Sicherlich sollte ich mich noch eine ganze Weile gedulden,
bis ich wieder die steinigen Passagen im Hochgebirge bewältigen
und die dortigen Hindernisse nehmen kann.
Laufen geht ja noch nicht und so muss
ich auch nicht gleich wieder ins Hochgebirge! 😉

 

Ich merke aber bei meinen Spaziergängen, dass mein Schritt wieder sicherer wird. Langsam kann ich auch kleinere Hindernisse „überwinden“, ohne dass ich Angst davor haben muss, dass ein „unsauberer“ Tritt nach dem Hindernis weh tut. Hier war es ein gefällter, bzw. umgestürzter Baum. Anfangs habe ich mir nicht einmal das zugetraut, da mein Innenband (rechts) einfach noch zu „unangenehm reagiert“ hat. Inzwischen verspüre ich zwar noch ein leichtes Ziehen, aber ich merke, dass es voran geht!

DSC_0020_1

Aber es ist doch wie im richtigen Leben. Man muss sich kleine Ziele setzen und diese verwirklichen, bevor man die größeren anpacken kann. Die richtige Einschätzung erleichtert uns in dieser Hinsicht eine Menge.

In diesem Sinne: lassen wir uns nicht vom übermäßigen Ehrgeiz treiben! 😉

2 thoughts on “Hindernisse überwinden”

  1. Hi Manfred!

    War das gestern im Wald?
    Schön Dich kurz am Lauftreff zu sehen. Ich war überrascht Dich zu sehen.
    Leider ging es direkt los und danach war mir kalt und ich bin direkt ins Auto!

    Gruß
    Daniel

    1. Lieber Daniel,
      zugegebenermaßen ist das Bild „schon“ 3 Tage „alt“, aber gestern kamen mir die Ideen der Umsetzung dazu. Spazieren war ich gestern nicht, da es am Innenband und hinter der Kniescheibe wieder etwas gezogen hat. Dafür war ich ja auf dem Rad länger unterwegs und hab euch ja auch vor dem Lauftreff aufgesucht!
      LG Manfred

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