St. Vigil – Niederdorf – 41,8 km:

Sollte es heute zu gut losgehen? – In der ersten Stunde legten wir 10 Kilometer zurück und dabei ging es zwar leicht, aber stetig bergauf. So konnten wir quasi im Talboden ordentlich „Strecke machen“! – Der Einstieg in den Naturpark, nach der ersten Verpflegung, kam dann aber dicke. Befestigte Forststraßen wiesen heftigste Steigungen auf. Wir gönnten uns dennoch, oder gerade deswegen, immer wieder einen Blick ins Tal.

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Dann wechselte die „Stimmung“ als wir eine Nebelbank durchstiegen. Es hatte auch seinen Reiz. – Nach ewig langer Kletterei kamen wir an Hütten vorbei, die durch saftig grüne Wiesen umsäumt waren.

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Bis zur höchsten Erhebung >Forcolla Sora Forno< war es nicht mehr weit und wir konnten in das wunderschöne Tal, um den Pragser Wildsee, hinunter laufen. Neu gestärkt nahmen wir den zweiten heftigen Anstieg. Teilweise passierten wir kurze Abschnitte, die durch Seile gesichert waren und hatten im Downhill einiges an Geröll zu meistern. … und dann ging es auch heute rasend zu Ende. Die letzten gut 6 Kilometer konnten wir fast wieder im Anfangstempo zurück legen. Nach 6:33 Stunden genossen wir den Zieleinlauf nebeneinander laufend und wurden als 8. Team unserer Altersklasse begrüßt. Toll, dass die Oberschenkel besser als erwartet mitgemacht haben. Dem Outdoor-Physioteam ein dickes Dankeschön für die gestrige Massage.

Profil - Etappe 7

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2 thoughts on “TAR 2014 – 7. Etappe”

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