Nach einer vollgepackten Zeit war es heute mal wieder eeetwas entspannter!

Es gibt bei uns beiden 🙂 eine kleine „Tradition“! Wenn der wöchentliche Schuljob erledigt ist, tauchen wir ab und entschwinden in die DarmstĂ€dter FußgĂ€ngerzone. Diese Angewohnheit hat sich in der Zeit verfestigt, als wir noch in einer „betriebseigenen Wohnung“ auf dem SchulgrundstĂŒck wohnten. Zu dieser Zeit konnte eine „Lern-, Arbeits-, Wohn- und Lebensgemeinschaft“ ganz schön einvernehmend sein! Da wurde irgendwie das BedĂŒrfnis bewusst mal dem GrundstĂŒck zu entfliehen. 😉

So starten wir beide durch die Bummelei in unser Wochenende und können dabei sogar unser „Abschalten“ einleiten! 🙂 NatĂŒrlich wird auch der persönliche Einkaufszettel „abgearbeitet“, der so ĂŒber die Woche entstanden ist. – Mein eigener Zettel war heute recht umfangreich, aber schon mittags war ich „durch“! – … ja mittags … die faulen Lehrer haben GlĂŒck, dass die Altersentlastung den Freitags-Stundenplan verkĂŒrzt! 😛

Nach den EinkÀufen blieb ich bei tollem Sonnenschein stehen, begann mich zu entspannen und lauschte den schönen PianoklÀngen eines Marcel Kuipers

  

… und spielte spĂ€ter wieder Kaffeelieferant, indem ich den Freunden vom LĂ€uferherz einen Latte Macchiato und einen CafĂ© Crema vorbeibrachte!

So kann man doch ins Wochenende starten und die 2. Laufeinheit der Woche, einen 20-km-Lauf vom Vorabend, verarbeiten! 🙂

16 thoughts on “entspannend”

  1. Lieber Manfred, schöne Gewohnheit, sei froh, dass du entschleunigen kannst, viele sind dazu nicht in der Lage – nicht die schlechteste Art, sich nach getaner Arbeit zu entspannen !

    Und jetzt noch Wochenende, da können sich deine SchĂŒler auf einen entspannten Lehrer am Montag einstellen !

    1. Liebe Margitta,
      na, das will ich hoffen, dass ich am Montag wieder schön entspannt bin, auch um meinetwillen! 🙂
      Heute sehe ich viele liebe Verwandte und das tut mir auch gut! 🙂
      LG Manfred

  2. Lieber Manfred,
    solche kleinen Auszeiten tun doch jedem gut! Ich bewundere dich allerdings dafĂŒr, dass du Einkaufsliste abarbeiten mit Entspannung in Verbindung bringst! 😉
    Und dass du an deinen Lieblingslaufladen, bzw. an die dort Arbeitenden denkst, ist sehr löblich! 😀

    1. Liebe Doris,
      meine Freunde im LĂ€uferherz besuche ich ganz regelmĂ€ĂŸig und dann bin ich genauso regelmĂ€ĂŸig CafĂ©-Lieferant! 😆
      Zur Entspannung: meine Einkaufliste war ja abgearbeitet, da kann man doch ganz entspannt ans Entpannen gehen, oder!? 😉
      … und zum GlĂŒck bin ich ganz gut im Auszeit nehmen! 🙂
      Diese FĂ€higkeit wĂŒnsche ich jedem!
      LG Manfred

  3. Lieber Manfred,
    das scheint Trend zu sein, Pianospieler mitten in der Stadt. Ich finde das auch ganz wunderbar entspannend, da kommt man doch gleich „runter“. Schön, dass ihr euch bewusst solch eine Entspannungszeit nehmt! Und dazu noch dem Samaritertum huldigt 😉
    Liebe GrĂŒĂŸe
    Elke

    1. Liebe Elke,
      als Samariter hab ich mich dabei noch nie gefĂŒhlt! 😉 Aber die bewusste Entspannungszeit genieße ich wirklich! 🙂
      Dieser Marcel Kuipers scheint auch ganz gerne nach Darmstadt zu kommen. Vor recht kĂŒrzer Zeit war er ebenfalls hier … und es klingt richtig gut!
      LG Manfred

    1. Lieber Rainer,
      die Auszeit nehmen wir uns natĂŒrlich bewusst und gerne und genießen sie definitiv! 🙂
      Sie freuen sich immer auf den Kaffee und werden schon fast nervös, wenn ich mal etwas spĂ€ter komme! 😆
      Ich hoffe, dass auch ihr einen schönen Sonntag hattet!
      LG Manfred

  4. Hallo Manfred,
    eine schöne Tradition und so kannst du dich auch ein wenig nach dem Halben hoch zur Burg regenerieren. (Nicht dass du das nötig hĂ€ttest…dann schon eher vom Korrigieren und Daten eingeben.) Das Klavier ist ja schon interessant. Ich nehme an das wohnt in einem Laden in der NĂ€he und muss nicht die ganze Zeit draussen stehen?
    Liebe GrĂŒĂŸe.

    1. Liebe Roni,
      na ja, ab und an muss ich mich auch mal vom Laufen erholen! 🙂 Allerdings strengt das lange Sitzen in Relation noch mehr an! 👿
      Diese persönliche Tradition wollen wir nicht mehr missen und wenn dann noch solch schöne KlĂ€nge ertönen … – Das Piano „steht“ auf einer Art Rollbrett. Ich hab aber noch nicht mitbekommen, wie es „abgeschleppt wird. Draußen steht es nicht.
      LG Manfred

  5. Lieber Manfred,

    Shopping ist manchmal anstrengender als ein Langer Lauf ? FĂŒr mich auf jeden Fall ?
    Strassenmusiker oder solche Events in den FußgĂ€ngerzonen mag ich sehr und bin immer sehr interessiert…

    Salut und hoffentlich war Dein 20er schön

    1. Lieber Christian,

      ja, mein 20er war schön und auch abwechslungsreich. Eine (knappe) HĂ€lfte bin ich beim Lauftreff mit 8 anderen LĂ€ufern unterwegs gewesen. Mein Hin- und RĂŒckweg haben die andere HĂ€lfte ausgemacht. So konnte ich „dort“ mit anderen unterwegs sein, aber auch ne ganze Weile allein sein!

      Das freitĂ€gliche Bummeln lĂ€uft fĂŒr mich wirklich bummelnd ab. Dabei bin ich meist auch ne ganze Zeit im Laden und tausche mich dort mit den anderen aus. Und der Straßenmusiker hat natĂŒrlich am Freitag zur Entschleunigung beigetragen!

      Salut

  6. Die Straßenmusiker brauchen aber auch immer mehr Platz, lieber Manfred 🙂

    Euer Entspannungsprogramm klingt nicht schlecht und solche Traditionen haben den Vorteil, dass durch das Kennen die Entspannung auch sofort einsetzen kann.

    Zu guter Letzt noch einen 20iger gelaufen, Herz was will der Manfred mehr 🙂

    Liebe GrĂŒĂŸe
    Volker

    1. Lieber Volker,
      oh, ich wĂŒsste. was ich noch wollte … nur ist ja noch nicht Weihnachten! 😉
      Aber ein, oder zwei Laufeinheiten pro Woche mehr tĂ€ten mir auch gut! 😆

      Das Entspannungsprogramm ist richtig cool 😎 und … genau … man kommt recht schnell runter! Da stört es nicht, dass die Straßenmusiker immer mehr Platz brauchen! 😆 Zum GlĂŒck stellt er sein Piano nicht in einer engen Gasse auf!
      LG Manfred

  7. Lieber Manfred,
    solche Traditionen sind toll und wichtig. Das solltete ihr euch behalten.
    Ich persönlich meide FußgĂ€ngerzonen immer. Zuuuu viele Menschen. Ich shoppe tatsĂ€chlich fast alles online.
    Da kann man ja auch Musik bei hören, allerdings natĂŒrlich nicht mit solch einer AtmosphĂ€re wie in einer FußgĂ€ngerzone, wo ein Klavier steht 😆
    Ich finde es sehr gut, das du deine Freunde mit Kaffee versorgst, da werde ich fast neidisch. Du kannst mir gerne auch mal an einem Freitag Nachmittag einen Milchkaffee vorbei bringen 😉
    Und jetzt erklÀr mir doch bitte das mit der Altersentlastung bei Lehrern. Habt ihr Freitags Nachmittags echt keinen Unterricht mehr?
    Liebe GrĂŒĂŸe
    Helge

    1. Liebe Helge,

      ich fange mal hinten an: also, unsere Schule hat traditionell eine 4,5-Tage-Woche. Das heißt, dass Freitag spĂ€testens 13.35 Uhr Schicht im Schacht ist! Bisher bekommen wir die Pflichtstunden auch alle unter, da wir frĂŒh morgens um 7.30 Uhr beginnen! Betonen möchte ich, dass wir uns wirklich an die Pflichtstundenzahl halten. Viele Schulen kĂŒrzen z. B. die Sportstunden der 7. und 8. Klassen, wir nicht! So kann ein Tag rein theoretisch 12 Stunden umfassen. Und da Ă€lteren Lehrern eine Altersentlastung zusteht, könnte das bei idealem „Stundenplanbau“ die Freitagsverpflichtungen verkĂŒrzen! 🙂 VerstĂ€ndlich? 😳

      Freitags-CafĂ©: Naja, du wohnst leider nicht gerade um die Ecke. Vielleicht könntest du mir auf halber Strecke entgegen kommen. Am CafĂ© alleine soll es nicht liegen. Wir können uns das ja mal aufheben fĂŒr ein Treffen. Da steht ja auch noch ein Eis aus! 😉

      Ich selbst mag den Onlinekauf nicht, da ich auch leere InnenstĂ€dte nicht schön finde. Stell dir vor, wir haben zerfallende Cities, weil wir alles online kaufen. So unterstĂŒtze ich real existierende Menschen in real existierenden LĂ€den, zumal es das in Darmstadt vor unserer TĂŒr noch gibt … und ich lasse mich gerne beraten und probiere auch gerne etwas vor Ort aus!

      Von daher werden wir uns unsere Tradition bewahren!

      LG Manfred

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