Ich huldige keinem Geldinstitut, es geht um Sitzgelegenheiten, nach dem Motto: ‚Mach mal Pause‘! Die eine oder andere Bank in meinen Laufrevieren habe ich ja schon erwähnt, aber ich habe noch nie bewusst darauf geachtet, wie viele Stopps ich unterwegs auf unterschiedlichen Bänken einlegen könnte! 😉

„Also die Nahost-Runde mal aufmerksam laufen und gleich die ActionCam mitnehmen!“ Gedacht, getan! 😉 – Aber seht mir bitte nach, dass ich nicht für jedes Bild gestoppt habe und auch nicht sooo geübt bin, im Freihandfotografieren während des Laufs, wie Elke! 😛

Letzten Dienstag hab ich’s bei sommerlichen Temperaturen (26°) in Angriff genommen und war danach erstaunt, wieviele Bänke dort unterwegs stehen … ist ja ne richtige Seniorenrunde, 😆 alle 620 m (im Schnitt) könnte ich auf einer Bank sitzend eine Verschnaufpause einlegen! 😉

Die Straßenbahnhaltestelle nach 300 m hab ich noch links liegen gelassen, aber schon nach 800 m auf dem Steckenbornweg steht die 1. Bank links des Weges:

300 m später, links beim Eingang einer Kleingartenanlage (km 1,1), stehen die nächsten

und auf dem Hetterbachweg, bei km 1,5 (wieder links), gibt’s quasi die nächste Doppelbank bei einem Brunnen, der leider kein Trinkwasser führt, aber ausruhen könnte ich mich dort! 😆

Eingangs des langen unfestigten Teiles der Strecke, bei km 1,9, ist links dann diese Bank hier, die nicht mehr so frisch dasteht und bestimmt bald überwuchert wird 😉

… und dann, nicht dass ich eine Bank übersehe, muss ich ganze 800 m laufen, bevor ich diese Bank erspähe, die links fast versteckt unter einem Blätterdach steht (km 2,7).

Von ihr aus könnte ich mal wieder Bergsprints trainieren, so wie früher! 😛 Es ist eine 280 m lange Steigung, die nach oben zum Prinzenberg hin immer steiler wird! – Boah eh, war ich da oben immer aus der Puste! 😳

Nach den Sprints könnte ich drüben am Melittabrunnen verschnaufen. Am Waldrand rechts, in Höhe der Radler, steht eine Bank beim Brunnen, der vor sich hin plätschert und klares Wasser führt! – Die Bank dort zählt nicht, ich laufe den Hetterbachweg weiter zum Ludwigsweg!

Für die nächste Bank (rechts), auf dem Nieder-Ramstädter Pfad, muss ich diesmal sogar 1,8 km (km 4,5) laufen und hab die ersten 100 hm hinter mir.

Aber dann, auf dem Papiermüllerweg, ich könnte sagen, da hagelt’s Bänke. Direkt gegenüber dem Forsthaus Emmilinenhütte, nur ein paar Schritte nach links, eröffnet diese Bank den Reigen der Sitzgelegenheiten, bei km 4,7: 😆

Bei km 5,1 die nächste, links des Weges,

dann bei km 5,3 kommt diese Doppelbank am Wagner Blick (rechte Seite),

bei km 5,5 diese hier, wieder links des Weges

und 100 m später (km 5,6), rechts, mit netter Aufforderung und dem kreativen Info-Schild zu schädlichen Eindringlingen, die unsere Umwelt gefährden (im letzten Beitrag gezeigt)! 😉

Bevor es dann nach dieser welligen Passage wieder anspruchsvoller wird, ich hab noch 50 hm vor mir, kommen bei km 5,9 und

bei km 6,3 noch diese beiden Bänke auf der rechten Wegseite!

100 m danach geht es auf der Feldschneise nach rechts in einen kurzen aber steilen Anstieg und erst einen Kilometer später folgt rechts eine weitere Gelegenheit zum Verschnaufen. Es ist meine Lieblingsbank dieser Runde, bei km 7,3, auf der man mit Weitsicht sehr schön in die Ferne träumen kann 😆 und nur selten gestört werden würde!

Die 15. Bank, rechts bei km 7,7, ist erneuert worden und trägt einen netten Namen! 😉

Wieder nur 300 m später, bei km 8,0, könnte man vorbeilaufen, erst wenn man sie fast passiert hat, dann aber über die Schulter nach rechts blickt, kann man die Bank erspähen!

Am Ende der Steigungen, 160 hm sind geschafft, liegt meine Telefonierbank (rechts bei km 8,4)! 😥 Noch hat sich keiner um sie bemüht, weder aufgerichtet, noch erneuert … aber … ich schleppe trotzdem kein Material und kein Werkzeug da hin! 😛

Wer jetzt keine 1,6 km aushält, oder einen Rückzugsort sucht, der biege hier nach 9,6 km rechts ab, laufe ca. 30 m auf schmalem Pfad bis zur Andachtsstätte der Marienschwestern. Wen die religiösen Symbole und Hinweise nicht stören, der findet hier definitiv Ruhe, da der Pfad kaum genutzt wird und der Ort vom Weinweg aus nicht zu erspähen ist! 🙂

Zurück auf dem Weinweg, oder auf ihm bleibend, geht der Weg nach 10 km in eine asphaltierte Strecke über. Rechts, direkt an der Ecke, steht eine weitere Bank, hier zurückblickend fotografiert. Im Bild rechts der Weinweg, nach links sind’s nur 350 m zum Melittabrunnen!

Hier kann ich Fahrt aufnehmen und es 2 km rollen lassen, ohne die Bänke links bei km 10,3

und rechts des Weges nach km 10,5 zu übersehen! 😉

Bei km 11,4 steht rechts die letzte Bank und kündigt den flacheren letzten Streckenabschnitt an. – Ob Max der Spender ist, oder sich nur verewigt hat, weiß ich aber nicht! 😆

Sollte ich es aber nicht bis nach Hause schaffen, ohne nochmal eine Pause zu machen, könnte ich nach 12,2 km auf der Mauer zum Spielplatz eines Kindergartens nochmal verschnaufen! 😛

Auf der 13-km-Runde stehen 21 Bänke direkt am Wegesrand. Ich denke, dass es genug sind, um die Strecke mit 168 hm auch bei sengender Hitze absolvieren zu können! 🙄 😆

… und ihr dürft tüffteln, ob es wegen der Bänke meine Lieblingsrunde ist!?!

16 thoughts on “Bankrunde”

  1. Lieber Manfred,
    Zwei Bänke pro Kilometer halte ich für einen angemessenen Schnitt für mein Alter und Laufleistungsvermögen. Vielleicht sollte ich einen Rück(um)zug nach Hessen in Erwägung ziehen .-p

    Ist doch schön, dass auch an die etwas beinschwache Fraktion gedacht wird in euren Breitengraden. Zumal einige der Exemplare sehr einladend und die Landschaft bereichernd daherkommen. Fehlt nur noch so eine gewellte Liegebank und ein Schutzhäuschen. Ein bisschen was geht da noch …
    Schönen Gruß aus dem vermutlich bankärmeren München
    Lizzy

    1. Liebe Lizzy,

      ja, da ist an die etwas beinschwächere Fraktion gedacht, aber du brauchst deswegen nicht nach Hessen umziehen, es sei denn, dir gefällt die Landschaft hier besser! 😆 … oder du startest eine Aktion, mit der du dich um mehr Bänke in eurer Gegend kümmerst! 😉 – Wie ist es denn in den Isarauen mit Bänken bestellt, aber das ist vielleicht zu weit weg von dir?!

      Ein Schutzhäuschen gibt es auf dieser Strecke nicht, es sei denn man liefe hoch zum Lindenberg. Um ein bisschen Schutz zu suchen, müsste man sich höchstens auf einen Hochsitz flüchten. Mind. 3 Hochsitze gibt es auf dieser Strecke, aber extra hochklettern??? 😳 Oder man sucht im Wartehäuschen der Haltestelle beim Forsthaus Emmelinenhütte Schutz? … aber eine gewellte Liegebank bei meiner Lieblingsbank, das wäre dann die Krönung! 😆

      Bzgl. der Pflege einiger Bänke müsste man mal bei einem Heimatverein anfragen! … oder wer ist dafür zuständig?

      Liebe Grüße Manfred

      1. Guten Morgen, lieber Manfred,

        wenn ich es recht überlege, hat München so insgesamt und an den Ausflüglerhotspots wohl doch eine noch höhere Bankendichte als deine Umgebung. Nur ist es bis dahin ein Stückchen für mich weil ich ja am Stadtrand wohne und die Äcker umgebenden Feldwege hier eben ziemlich banklos sind. Andererseits könnte ich bequem mit Bus oder Rad zu den Banken radeln. Es gibt sogar solche Bänke, die extra für das Miteinander Reden gedacht sind. Müsste ich aber googlen, wo genau; hab‘ ich lediglich mal von gelesen. Die Hummeln meines Hinterns verhindern trotz maroden Gestells noch das verschärfte Rumsitzen und insofern braucht‘s auch noch keinen Umzug 😉
        Wer für die Sitzgelegenheiten zuständig ist? Keine Ahnung – bei euch vielleicht wirklich sowas wie ein Heimatverein. Großstädte sind keine Heimat und haben dafür Ämter und Behörden :o)
        Schönen Gruß von fast auf dem Weg zum Bürositz
        Lizzy

        1. Liebe Lizzy,

          bist hoffentlich schon lange vom Bürositz erlöst, wenigstens für heute, und genießt den Abend zuhause! 🙂

          Das mit dem Stadtrand war mir doch so, aber sich extra zu den bankreichen Gegenden begeben, würde mir auch nicht einfallen. … und für einem Schwatz zu so einer Bank, nö, dann doch lieber zu gemütlichem Kaffee und Kuchen nach Hause oder in ein schönes Café!

          Deine Bemerkung stimmt und trifft wohl auch für Darmstadt zu. Die Heimatvereine kümmern sich da eher um die ländliche Gegend um herum, oder um den Odenwald! 😉

          Liege Grüße Manfred

  2. Holla die Waldfee, das ist ja das reinste Banken Festival 😆
    Da würde ich ja nur noch sitzen.
    Ich muss mal hier in meiner neuen Heimat schauen, ob ich da irgendwo auch Bänke sehe. Bisher ist mir keine einzige aufgefallen, allerdings hab ich auch nicht drauf geachtet.
    Ich werde beim nächsten Mal drauf achten 🙂
    Ich glaube aber deine Lieblingsrunde ist es, weil es so eine tolle Strecke ist. Sieht wirklich sehr schön aus wo du da läufst :-)#
    Liebe Grüße
    Helge

    1. Liebe Helge,

      Festival für Bänker, nee, du sagst richtig Banken-Festival! 😆

      … aber achte ruhig mal drauf, solltest du mal Pausen brauchen! Oder du willst mal viiiiiel erzählen und deine Runde mit Freunden geht zu schnell zuende, einfach an einer Bank anhalten, dort verweilen und weiter erzählen! 😛

      Aber du hast recht, es ist meine Lieblingsstrecke, weil sie schön abwechslungsreich ist! Für unsere Gegend hier, hat sie von allem etwas! Steigungen, wellige Abschnitte, Gefällstrecken, Naturboden, asphaltierte Abschnitte, Siedlungen und sehr, sehr ruhige Bereiche. … und Höhenmeter sind in guter Anzahl vertreten, ohne dass es zu viel wird. Sollte ich mehr wollen, laufe ich ja zu meiner Burg hoch! 😉

      Also, mal sehen, wann, oder wieviele Bänke du bei euch findest?! 🙂

      Liebe Grüße Manfred

  3. Lieber Manfred,
    oha, da braucht es einen starken Willen, den Bänken nicht nachzugeben und weiterzulaufen! 😉
    Was für schöne, einladende Sitzplätzchen du da gefunden und abgelichtet hast. Ich bin ja froh, dass du dich auf die Bänke und nicht auf die Banken konzentriert hast.

    Das „kein Trinkwasser“-Schild kommt mir bekannt vor, solche hängen auch bei uns an manchen Brunnen mit herrlichem Trinkwasser. Ist oft nur die Strategie der Gemeinde, nicht ständig Wasserproben untersuchen lassen zu müssen. 🙂

    1. Liebe Doris,

      gerade wegen der mentalen Herausforderung sollte ich die Strecke machen, wenn ich mal müde und kaputt bin! 😆

      Der Zustand einiger Bänke ist nicht gerade einladend, aber es sind definitiv richtig schöne Sitzgelegenheiten dabei! … und für Geldinstitute muss man nicht noch Werbung machen, oder?! 😛 😆

      Das mit der Strategie der Gemeinde könnte zutreffend sein, aber wenn oberhalb Landwirtschaft betrieben wird, ist vielleicht auch der Nitratgehalt zu hoch. Da bin ich dann froh, wenn ein Schild angebracht ist! Nach der letzten Bank, auf dieser Runde, kommt eine Stelle, an der regelmäßig Wasser abgezapft wird. Ein Schild war wohl mal aufgestellt, wurde erst ignoriert, dann zerstört. Ein Radler, den ich mal weiter oben beim Melittabrunnen traf, erzählte mir, dass er das mit dem Nitratgehalt hat messen lassen. Er wurde bestätigt und bestärkt lieber höher und zum Melittabrunnen zu fahren. (oberhalb der Landwirtschaft)

      Natürliche Brunnen im Wald gibt es bei uns leider nur weiter im Osten!
      Liebe Grüße Manfred

  4. Tatsächlich ein Bankenfestival, lieber Manfred.
    Alle 620 Meter eine Bank – ich überlege gerade, ob meine Eltern das durchhalten würden. Ich glaube, sie würden öfters eine Sitzgelegenheit brauchen. Obwohl ich manchmal nicht sicher bin, ob sie nur sitzen, weil eine Gelegenheit da ist.

    Bei der Andachtsstätte der Marienschwestern – was ist da im „Briefkasten“ drin?

    Und wieder eine schöne Runde mit Höhenmetern geschafft – sehr gut!

    Liebe Grüsse aus dem kühlen Cape Town!

    1. Aber wirklich, liebe Catrina! 😉

      Ich denke schon, dass deine Eltern es durchhalten würden. Sie müssten ja nicht schnell gehen und die steilen Abschnitte könnten sie auch weglassen. … und schlimm ist es auch nicht, wenn sie sich hinsetzen, weil es eine Gelegenheit gibt. Sie können doch ruhiger tun, das ist ja auch ein Privileg, und sie haben bestimmt genug in ihrem Leben geleistet! 😉

      In dem Briefkasten der Marienschwestern sind kleine Flyer, auf denen Gedanken zum Nachdenken sind, kostenfrei zum Mitnehmen! Manche sind etwas >ältlich< formuliert, da sie vielleicht ewig nicht modernisiert, also umgeschrieben wurden, aber man weiß ja um die Quelle! … und manche Anregung zum Abschalten und ‚Runterkommen‘ kann man bestimmt immer mal gebrauchen! 😉

      Mir tun die paar Höhenmeter gut und ich laufe dann lieber langsam hoch, auch wenn ich bis oben brauche, um warm zu sein! – Heute war ich z. B. soooo müde, hab eine Nacht am WE nicht gut geschlafen, bin also sehr, sehr langsam hoch und ab km 7 ging es dann besser. … aber ich laufe lieber dort, als im flachen Westwald!

      Aus dem nächtlichen Eberstadt ins kühle Cape Town
      liebe Grüße Manfred

  5. Lieber Manfred,
    köstlich! Ich sehe dich im Geiste da entlanglaufen, aber kaum in Schwung gekommen, bremst dich ja gleich wieder eine Bank aus! Nee, da kommt ja keine gescheite Pace zustande! 😉
    Aber das ist echt interessant, die Bankendichte! Sind da dort so viele Fußgänger unterwegs? Dann würde es ja Sinn machen.
    Aber ich bin weit davon entfernt zu glauben, dass du da nur so gern wegen der Bänke entlangläufst. Die Strecke sieht interessant aus, Bänke hin oder her.
    Liebe Grüße
    Elke

    1. Liebe Elke,

      da käme ja definitiv gar kein Schwung rein, würde ich mich überall hinsetzen wollen 😆 und die Pace wäre auch nur ohne die Pausen dann noch einigermaßen okay! 😳

      Die Bankendichte ist wirklich dort etwas höher, wo man viel eher mit Spaziergängern rechnen kann, anfangs auf dem Steckenborn- und dem Hetterbachweg und zwischendrin auf dem Papiermüllerweg! Also da, wo es wirklich auch mehr Sinn macht!

      Danke, dass du mich noch nicht in der Liga siehst, die ständig Pausen braucht. In 20 Jahren wäre es dann etwas anderes! 😛 Für mich ist die Strecke nicht nur interessant, sie ist momentan auf Listenplatz Nr. 1!!! 😆

      Liebe Grüße Manfred

  6. Wie wäre es mit einem Wettbewerb : Wer hat die meisten Bänke auf seinen Laufwegen ?? Da könnte ich wunderbar mithalten, die Gegend hier unterscheidet sich zwar mit der deinen, ABER, was die Bänke angeht, auch teils mit “ Widmungen “ und/oder Geschenkhinweisen, können wir hier in unserem kleinen Ort gut mithalten !

    Ich laufe immer nur daran vorbei, sitze so gut wie nie auf ihnen, nur als ich damals am Meniskus operiert wurde, habe ich mich ab und an niedergelassen, ansonsten überlasse ich diese Bänke älteren Menschen und/oder Mütter mit Kindern, die auch hier froh sind, ab und an ein Päuschen einzulegen !!

    Ich finde es gut, dass es bei uns wohl überall so viele Bänke, Sitzgelegenheiten gibt !

    Sonnige Grüße von ganz oben

    1. Oh, da müsste ich mich strecken, liebe Margitta,

      bzw. müsste ich auf Suche gehen, wo hier die meisten Bänke stehen! – Ich denke nämlich, dass es bei euch doch noch ein bisschen mehr gibt. Allerdings erwarte ich es in einem Touri-Hotspot auch eher, als bei uns hier im Wald! 😉

      Gerade heute auf meiner kleinen Runde im Westwald habe ich auf Bänke mit Widmungen geachtet. Vielleicht dokumentiere ich mal, dass es ziemlich viele sind, die eine Widmung haben, bzw. von privat gespendet wurden! – Drauf setzen … nee, das mache ich auch sehr selten, evtl. mal zum Fotografieren. Aber ich habe mich auch schon hingesetzt, um einfach mal die Ruhe zu genießen! 😉 Direkt unterhalb des Lindenberges sieht man hier keine älteren Menschen oder Mütter mit Kindern, von daher habe ich dann schon die Bänke ganz alleine für mich! 😆

      Grundsätzlich finde ich es auch gut, da auch gestresste Mitmenschen, diejenigen die >always in a hurry< sind, dazu eingeladen werden, einfach mal eine Pause zu machen, die Natur zu genießen und durchzuschnaufen! 🙂 Liebe Grüße Manfred

  7. Haha 🙂 Eine wirklich schöne Idee, und so ergiebig!
    Ähnliches hatte ich auch mal vor, allerdings mit den „Wegsteinen“ bei uns im Wald. Aber deine Bankenvielfalt ist nicht zu toppen, immerhin hast du dich nicht hinreissen lassen überall einen Sitztest zu machen 😉
    Aber ich finds gut dass es so viele Plätze zum einfach mal hinsetzen und zur Ruhe kommen gibt. Müssen ja nicht alle wie wir ständig rumrennen 🙂

    1. Lieber Oliver,

      vielen Dank dir!

      Vor Jahren hatte ich schon mal die Idee. Damals wollte ich den Beitrag mit >Ruheplätze< überschreiben. Es ist schon überraschend für mich gewesen, wie viele Bänke da zu finden sind. Ähnliches gilt auch für meine Runde im Westwald. Ich hoffe, es kommt nicht dazu, dass ich mal alle Bänke während einer Runde brauche, um Kraft zu tanken und durchzukommen. Es sei denn, ich bin in gut 20 Jahren noch so fit, überhaupt rauszukommen. Die Hoffnung ist berechtigt, da meine Eltern älter waren und mein Vater z. B. auch dann noch lange keine Gehhilfe benötigte. Ja, es müssen nicht alle, so wie wir rumrennen, aber es macht doch Spaß! 😜 Liebe Grüße Manfred

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