… nein ich will nicht abnehmen!

Wie geht’s dir mit dir selbst? 😉 Bist du zufrieden mit dir und deiner Figur und/oder deiner Fitness?

Also, da guckte ich mal wieder in den Spamfilter, ob seriöse Mails fehlgeleitet sind und stellte erneut fest, was da fĂŒr’n Schrott landet! 🙄 – Neben den Werbemails zu immer gleichen Themen fielen mir die Mails zum Thema Abnehmen auf! In den Headlines steht z. B. ‚Richtig abnehmen‘, ‚Abnehmen in kĂŒrzester Zeit‘, oder ‚Verlieren Sie Gewicht mit …‘ Was’n GlĂŒck, bin nicht gemeint, oder wollen sie meinen Abgang nach dem Motto: ‚Joggers don’t die, they just thin out!‘,  im doppelten Sinne! 😆

Vor ĂŒber 40 Jahren wurde ich gewarnt! Bei den Mengen, die ich verdrĂŒcken konnte, hieß es: „Warte ab bis du 40 bist, dann legst du zu!“ – Hmm, ich warte jetzt ĂŒber 25 Jahre drauf … und nix passiert. 😛 Eher isses umgekehrt. Wenn mich mal jemand lĂ€nger nicht gesehen hat, kommt schon mal „Bist du dĂŒnn geworden!“, oder besorgt: „Geht’s dir gut, hast mĂ€chtig abgenommen!“ – In LĂ€uferkreisen bekomme ich manchmal den Tipp, ich solle wieder Fleisch essen, dann wĂŒrde sich das geben. Ich bezweifel es!

          

… und behaupte noch jemand, ich sei 1983 (Berlin-Marathon), oder 1985 (Hermagor) noch dick gewesen! 😛 😆

Ist mein GegenĂŒber ehrlich besorgt, sag ich dann, „Mir geht’s gut, mach dir keine Sorgen!“ – Ja, ich genieße das Leben und meine Lauferei! Letztere ist ĂŒbrigens nicht Schuld an meiner Figur. Mein Vater machte keinen Sport und war – ĂŒbertrieben gesagt – nur die HĂ€lfte von mir! – Es ist einfach eine Veranlagung! – In Phasen, in denen ich keinen Sport machen konnte, hab ich eher abgenommen, an Muskelmasse … und die wieder drauf zu kriegen war schwer, bin kein Typ fĂŒr die Folterkammer.

Ich möchte ja niemand zu nahe treten, der ein anderes Erbgut hat, da wir aber heutzutage so viel ĂŒber Diskriminierung um die Ohren geschlagen bekommen … ist es nicht auch diskriminierend, dass es keine Werbung fĂŒrs Zunehmen gibt? 🙄 😉

Nee, im Ernst, es ist ja leider so, dass unsere Gesellschaft immer dicker wird. Und die Anlage recht leicht zuzunehmen, kann bestimmt lĂ€stig sein, bei so viel tollem Fastfood! 😜

Ironisch ausgedrĂŒckt: Beim Deutschen muss essen schnell gehen, darf nur wenig kosten, sollte aber gut schmecken. Da stört es den Normalo wenig, dass Fett ein guter GeschmackstrĂ€ger ist … und entsprechendes muss ja auch sĂŒĂŸ genug sein!

Irgendwie hat sich vieles verschoben. … und wehe, man geht nicht mit dem Mainstream! 😳 – Aber keine Angst, darĂŒber bin ich erhaben. Wahrscheinlich sind wir Älteren weniger anfĂ€llig. JĂŒngere, die nicht so gesettelt sind, tun mir eher leid. Dieser Druck, der da im schulischen Umfeld, vor allem in den (un)sozialen Medien, gemacht wird, ist fast schon grausam!

Wichtig ist mir, bei mir selbst zu bleiben, dankbar in jeden neuen Tag zu gehen und zufrieden mit der eigenen Figur und Fitness zu sein! – Entspricht beides nicht ganz meinen Vorstellungen, kann ich ja frĂŒhzeitig an ein paar Stellschrauben drehen, oder?

14 thoughts on “Ich will nicht!”

  1. Lieber Manfred,
    du gehörst sicher zu den „glĂŒcklichen“ Menschen, die eben einfach „von Natur aus“ nicht dazu neigen, dick zu werden. Aber ich kenne auch mehrere, die tatsĂ€chlich an ihrem Untergewicht leiden. Es ist also auch nicht wirklich leicht „zu dĂŒnn“ zu sein.
    Jeder Mensch ist halt anders und muss irgendwie damit umgehen.
    Leider gibt es immer mehr schon dicke Kinder. Die ErnĂ€hrung wird immer kĂŒnstlicher und ungesĂŒnder und, nicht zu verachten, die Bewegung fĂ€llt bei manchen fast nahezu komplett weg.
    Es gibt eine Studie (ich muss mal sehen, ob ich den Link noch finde), die versuchte herauszufinden, warum die erwachsenen Menschen vor 100-200 Jahren so viel dĂŒnner waren als die von heute. Gegessen haben die auch, und zwar reichlich (zumindest die, die reichlich Essen hatten). Man hat zum Teil auch schon sĂŒĂŸ gegessen und auch fettig. Allerdings gibt es zwei große Unterschiede (natĂŒrlich auch viele kleine 🙂 )
    1. Lebensmittel waren ursprĂŒnglich, heißt, natĂŒrlich, nicht verĂ€ndert. Fette waren natĂŒrliche Fette, SĂŒĂŸe war natĂŒrliche SĂŒĂŸe (kein raffinierter Industriezucker). (Hierbei muss ich immer an ein Buch ĂŒber ErnĂ€hrung denken, indem erklĂ€rt wird, das man unbedingt alle „denaturalisierten“ Lebensmittel vermeiden sollte.)
    2. Die Menschen hatten einen völlig anderen Grundumsatz. Heißt, die Menschen damals mussten alles zu Fuß, mit der Hand, mit Muskelkraft bewrkstelligen. Die hatten sehr viel mehr Muskulatur.
    Ich fand den Bericht ĂŒber diese Studie sehr interessant. Es ist ganz einfach so, dass man nie die ErnĂ€hrung isoliert von der Bewegung betrachten sollte. Und umgekehrt, Die Menschen bewegen sich viel zu wenig. Viel zu wenig. Und es wird immer schlimmer.
    Leider.
    Liebe GrĂŒĂŸe
    Helge

    1. Liebe Helge,

      danke dir fĂŒr die RĂŒckmeldung! 🙂

      Ja, ich bin einfach nur von Natur aus dĂŒrre, aber ich leide nicht darunter, eher andere, die sich ‚Sorgen‘ um mich machen! Ist nur nicht nötig! 😉 – Schade ist, wenn man unter ‚den Folgen seines Erbgutes‘ zu leiden hat, auch dann, wenn diese nicht krankhaft sind. Schöner ist es, wenn man sich annehmen kann, so wie man ist und vielleicht (frĂŒhzeitig) noch ein bisschen was Ă€ndert, dort wo es möglich und nötig ist! – Sorry, aber nervig ist diese Manie, man mĂŒsse so aussehen wie diese ‚Klum-Models‘ … die sind doch nicht mehr gesund! đŸ˜„

      Das andere ist das, was du ansprichst, die ErnĂ€hrung im Zusammenhang mit der Bewegung! – Wir leben vielleicht etwas lĂ€nger, als unsere Vorfahren vor 100 – 200 Jahren, aber ob wir gesĂŒnder sind, wage ich auch zu bezweifeln. Da reicht mir schon das Wissen, um die Nachkriegsgeneration, die durch die Bank weg z. B. weniger Herzinfarkte hatte! – Warum wohl! – … zum Zucker: Schon vor gut 100 Jahren wurde das 1. einzeln verpackte StĂŒck Zucker prĂ€sentiert, aber die Macht der Zuckerindustrie wuchs danach und nahm leider schlimmen Einfluss! đŸ˜„ etc.

      Das andere ist die Manie, die Übertreibung zu immer neuen Trends und DiĂ€t- und/oder Kostformen … da reicht ja vegan schon lange nicht mehr aus! 😳 Da kann ich die wiederum verstehen, die sagen, dass dann der Spaß ausbleibt und man vor lauter Sorge alles richtig zu machen nicht mehr zum Leben kommt! 🙁

      FĂŒr mich ist das auch wichtig, was ich zum Schluss geschrieben habe, dass man bei sich bleibt, sich nicht kirre machen lĂ€sst und mit z. B. ErnĂ€hrung und Bewegung fĂŒr eine fĂŒr sich zufriedenstellende Figur und Fitness sorgt!!!

      Liebe GrĂŒĂŸe Manfred

  2. Erst mal zu deinen Fotos, richtig gut siehst du aus – gefĂ€llt mir – LĂ€ufer halt !!

    Was die (Fr) esserei betrifft, so beschĂ€ftigt mich dieses Thema auch tĂ€glich, wenn mir – hier am Strand fĂ€llt es besonders auf – eine komplett ĂŒbergewichtige Familie mit Bratwurst und Pommes begegnet. Am liebsten wĂŒrde ich Eltern schĂŒtteln und ihnen klarmachen, was sie tun, aber das kann und darf ich nicht. So manche “ Lebensmittel “ mĂŒssten schlichtweg aus dem Verkehr gezogen werden, zumindest dĂŒrfte keine Reklame mehr dafĂŒr gemacht werden, einschließlich der vielen unnötigen SĂŒĂŸigkeiten !

    Hier sind die Eltern gefragt, aber wenn sie mit schlechtem Beispiel vorangehen !!!!

    Ich halte mein Gewicht seit gefĂŒhlten 100 Jahren, nur die Schwangerschaft trug bei mir natĂŒrlicherweise zu MEHR bei, aber das Problem hatte ich nach ein paar Monaten wieder im Griff.

    Bin zufrieden mit meinem Gewicht, mit mir und freue mich, wenn ich Gutes, Gesundes zu mir nehmen und mich permanent bewege.

    Liebe GrĂŒĂŸe von der sonnigen Ostsee , wir haben derzeit 20 °, die wĂ€rmsten Temperaturen Deutschlands – selten genug !!

    Nochmals toi, toi, toi !!

    1. Liebe Margitta,

      vielen Dank dir … LĂ€ufer halt! 😆

      Apropos (Fr)Esserei: viel essen konnte ich ja, sogar sehr viel … bis zu 13 ThĂŒringer KlĂ¶ĂŸe, damals noch mit Fleisch und all den Zulagen! … oder auch mal ein Kuchen-Gelage so unter Jugendlichen … ! 😛 Allerdings waren das seltene Ausnahmen, denn die Eltern hatten gute Grundlagen gelegt, ein Bewusstsein gefordert und gefördert! Als Familie, also mit meiner Frau (sie hatte Ă€hnliche Grundlagen), haben wir es fĂŒr uns vertieft und weiterentwickelt.

      Irrige (ErnĂ€hrungs-)Geschichten haben wir manchmal an der Schule gesehen, obwohl wir noch ein gutes ‚Klientel‘ an einer Privatschule hatten, bis hin zum Gegenteil, dass die Kinder Geld, aber kein FrĂŒhstĂŒck dabei hatten und sich dann natĂŒrlich den ‚grĂ¶ĂŸten Schrott‘ gekauft haben!

      Mein Gewicht halte ich auch seit Ewigkeiten, hatte Weihnachten 1977 mit 72 kg mein Höchstgewicht. Danach nur noch selten ĂŒber 70 kg, inzwischen hab ich mich aber, gefĂŒhlt seit Jahrzehnten, recht klar darunter angesiedelt! – Ich bin auch sehr zufrieden!!! 🙂

      Aus dem – immer noch – trĂŒben Darmstadt
      liebe GrĂŒĂŸe Manfred

      P.S.: vielen Dank, ich werde berichten!

  3. Lieber Manfred,
    ja, die Menschen und ihre Essgewohnheiten… Da kann man BĂŒcher drĂŒber schreiben. Manche sind ihr Übergewicht selber schuld, aber andere haben einfach dann doch eine ungĂŒnstige Konstituion. Habe ich frĂŒher nicht geglaubt, aber das sehr lesenwerte Buch „Darm mit Charme erlĂ€utert das sehr anschaulich.
    Du musst dir da ja keine Sorgen machen und auch ich bin froh, dass ich eher wenig „kĂ€mpfen“ muss, vor allem die Lauferei ist hilfreich. Aber auch neben dem Kalorienthema ist die Frage, welche Art von Essen ich denn zu mir nehme, wichtig. Bio, regional, nur ausnahmsweise mal Fleisch ist mir wichtig. Kleine SĂŒnden im Sektor SĂŒĂŸigkeiten verzeihe ich mir selber 😉
    Liebe GrĂŒĂŸe
    Elke

    1. Liebe Elke,

      ja, es ist ein Thema fĂŒr sich, aber ich will doch lieber kein Buch darĂŒber schreiben! 😆 Das Buch ‚Darm mit Charm‘ hat meine Frau als Hörbuch und auch wohl schon gehört. Vielleicht borge ich es mir mal aus!

      Deine Aussage „Bio, regional, nur ausnahmsweise mal Fleisch ist mir wichtig.“ wĂŒrde ich sofort unterschreiben! … und bei der Nachsichtigkeit mit mir selber „Kleine SĂŒnden im Sektor SĂŒĂŸigkeiten verzeihe ich mir selber!“, denke ich auch so wie du!

      Liebe GrĂŒĂŸe Manfred

  4. Hey Manfred, dein Blog gefĂ€llt mir richtig gut! Bin gerade noch im ICE und werde mir Zuhause mal mehr zeit nehmen deine BeitrĂ€ge zu lesen. Ich musste den Megamarsch bei Kilometer 66,9 km in Kochel abbrechen. Wie sieht es bei dir aus – hast du es ins Ziel in der gewĂŒnschten Zeit geschafft? Im Oktober werde ich den 100. in Frankfurt nochmal versuchen. Viele GrĂŒĂŸe John

    1. Lieber John,

      danke fĂŒr deinen 1. Kommentar hier! 😉

      Schade, dass du aussteigen musstest, đŸ˜„ aber manchmal ist es vernĂŒnftiger die Reißleine zu ziehen, als etwas partout durchzuziehen! 🙂

      Insgesamt ging es mir gut bis sehr gut!

      Kurzbericht: WĂ€hrend eines kurzen Nieselregens (ab km 45) hatte ich einen kurzen, mentalen HĂ€nger und mich gefragt, warum ich es mache, aber an ein Aussteigen habe ich nie gedacht. Es ist fĂŒr einen LĂ€ufer nur blöde, dass die Kilometerzahlen so langsam steigen! 😉 Bis dahin war ich mit Michelle unterwegs. Sie ist Britin und hatte uns vorher mal in kleinen Schritten ĂŒberholt. Nach der 2. VPS habe ich zu ihr aufgeschlossen! Vor dem Regen wollte sie dann aber StrĂŒmpfe und Schuhe wechseln. – Danach bin ich bis zur 3. VPS mit den beiden Jungs aus der Dresdener Ecke, Jordan und Marcel, unterwegs gewesen. Aus dieser VPS 3 heraus schloss ich mich einem Fabian an. Wir ließen VPS 4 aus! Nach den beiden Steigungen brauchte er dann aber eine kurze Pause und ich bin weiter bis zur VPS 5. Dort trudelten Jordan, Marcel und auch Fabian kurz nach mir ein. Mit Jordan ging es dann bis Mittenwald. Sein Freund Marcel war so steif, dass er Trabeinheiten einlegen musste und sogar 25 Min. vor uns im Ziel war. Michelle ĂŒberholte uns wieder und war kurz vor uns im Ziel, wĂ€hrend Fabian kurz nach uns ankam. Die Zielzeit von Jordan und mir war 17:46 Std. von Marcel ~ 17:20 Std. Fabian war nach uns gestartet und hatte 17:35 Std. gebraucht. Michelle hat das Ganze getoppt, sie hatte etwa 17 Std. benötigt, da sie in der letzten Gruppe um 14.15 Uhr gestartet war.

      Ich bin absolut zufrieden!!! – Nicht nur mit der Zielzeit, das Wetter hat fĂŒr mich gestimmt, die Stimmung war sehr gut und der GPX-Track hat mich dort super geleitet, wo mal ein Zeichen fehlte! – Meine RĂŒckfahrt war etwas aufwendiger, als meine Hinfahrt und hat fast doppelt so lang gedauert, da ich ein Anschlusszug in Aschffenburg verpasst habe … Bummelbahn halt! 😆 Aber es hat alles geklappt!

      Jetzt bin ich dabei mich zu erholen! Und nach einem Besuch bei den Enkelinnen habe ich meinen Bericht begonnen, in den ich Bilder und 2 DatenblĂ€tter einbauen will! Dieser Bericht folgt als Blogbeitrag in KĂŒrze!

      Erhol dich möglichst schnell und tiefgreifend, damit du auch bald mental frisch bist fĂŒr Frankfurt! Ich werde wohl nicht in Ffm dabei sein, da ich den Berlin-Marathon Ende September laufen möchte!

      Viele liebe GrĂŒĂŸe Manfred

  5. Lieber Manfred
    Ein schwieriges Thema!
    Ich versuche es grundsĂ€tzlich zu vermeiden, irgendwelche Aussagen ĂŒber den Körper meines GegenĂŒbers zu machen – keine Fragen, keine Kritik, kein Kompliment. Man weiss nie, was eine Aussage auslösen kann, insbesondere bei jungen Menschen.
    Ebenso versuche ich, Menschen deswegen nicht zu verurteilen. Wer weiss, was in ihrer Vergangenheit passiert ist und warum sie nun so dick oder dĂŒnn sind.

    Ich hatte mal einen Kollegen, der dauernd allen gesagt hat, dass er nicht zunehmen kann. Es klang eher wie „humble bragging“ und er ist allen damit auf die Nerven gegangen. Er war kein Sportler und lebte sehr ungesund. Leider ist dann mit 60 an Krebs gestorben.

    Liebe GrĂŒsse aus dem sonnigen Cape Town!

    1. Liebe Catrina,

      oh man, hoffentlich bin ich nicht falsch rĂŒbergekommen! Von mir aus spreche ich das Thema nicht an, aber auf gar keinen Fall wĂŒrde ich jemanden verurteilen! – Ich mache mir nur so meine Gedanken, vor allem, wenn ich Leute sehe, die ĂŒber ihr Gewicht klagen, aber die Finger von diesen ungesunden und absoluten Dickmachern nicht lassen können. Es ist ihre Sache, was sie essen, aber im Grunde genommen trĂ€gt die Gesellschaft die Folge(koste)n!

      Ist jemand krank, keine Frage, dann muss ihm, ohne wenn und aber, geholfen werden. Dann darf mit Krankheiten aber auch kein Profit gemacht werden. Leider geht in Deutschland die Tendenz dahin, vor allem in den KrankenhĂ€user und Pflegeheimen mit kommerziellem TrĂ€ger! đŸ˜„

      In diesem Sinne
      liebe GrĂŒĂŸe Manfred

  6. Nein, nein, lieber Manfred, du bist ĂŒberhaupt nicht verurteilend rĂŒbergekommen!
    Sorry, jetzt hoffe ich, dass ich nicht falsch rĂŒbergekommen bin, haha!

    Ich sehe das nur oft in meinem Umfeld, dass Kommentare ĂŒber andere gemacht werden („guck mal wie dick der ist“ / „schau mal, wie dĂŒnn die Frau ist“).
    Ich finde das total daneben. Wir kennen die Geschichte dahinter nicht.

    Und du hast natĂŒrlich absolut Recht: die gierige Lebensmittelindustrie / DiĂ€tindustrie / Gesundheitswesen hilft auch nicht!

    Liebe GrĂŒsse aus dem dunklen Cape Town!

    1. Uff, da bin ich erstmal erleichtert, liebe Catrina!

      Nein, auch du bist nicht falsch rĂŒber gekommen, eher sehr fair und rĂŒcksichtsvoll deinen Mitmenschen gegenĂŒber!

      Es stimmt, oft wird viel zu schnell geurteilt, oder gar verurteilt! đŸ˜„

      … und die jeweilige Industrie, die hinter einer Sache steht ist oft viel zu kommerziell ausgerichtet, Hauptsache der Profit stimmt! đŸ˜± đŸ˜” 🙈

      Aus dem dunklen Eberstadt
      liebe GrĂŒĂŸe Manfred

  7. Lieber Manfred,
    fĂŒr mich ein schwieriges Thema, da ich mich am anderen Ende der Skala befinde und da nicht gerne bin. Ich behaupte, dass es nicht an der ‚Art‘ der Lebensmittel liegt. Ich esse kaum fast food.
    Aber ich gebe auch keine Kommentare auf anderer Leute Körper. Einmal habe ich eine alte Bekannte getroffen und machte mir auch Sorgen, dass sie wohl schwer krank sein mĂŒsste, weil sie so viel abgenommen hatte. WĂ€hrend ich noch ĂŒberlegte, ob und wie ich mein Beileid ausdrĂŒcken sollte, sprach jemand anders sie auf den Gewichtsverlust an und sie strahlte ĂŒbers ganze Gesicht und war so stolz, dass sie es mit viel MĂŒhe geschafft hatte abzunehmen. Ich war so froh, dass ich nichts gesagt hatte und es war mir eine Lehre. Ich kommentiere nicht, ausser ich weiss dass jemand ab/zunehmen will und ich sehe dann, dass es geklappt hat. Dann gebe ich ein Kompliment!

    1. Liebe Roni,

      ich habe mich hier getraut, es mal aus einer anderen Perspektive heraus anzusprechen, quasi ohne direktes GegenĂŒber. Im persönlichen GesprĂ€ch wĂŒrde ich es auch nicht von mir aus ansprechen.

      Manchmal kommen wir mit unserem Schwiegersohn auf das Thema. Er muss auch etwas aufpassen, hat dann aber wohl mit einer App von den WeightWatchers recht gut alles im Griff. Meist ist ein bevorstehender MegaMarsch zusĂ€tzlich Ansporn! 😉

      Ansonsten halte ich mich da auch schön zurĂŒck! … oder so wie du, wenn jemand ĂŒber einen Erfolg redet, wird es positiv verstĂ€rkt!

      In diesem Sinne
      liebe GrĂŒĂŸe Manfred

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