Frieden auf Erden
Es könnte so schön sein: Wir nehmen einander an, akzeptieren unsere Stärken & Schwächen, unsere Macken & Besonderheiten, unsere ganz individuellen Seiten und leben friedlich miteinander. – Glaub mir, es ginge, die meisten
Es könnte so schön sein: Wir nehmen einander an, akzeptieren unsere Stärken & Schwächen, unsere Macken & Besonderheiten, unsere ganz individuellen Seiten und leben friedlich miteinander. – Glaub mir, es ginge, die meisten
… nicht im Sinne von Bestzeiten und so! Am 13.12. hatte ich mich etwas schwerer getan, als zuvor. Es war der 2. Versuch wieder in eine Laufroutine zu kommen, nach dem letzten Erkältungsschub.
Wie letztes Jahr beschrieben, machen wir uns an jedem 21. November bewusst, dass es 2011 auch anders hätte ausgehen können! Seitdem nennen wir den Tag auch: UGT – Unfall-Gedenk-Tag! Montagmorgen war ich nach
Königsforst, wo ist der denn? 🙄 Ah, östlich von Köln, quasi im Vorgarten von Elke 😆 und damit ein Katzensprung von ihr entfernt. 😉 Zuletzt hatte Elke nämlich von einem Motivationsschub gesprochen, den
Mal so nebenbei, ich laufe nicht nur Trails, obwohl ich viele zur Auswahl habe. 😉 Aber wenn ich fast noch in der Nacht starte, dann laufe ich auch die breiteren Forstautobahnen ganz gerne.
Einen minimalen Nebeneffekt hatte ich mir schon erhofft! Ich bilde mir ja nicht ein, dass eine einzelne Wanderung auf knapp 3000 m hoch, eine Adaptation hervorrufen kann, aber wenigstens einen kleinen motivationalen Schub