anschließend stand nur eine kleine Wanderung von ca. 10 km (250 hm) an.

In dieser schönen Gegend lag unser Poiano-Resort. – Wir nahmen von dort aus einen kleinen Umweg über eine Anhöhe, um einen ersten tollen Überblick über die Umgebung und einen schönen Blick auf Garda zu haben. Es lag nur 3 km weit weg, aber nur Straße ‚wandern‘ … ! 😳

Wir kamen an Höhleneingängen vorbei. Die Neugierigeren waren sofort verschwunden. Kurze Höhlengänge führten zu kleinen Balkons, von denen man in die Umgebung blicken konnte.

Garda selbst ist ein schönes Küstenstädtchen, eingebettet in Hügel und Bergketten!

Der Ort selbst wirkt gepflegt, hat schöne Promenaden und ein kleines Hafenbecken!

Über den Häusern thront die Anhöhe. Von dort hatten wir uns den 1. Überblick verschafft!

Tags drauf ging’s nach Venedig. Leider übersahen wir beim Anfahren das ‚Tickethäuschen‘, der Bus musste nochmal hin. Lehrer und Schüler wurden zum Wassertaxi gebracht, wir fuhren zurück. Zum Glück blieb ich beim Fahrer (Peter). Der Herr am Schalter machte es leider komplizierter, als nötig. Zu zweit konnten wir besser kommunizieren und uns die angeblich fehlenden Schriftstücke von den Kollegen schicken lassen, den modernen Medien sei Dank! 😆

Auf dem Parkplatz ergattertewir die letzte freie Stellfläche, die Fähre mit unseren Leuten war aber weg und die anberaumte Führung hatte begonnen! Wir entspannten uns und genossen die Überfahrt und die Zeit in Venedig! Erschreckend waren die Massen. Peter kommentierte: „Die 50.000 Einwohner müssen 33 Millionen Touristen pro Jahr aushalten, das sind einfach zu viele für diese Stadt. Ich hätte sie längst dicht gemacht!“ … nur wer will auf das Geld verzichten???

Später bummelten wir mit den Kollegen, von der Rialtobrücke aus, noch durch Gässchen,

setzten uns an einem Kanal in ein Café und gönnten uns etwas Ruhe!

Am 3. Tag fuhren wir nach Sirmione, das auf einer Halbinsel im Süden des Gardasees liegt. Diese ragt etwa 4 km in den See hinein. Dort ist die Scaligerburg sehenswert, aber auch die Überreste einer römischen Villa, die „Grotten des Catull“ genannt werden, lohnen sich.

Scaligerburg

Von dort aus geht man durch das kleine Städtchen nach Norden. Auf dem letzten der 3 Hügel befindet sich eine bedeutende archäologische Fundstelle Oberitaliens.

Übersicht im Museum abfotografiert

3 Aufnahmen von der Ausgrabungsstätte

mit 😛

Am Nachmittag ging’s zur Kanutour. Die Anlegestelle war nah dran. Wir wurden, streng genommen, in Kajaks, in quasi unkenterbare Boote, mit max. 2 Personen gesetzt.

Dann ging die kurze Zeit am schönen Gardasee zuende. Eine kleinere Gruppe machte am letzten Tag nochmal eine Wanderung, während die meisten zum Gardaland fuhren, um sich dort zu tummeln. – Ich schloss mich der jüngeren Kollegin an. Wir wollten durch Garda durch am Strand entlang zu einer Badestelle gelangen. Der Weg endete leider im ‚Nichts‘.

Der See hatte durch starke Regenfälle einen hohen Wasserstand. Wir mussten am Strand ein Stück zurückgehen, um den letzten km an befahrener Straße im Gänsemarsch zu absolvieren! 

Neben einer jungen, gefräßigen Natter sahen wir auch einige tote Fische. Den abgebildeten haben wir nicht bestimmt und einen großen toten Aal leider nicht fotografiert!

Dafür entlohnte uns ein schöner Badestrand, mit Liegen unter Schatten spendenden Bäumen, gepflegten Sanitäranlagen und einem gut bestückten kleinen ‚Restaurant‘. 18 € Eintritt müssen sich ja auch lohnen! 😛 Gardaland war aber teurer. Das rechneten uns die Schüler prompt vor, um die Bitte anzuschließen, sich von dem Restgeld Essen kaufen zu dürfen. Gegen die gute Argumentationsführung und die fehlerfreie Rechnung konnten wir nichts einwenden! 😆

Zurück in Garda entließen wir die Schüler, sie waren ja alle volljährig, und besorgten uns selbst noch ein paar Mitbringsel für unsere Lieben zuhause. Dann verbrannten wir auf dem Weg zum Resort noch ein paar Kalorien, die wir am Abend in fröhlicher Runde wieder auffüllten!

Lehrer unter sich können sehr lustig und humorvoll sein! 😆

Auf der Rückfahrt fotografierte ich noch ein paar der schönen Schweizer Sehnsuchts-Berge, auch wenn die direkte Umgebung auf der Autobahn nicht gerade einladend war!

Es war mal wieder interessant in die ‚alte Welt‘ einzutauchen. Die Kollegen kannte ich alle, nur die Schüler nicht mehr. Sofern sie schon an der Schule waren, als ich ging, hatte ich sie doch nicht im Unterricht gehabt. – Aber es hat sich gelohnt, die Atmosphäre war gut und es lief im Grunde genommen alles einvernehmlich, bis auf den einen oder anderen kränkelnden Schüler!

16 thoughts on “Gardasee”

  1. Lieber Manfred,

    WOW! Das ist ein wunderbarer Eintrag von einer tollen Tour! Der Gardasee ist einer der schönsten und stimmungsvollsten überhaupt. Die Unternehmungen, die Gruppe samt Gemeinschaft … ich erinnere mich auch an lustige und humorvolle Lehrer außerhalb ihrer Kollegenschaft :-p Also solche, die das auch in den Unterricht und ins Leben eingebracht haben. Nicht alle .. aber immerhin genug, dass sie in guter Erinnerung geblieben sind …

    Deinem Bericht merkt man an, dass du nicht nur körperlich sondern mit ganzem Herzen dabei warst!

    Venedig ist ein Thema für sich. Ich bin froh, dort schon gewesen zu sein und obwohl es fast 50 Jahre her ist (ich war 14), habe ich es in sehr lebhafter Erinnerung weil meine Mutter, die ich auf einer Busreise begleitete, mir lockerst erlaubte, stundenlang außerhalb der Gruppe alleine rumzustromern. Vielleicht haben diese Erfahrungen – der Gardasee war auch als Ziel dabei damals – mit zu meiner Neigung des “alleine durch fremde Gefilde Streunerns” beigetragen. Besser behalte ich diese zurückliegenden Bilder in der Erinnerung als sie durch Massentourismus-Fluten zu übermalen.

    Den toten Fisch würde ich für einen Hecht halten?!

    Zwei Fragen am Rande noch:

    1. Wurden deine (in der Tat beeindruckenden) Kenntnisse als Rettungsschwimmer gebraucht. Vermutlich bzw. hoffentlich nicht weil du es erwähnt hättest.

    2. Wenn auch geplant war, ins Wasser zu hüpfen – geschah das in Kombination mit den Kanutouren? Denn: schafft man es, wieder zurück in ein Kanu zu klettern oder geholfen zu bekommen, wenn man auf offenem Wasser rausgesprungen oder gefallen ist? Vorstellen kann ich mir das nicht. Geht das überhaupt?

    1. Liebe Lizzy,

      vielen Dank dir! 🙂

      Privat konnte ich leider nicht auf Entdeckungstour gehen. Aber ich war (logischerweise) voll dabei, mit der kleinen Einschränkung, dass ich vielleicht noch besser an die Schüler rangekommen wäre, hätte ich sie besser und gleich mit Namen gekannt. Immerhin hatte ich nicht die (eigentliche) pädagogische Verantwortung, stand quasi in 2. Reihe und hätte damit ja noch lockerer kommunizieren können. Mit manchen hat das auch prima geklappt, da mich z. B. ein Schüler gleich auf unsere Fußballer (Lilien) hin angesprochen hat und ein weiterer der Sohn einer Kollegin ist! … etc.

      Dein ‚Rumstromern‘ hat dir bestimmt in der von dir beschriebenen Richtung ‚geholfen‘! 😉
      Bei dem Fisch denke ich auch, dass es ein Hecht ist. Ich habe es nur so vom Bestimmen geschrieben, weil die junge Kollegin Biologie-Lehrerin ist und bei der Natter gleich nachgeschaut hat. Ich weiß aber leider nicht mehr, welche Natter es war!

      ad 1) NEIN! – Sie waren alle des Schwimmens mächtig, keine Gefahr, nicht beim Paddeln, einer Schwimmpause, noch am Badestrand!

      ad 2) JA! – Vom Kajak aus, recht leicht zu ‚beklettern‘, da recht breit, quasi aufblasbare Boote!

      Liebe Grüße Manfred

      1. es war eine Schlingnatter, würde ich behaupten 😉

        Danke für die Antwort- und jetzt sehe ich erst bewusst das Foto
        Mit den aufblasbaren Kajaks. Zweimal Gucken und Lesen bringt Neuigkeiten mit sich 🙂
        Bei der Sorte klappt das mit dem wieder raufziehen leichter – stimmt!

        1. Liebe Lizzy,

          das kann gut sein, die junge Bio-Lehrerin hatte sie auch gleich bestimmt, aber der alte Herr 😛 hat nicht aufgepasst! Sollte es dich interesssieren, ich kann gerne mal nachfragen! 😉

          Antwort, gern geschehen!!! – Aber bei sooo vielen Bildern, kann man doch mal ein solches Details übersehen!

          Liebe Grüße Manfred

  2. Lieber Manfred,
    wow, was für eine prall gefüllte Woche!
    Schön, dass du dich bereit erklärt hast, als Verstärkung mitzufahren. 🙂
    Ich kenne zwar die Gegend, war aber selbst schon ewig nicht mehr da … hmmm da bringst du mich ja grad auf eine Idee! 😉

    1. Liebe Doris,

      danke für die Rückmeldung und schön, dass ich dich auf eine Idee gebracht habe! 😉

      Verstärkung ist gut ausgedrückt, ich war ja auch nur in der 2. Reihe tätig und musste bei meinen Aufgaben nicht eingreifen. In Venedig konnte ich dem Busfahrer helfen, dafür hatte sich, laut Kollegen, mein Dabeisein gelohnt!

      Die prall gefüllte Woche hat mich doch etwas ermüdet, bin es nicht mehr gewohnt! 😉

      Liebe Grüße Manfred

  3. Nun, lieber Manfred, an einen so qualifizierten Menschen wie Dich führt einfach kein Weg dran vorbei.

    Noch einmal in die alte Berufswelt einzutauchen, verbunden mit einer Reise in so eine schöne Region, da hat doch alles gestimmt.

    Eine echt coole Nummer. Da dürfte die Schule doch nächstes Jahr wieder fragen, oder? 😉

    Liebe Grüße
    Volker

    1. Lieber Volker,

      vielen Dank dir!

      Qualifiziert, hmmm, bzgl. der Qualifikationen die nicht zeitgebunden sind ja, aber der Rettungsschwimmer muss aufgefrischt werden, da müsste ich wohl nächstes Jahr wieder ran. In Bronze würde er aber reichen! 😉

      Eine schöne Reise war es, die sich auch gelohnt hat. Die Schüler haben sich benommen, es hat alles geklappt, niemand wurde verletzt, nur ein paar Kränkelnde hatten wir zu verzeichnen.

      Solange ich fit bin und bleibe, könnte ich mir eine weitere Teilnahme auch vorstellen!

      Liebe Grüße Manfred

  4. Lieber Manfred,
    klassische Win-Win-Situation würde ich sagen. Du konntest mit deiner Erfahrung und amtlich beglaubigter Kompetenzen der Schule helfen und umgekehrt hast du eine gute Zeit erleben dürfen.
    Gardasee, als ich noch surfte …. war immer schön dort! Und Venedig, nun ja, man will es sehen, aber Millionen andere eben auch. 🙁
    An deiner Stelle würde ich eine erneute Anfrage sofort annehmen. Nun hast du ja frische Eindrücke sammeln können.
    Liebe Grüße
    Elke

    1. Liebe Elke,

      ja, so kann man es ausdrücken! 🙂 WIN-WIN

      In Venedig war ich vor knapp 2 Jahrzehnten schon mal. Da hab ich es mit weniger Touris schöner in Erinnerung! Ob ich es unbedingt hätte sehen müssen? … auf jeden Fall nicht mit diesen Menschenmassen, das macht einiges kaputt. Nun denn, ich kann sagen, dass ich 2 x dort war! 😆

      Zur erneuten Anfrage: ich denke schon, dass ich wieder zusagen würde. Vielleicht wäre ich ein wenig wählerisch bzgl. der Besetzung des Kollegiums … und ich würde mir eine aktuelle Schülerliste besorgen, um es besser vorzubereiten. Auch wäre ich am Programm interessiert. Möglicherweise kann man solche Missgeschicke wie mit dem Bus ‚vor Venedig‘ vermeiden helfen. – Wahrscheinlich würde ich vorher sogar meinen Rettungsschwimmer auffrischen, Bronze reicht ja! 😉

      Liebe Grüße Manfred

  5. Wunderbar, lieber Manfred!
    Venedig habt ihr auch noch mitnehmen können, super! Ich kann mir gut vorstellen, wie gestopft voll es gewesen sein musste. Ich würde den Eintrittspreis für die Stadt um einiges höher ansetzen.
    Haben sie nicht zumindest die Kreuzfahrtschiffe-Touristen verbannt? Ich glaube schon, das müsste etwas helfen, die Besucherströme zu minimieren.

    Garda und Umgebung sieht einfach herrlich aus, da könnte man bestimmt noch viel mehr rumwandern.
    Würdest du da nicht gerne zurückgehen wollen und einiges mehr unternehmen, nur für dich privat?

    Liebe Grüsse aus dem sonnig-kühlen Cape Town!

    1. Liebe Catrina,

      ja, vor allem als wir das Wassertaxi verließen sind wir kaum vorwärts gekommen. Auch der Markusplatz und einige Gässchen waren proppevoll! Einiges über den ‚Eintritt‘ zu regeln ist ein Ansatz, allerdings gehen die Kreuzfahrtschiffe wohl nur woanders vor Anker, die Touris werden dann trotzdem rangekarrt! 😳

      Vorerst zieht es mich (noch) nicht wieder dorthin und wenn dann eher mal etwas nördlicher!

      Liebe Grüße Manfred

  6. Tolle Sache für alle Beteiligten würde ich mal sagen, gut dass du so viele Qualifikationen hast, klingt nach einer guten Zeit für alle. Ich war noch nie in Venedig, hatte mal einen Freund der dort im Fremdenverkehrsbüro gearbeitet hat und ordentlich Storys erzählen konnte 🙂
    Und auch am Gardasee war ich noch nie, sieht toll aus, da müssen wir mal hin.
    Versteh ich das richtig, das eigentliche Highlight war die Kanu/Kajaktour? Das wäre harte Konkurrenz gegenüber den Sightseeing Touren. Jedenfalls ein echt tolles Gesamtpaket, sowas gabs für uns Schüler damals nicht. Ich hoffe die jungen Leute wissen das zu schätzen 😉
    LG Oliver

    1. Lieber Oliver,

      die Qualifikationen haben es gebracht! 😛

      Bzgl. Venedig frage ich mich, ob man nicht einen besseren Eindruck, sowie einen besseren Blick auf die historischen Bauten hat, wenn man sich eine gute Dokumentation anschaut. Auf jeden Fall gehöre ich nicht zu den Menschen, die bestimmte Orte, Städte, Länder und Kontinente unbedingt gesehen oder bereist haben müssen. … und doch hab ich ja s hin einiges in der Welt gesehen! 😉 – So manche Story deines Freundes war bestimmt sehr interessant!

      Gardasee ist interessant, zumal dort im Umland auch einiges an Bergen (rum)steht! 😆

      Highlight: für die Schüler war wahrscheinlich der Abstecher nach Venedig einer der Höhepunkte, sowie Gardaland. Die Naturverbundeneren haben sich an den Wanderungen erfreut, obwohl in dem Alter viele eher nicht so gerne zu Fuß unterwegs sind. – Ob die Kanutour zu den Highlights zählte, kann ich gar nicht mal sagen. Möglicherweise auch deshalb, weil die Schüler keinen Vergleich zu einer Flusstour hatten. Mich selbst interessiert eine Paddeltour auf einem See, die nur hin und zurück führt, nicht so sehr. Wir hatten kein konkretes Ziel und sind nur im Küstenbereich geblieben. Bzgl. der Boote hätten mich zudem Kanus, oder (sportlichere) Kajaks gereizt. Diese unkenterbaren Boote waren aber für jeden ungeübten, oder ängstlicheren Schüler die richtige Wahl!

      Der junge Kollege, der dabei war, hat einen Fragebogen entworfen. Ich werde ihn mal fragen, welches der Ereignisse für die Schüler das Highlight war.

      Das Gesamtpaket hat gestimmt! Das denke ich auch!

      Liebe Grüße Manfred

  7. Das finde ich eine gute Idee, dich als pensionierten Lehrer noch einmal zu aktivieren, das hält jung, dynamisch und fit sowieso, ich glaube, so was würde ich auch tun. Dann noch so ein schönes Ziel ! Garda See und auch noch Venedig ! Schöne Abwechslung !

    Auch ich kam in den Genuss des Gardasees, bin dort in hügligem Gelände gelaufen und habe auch in Venedig meine Spuren hinterlassen, aber nicht laufend, sondern durch die Massen schiebend !!

    Kannst dich ja auf die “ Liste “ setzen lassen für weitere Abenteuer, so du es auch willst !! Kann mir schon vorstellen, dass es auch recht anstrengend sein kann – oder !

    Grüße von der sonnigen See

    1. Liebe Margitta,

      Schüler haben uns ja ein Leben lang fit gehalten, entsprechend jetzt auch bei dieser Fahrt. Umgekehrt bin ich aber nicht wegen meiner Fitness, sondern wegen meiner Qualifikationen angesprochen worden! 😉

      Der Gardasee und seine Umgebung sind in meinen Augen aber lohnenswerter als Venedig. Vielleicht gibt es aber Zeiten, in denen die Stadt nicht so überlaufen ist. Da würde es sich dann wieder eher lohnen!

      Ich werde wohl nicht aktiv werden, um mich auf eine Liste setzen zu lassen. Zum einen wissen wichtige Entscheidungsträger von mir und meinen Qualifikationen, zum anderen will ich mich nicht reindrängeln. Die jungen Sportlehrer sollen auch an solch schönen Fahrten teilnehmen und Erfahrung sammeln können, oder es reizvoll finden für solch eine Fahrt Qualifikationen zu absolvieren!

      Die Woche war schon etwas anstrengender, als mein Alltag hier zuhause, vor allem aber die beiden ca. 14stündigen Busfahrten. Zum Glück mussten wir vor Ort nicht vor dem Aufstehen loslegen! 😆

      Liebe Grüße Manfred

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