Auch wenn es solch tolle Sprüche gibt, die einen schon aufmuntern können, gibt es Phasen, in denen man froh ist, wenn bestimmte Abschnitte zu Ende gehen.

Es war nochmal richtig schön in Kroatien. – Untergebracht waren wir in BiVillage bei Fazana, das in der Nähe von Pula im Süden Istriens liegt. Wir kannten eigentlich alles und fühlten uns nochmal fast heimisch. Von daher ließ es sich gut organisieren und durchführen. Obwohl wir wohl mind. 8 verschiedene Ziele kennen gelernt hatten, waren wir am Häufigsten dort unten. Gerade dort kann man ideale Schwerpunkte für Bio- und Sport-LKs setzen! Auch vom Wetter hatten wir es gut getroffen. Zogen am 1. Abend noch mehrere Gewitter über diese Region, wurde es dann von Tag zu Tag wärmer. 4 Tage hatten wir Sonne pur, mit nochmal 29 Grad zum Abschluss!

 
 

Für die Schüler war es toll, die ihre freien Stunden natürlich in der Sonne genießen konnten. Ob es daran lag, oder doch wohl eher an zwei sehr harmonischen Leistungskursen, die uns eine recht angenehme letzte Studienfahrt bescherten!

Das soll alles nicht wehleidig klingen, im Gegenteil, aber viele Fahrten zuvor waren oft sehr, sehr aufwendig gewesen. Da gab es Absagen und disziplinarische Schwierigkeiten, so dass wir uns oft fragen mussten, warum wir uns das eigentlich antun müssen.

Jetzt wurden wir versöhnt und die Schüler lobten auch das „Gesamtpaket“ mit spezifischen Schwerpunkten, aber auch Programmpunkten, die es zuließen Land und Leute ein bisschen kennen zu lernen. Auch hatten die Schüler an einigen Tagen Freiraum für sich.

Unser Programm in Kürze:

  • Exkursion ins meeresbiologische Institut nach Pula für die Biologen
  • MTB-Tour für die Sportler zur gleichen Zeit
  • Besuch der römischen Arena in Pula
  • Sightseeing von Pula auf „eigene Faust“ mit „Aufgabenstellung“

  • Wanderung auf Trails downhill nach Rabac, in ein sehr schönes Küstenstädtchen

  • Besuch der Perle Istriens: Rovinj
                     
                                       

Hier noch ein paar andere schöne Aufnahmen:

   
gegensätzliche Pflanzen

ein kleiner Erdenbürger
 
Fazana bei Nacht

auf Wiedersehen in BiVillage?              /                    unterwegs bei einer Pause

6 thoughts on “Studienfahrt, die letzte!”

  1. Mensch Manfred, Du kommst ja was rum mit Deiner Schule! Schon wieder Urlaub! 😛

    Und jetzt dürften ja auch schon gleich wieder Herbstferien sein, oder? 😉

    Ne, im Ernst, schön, dass diesmal alles rund lief!

    LG Volker

    1. Lieber Volker,

      ja, ich bin auch schon ganz neidisch auf mich! 😛

      Eigentlich sollte ich mich auf die Pause freuen, aber momentan sehe ich sie noch nicht. Unser Sporthallenkomplex wird gerade umgebaut. Da ist ein ungeheures Chaos entstanden, von dem ich noch nicht weiß, wie ich es beherrschbar machen kann. Als Schulsportleiter bin ich aber besonders gefordert.

      Zudem hat mich gerade mal wieder der „Amtsschimmel“ angeknockt. Mal sehen, wie ich aus der Nummer rauskomme! 😥

      Aber vielen Dank! – Die Fahrt lief dafür sehr gut und hat über so manches hinweggetröstet! 😉

      LG Manfred

  2. Lieber Manfred,
    wow, tolle Bilder von einer anscheinend wirklich tollen Reise.
    Das hört sich für alle (Lehrer und Schüler) sehr positiv an. Dann hat es wohl gepasst.
    Es gibt ja für alles ein erstes und ein letztes Mal. Aber wer weiß, was danach tolles kommt 🙂
    Wo eine Tür zu geht, geht eine neue auf.
    Also auf zu neuen Taten 🙂
    Liebe Grüße
    Helge

    1. Liebe Helge,
      och, die Tür kann ruhig zugehen! 😉
      Ich werde mich auch nie langweilen, finde immer was für mich und uns! 🙂
      Aber die Fahrt war nochmal schön und harmonisch! Von daher hat alles gepasst!
      LG Manfred

  3. Lieber Manfred,
    schon gemein, da bist du in einer so schönen Urlaubsgegend und statt zu urlauben, musst du arbeiten. Aber wie es klingt, war es diesesmal eine angenehme Gruppe – so hattest du zumindest keinen Ärger. 🙂

    1. Liebe Doris,

      neee, Ärger hatte ich dieses Mal definitiv nicht! 🙂

      In den Zeiten, die die Schüler für sich hatten, konnten wir sogar auch ein bisschen sporteln und da die Schüler dann in Gruppen waren, hatte mind. eine/einer dieser Gruppe meine Handy-Nr. Somit war ich immer erreichbar und hätte in kürzester Zeit bei den Schülern sein können!

      LG Manfred

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