Eigentlich hatte ich mir erhofft, dass der MegaMarsch so ne Art zündendes Erlebnis wird, oder werden kann!

Schön war er ja auf jeden Fall und recht schnell und gut verkraftet hab ich ihn auch, wenn da nicht diese Müdigkeit (geblieben) wäre. Ganz schlau geworden bin ich noch nicht! – Vor dem Event war ich schon müde, hatte dann ne Gewaltkur mit 2facher und 3facher Eisendröhnung durchgezogen. Anscheinend hat’s gewirkt bzw. gereicht, aber wohl nur für exakt diese 103 km! 😆

Nu bin ich wieder und immer noch sooo müde. – 10 Tage lang habe ich nach dem Marsch dem Körper Ruhe gegönnt, hab ihn sich selbst überlassen … naja, hab halt gehofft, dass er die Speicher von alleine wieder voll bekommt! Pustekuchen! 😥 – Kriegt er wohl doch nicht alleine hin? 🙄

Jetzt substituiere ich wieder, aber nicht so ‚gewaltsam‘, und hoffe, dass es sich bald mal wieder gibt. Nur … ich muss Ruhe bewahren, Geduld haben, auch wenn ich gerne voll Stoff geben würde!

Mein 1. Versuch wieder ins Laufen zu kommen, ging gewaltig daneben. Ich wollte ne ruhige und flache Runde laufen, die ich aber nicht zuende bekam. Da ich nicht nach Hause wandern wollte, hab ich nach gut 7 km abgebrochen … total entkräftet. Das ist mir noch nie passiert. – Es war aber der Startschuss zur erneuten Eisensubstitution, ergänzt mit ein paar Dosen Vitamin B 12, so als vegetarisch lebender Läufer. Da ich aber nicht übertreiben will und vorsichtig substituiere, muss ich geduldig bleiben.

Meine letzten beiden Testläufe geben mir zumindest etwas Hoffnung. Bin ich im vorletzten Lauf noch schleichend durch den Wald getrottet, ging es im letzten Lauf schon wieder ein klein wenig besser.

Langsam taste ich mich voran und lass mich auch nicht kirre machen durch mein herbstliches Vorhaben! 😛

  • Schon mal so abgekracht? 😳

16 thoughts on “anders erwartet”

  1. Oh je, das klingt ja nicht sehr gut, lieber Manfred.
    Aber es scheint ja jetzt wieder aufwärts zu gehen. Hoffen wir, dass das Eisen und B12 bald ihre Wirkung zeigen.
    Wann hast du das letzte Mal ein Checkup gemacht? Blut- und Harnanalyse, Belastungs-EKG, Herzultraschall, Schilddrüse, Lungenfunktionstest, etc.

    Jetzt, wo ich das so schreibe, merke ich, dass bei mir so ein Check auch wieder anstehen würde…

    Liebe Grüsse aus dem dunklen, kalten und nassen Cape Town!

    1. Naja, liebe Catrina,

      aus läuferischer Sicht hast du natürlich recht, aber sonst geht es mir prima! – … und untätig sind wir auch nicht! 😆

      Zum Thema: 😉
      Du fährst ja einiges auf. Also, ich gehe regelmäßig zu anstehenden Untersuchungen. Urologische Untersuchung war erst, alles okay. Schilddrüse: da hatte ich ne leichte Überfunktion und das letzte kleine Blutbild hab ich Januar/Februar machen lassen. Der nächste Check ist im Sommer.

      Was mir helfen würde, wäre eine regelmäßig Blutuntersuchung, die quasi ein kontinuierliches Profil aufzeichnet. Das macht aber kein Arzt und keine Kasse mit. Zudem heißt es eh immer, dass meine Blutwerte in Ordnung sind. Dabei wird aber nicht auf die Transport- oder Speichereisenwerte geguckt, oder verfolgt, wie schnell sich meine Speicher bei Belastung entleeren. Da scheine ich aber ein Problem zu haben. Nur kann sich kein normaler Arzt in solche sportlichen Belastungen reindenken, wie ich sie gerne eingehe.

      Also backe ich erstmal kleinere Brötchen. 😉

      Aus dem wolkenfreien Darmstadt
      liebe Grüße Manfred

  2. Lieber Manfred,
    oh je, du hast aber wirklich immer wieder neu zu kämpfen. Ich reime mir zusammen: Der MegaMarsch war eine ziemlich Nummer, die du ERFOLGREICH ABSOLVIERT hast! Aber obwohl „nur“ gegangen, ist das vielleicht doch für deinen Körper fordernder gewesen, als vermutet und er braucht einfach etwas länger zur Regeneration…? Dass da das Alter einfach Grenzen setzt, merke ich auch zunehmend.
    Daher würde ich genauso wie du verfahren: Bekannte Defizite mit Substitution auffangen, und l a n g s a m wieder läuferisch einsteigen, ohne großen Eigendruck. Geduld ist wie so oft der Schlüssel. Wenn du den nicht aus der Hand legst, wird das wieder. Immerhin war dein zweiter Lauf länger und hatte fast 4-fache hm, dennoch ein schnelleres Tempo. Das sehe ich mal als positives Signal.
    Ich drücke dir die Daumen!
    Liebe Grüße
    Elk

    1. Liebe Elke,

      tja, muss mir wohl zugestehen, dass diese wilden Abenteuer sehr rar zu setzen sind! 😛

      … und zu dem, was ich bei Catrina geschrieben habe, kommt evtl. noch ein (kleines) – ich nenne es mal – neurologisch-orthopädisches Problem hinzu. Es ist noch nicht letztlich geklärt, ob ein Wirbel in der LWS so auf den Spinalkanal drückt, dass die ‚Versorgung‘ meiner Oberschenkel-Muskeln nicht hundertprozentig gewährleistet ist. Meiner Einschätzung nach ist das aber nebenrangig.

      Eher kommt erschwerend hinzu, dass ich mir seit meiner Rente angewöhnt hatte, nach dem Frühstück einen schönen doppelten Espresso zu trinken. Café aber verschlechtert die Eisenresorption, vor allem, wenn er zu einer oder direkt nach einer Mahlzeit getrunken wird … und ich führe doch als Vegetarier schon weniger Eisen zu. Das habe ich mir jetzt bewusst gemacht und versuche Café mit größerem Abstand zu Mahlzeiten zu trinken. – Alles zusammen helfen die kleinen Bausteine hoffentlich weiter! 😉

      Ansonsten, ja, ich bleibe geduldig und teste immer wieder mal, ob es sich wieder und weiter verbessert hat!

      Danke fürs Daumendrücken!
      Liebe Grüße Manfred

  3. Lieber Manfred,
    auch wenn der Spruch schon sehr alt und abgegriffen ist, scheint er mir hier sehr gut zu passen.
    Erstens kommt es anders und zweitens, als man denkt! 😉
    Aber wenn ich mir deine letzten beiden Läufe anschaue, befindest du dich ja eindeutig wieder am aufsteigenden Ast. Da zeigt sich, dass du deinen Körper gut im Griff hast. 🙂

    1. Liebe Doris,

      wohl wahr, wohl wahr! 😉

      Diese kleine Tendenz hält hoffentlich an! Ich werde es immer wieder mal testen und aber auch schön geduldig bleiben! Ansonsten hoffe ich, dass ich durchs ‚Reinhören‘ immer wieder die richtigen Konsequenzen ziehe. Ganz verzichten möchte ich auf meine Abenteuer nicht, muss sie nur gut dosiert angehen! 🙂

      Liebe Grüße Manfred

  4. Seltsame Sache, 103km durch die Nacht gehen funktioniert, aber eine kurze Laufrunde nicht?! Müdigkeit kann ja auch ein Zeichen von „Körper kuriert noch irgendwas aus“ sein. Ich schütte in solchen Situationen nur vermehrt Vitamin C und ausnahmsweise Zink in mich hinein, alles andere lass ich lieber, kenne meine Werte nicht.
    Läßt du dich regelmäßig auf Eisen und B12 checken? Hauptsache wieder langsam anlaufen lassen, hast ja noch locker Zeit bis zum Herbst-Event. Und vielleicht war es nur ein mieser Ausnahmetag (hat ja jeder mal), die anderen beiden Läufe sehen doch schon wieder ganz gut aus.
    Dran bleiben, liebe Grüße, Oliver

    1. Liebe Oliver,

      tja, vielleicht brauche ich ja doch etwas länger bis ich mich von der langen Tour erholt habe. Der Geist ist frisch und ich will ja schon wieder, nur macht der Körper noch nicht ganz so mit! 😆

      Vitamin C führe ich recht viel zu, das müsste ausreichend da sein, auch für eine gute Eisenresorption! Kleines Blutbild: da nerve ich meinen Hausarzt manchmal, weil ich schon wieder komme! Nur sagt er immer, dass meine Werte okay sind, niedrig, aber im Normbereich. Leider kann er wohl die für einen Ausdauersportler wichtigeren Werte, wie Transport- und Speichereisen, nicht so richtig auslegen (?). Für mich wäre vor allem wichtig, Messungen mal bei und nach Belastungen und im Kontinuum zu erheben.

      Zeitlichen Druck mache ich mir nicht … ansonsten bleibe ich geduldig, teste jetzt gleich mal wieder! 😉

      Vielen Dank dir und
      liebe Grüße Manfred

  5. Ach ja, lieber Manfred, du solltest dir nicht allzu sehr den Kopf zerbrechen, je älter Mann wird, umso länger wohl auch die Zeit zum Regenerieren, vor allem, wenn man solche langen Märsche nicht ständig in sein Laufleben integriert. Ist schon eine Herausforderung an unseren Körper, der sich danach erlaubt, ein wenig zu schwächeln.

    Hast du schon einmal an die Aminosäuren gedacht, deren Mangel oft genug nicht erkannt wird, Ärzte führen diesen Test nur kostenpflichtig aus, ist auch – wie ich aus Erfahrung weiß – nicht gerade billig, aber lohnt sich aus meiner Sicht.

    Ja, genau, bleib geduldig, muss man wohl, war nach meiner dreiwöchigen Erkältung auch recht schwach, aber das hat sich zum Glück wieder gelegt, und bei dir wird das auch eintreten – früher oder später – lieber früher !!

    Wir sind ja Optimisten, alles wird gut !!

    1. Liebe Margitta,

      vielen Dank dir, auch für den Einwurf zu den Aminosäuren. Du hast ja recht, ist nur eine essentielle Aminosäure nicht ausreichend vorhanden, funktioniert der ganze Aminosäuren-Haushalt nicht gut. – Teilweise hatte ich auch schon vor und während solch extremer Belastungen ergänzt. – Einen Test sollte ich vielleicht mal in Erwägung ziehen, der müsste dann aber alle essentiellen umfassen. Mal gucken.

      Dieses Mal war die Ermüdung extrem und ich bin da wohl noch lange nicht durch, heute fiel es wieder schwerer. Ich bleibe aber brav und geduldig und mache wieder sehr regelmäßig auch meine Funktionsgymnatik, die ich sogar langsam erweitere.

      Klar gehe ich optimistisch ran, will ja bald wieder genussvoller laufen!

      Vielen Dank dir und
      liebe Grüße Manfred

  6. Lieber Manfred,
    ich behaupte mal, dass auch lange Strecken gehen sehr fordernd für den Körper ist, aber sich auch gut da mal auf der Nährstoffbasis nachzuforschen.
    Hier bekommt ich auch nicht alle Tests, die nützlich wären, aber man kann hier einfach im Labor selber welche bestellen und bezahlen für nicht allzuviel. Vielleicht geht das bei euch ja auch?
    Liebe Grüße!

    1. Liebe Roni,

      ich glaube auch, dass ein langer Marsch sehr fordernd sein kann, zumal über diese Länge!

      Das mit dem Labor wäre ein Ansatz, wüsste nur nicht, wie man hier bei uns dran käme. Müsste ich mal recherchieren. Danke für die Idee.

      Liebe Grüße Manfred

  7. Tja … das mit dem Alter ist eben genausowenig was für Weicheier wie das mit dem Laufen und Mega- oder Mammunt-Gewandere. Irgendwas ist dann immer und bei mir nochmal schneller und massiver als bei dir …

    Wie sagte mir der (ungefähr gleichaltrige) Orthopäde beim Anblick der Aufnahmen meiner massiven Wirbelsäulen-Schäden in Kombination mit der Frage, ob ich noch irgendwas nützliches dazutun kann so treffend:

    „Insgesamt machen Sie alles richtig sonst könnten Sie bei diesem Schadensbild längst kaum noch gehen“.(Einschub: sowohl Orthopäde als auch Radiologe betonen, dass die Schäden schon VOR der Lauferei vorhanden waren und diese vermutlich dafür verantwortlich ist, dass ich noch „so wenig“ Probleme damit habe)
    „Also: weitermachen und alles tun, was geht und was nicht geht, einfach lassen. Und was noch? Damit abfinden, dass sich mit dem Alter auf vielen Ebenen Einschränkungen ergeben und das auch so akzeptieren lernen“

    Ich glaube, das gilt für uns alle – ist aber für Bewegungssüchtige nochmal ne Nummer schwieriger 😉

    Dir also weiterhin gute Regeneration, gute Laune und eine ordentliche Portion Gelassenheit und Akzeptanz.

    1. Liebe Lizzy,

      ja, ich weiß, alt werden ist nichts für Feiglinge! 😉 Aber das bekomme ich ja seit ~ 25 Jahren mit, denn spätestens mit Anfang, Mitte 40 wird man läuferisch langsamer, obwohl ich ja lange recht gut unterwegs war. … und wer über 50 ist und morgens ohne Schmerzen aufwacht ist tot, oder? 😛 😆 – Nee, aber meine Arthroseanfälligkeit (zuerst am Sattelgelenk – Daumen) habe ich seit dieser Zeit z. T. sehr deutlich verspürt!

      Neben den orthopädischen Baustellen, kommen jetzt halt etwas auffälliger stoffwechselspezifische dazu! Allerdings habe ich gerade nach meinem Kommentar an Elke (05.06.) „Meiner Einschätzung nach ist das aber nebenrangig.“ wieder stärker gedacht, dass ich wohl doch meine Wirbelsäule etwas mehr in den Fokus nehmen muss … und du stößt jetzt auch noch in dieses Horn! 😥 Alles gut, denn meine LWS ist ja auch nicht mehr die jüngste! (Trampolinverletzung im Sportstudium: Wirbeldeckenplatteneinbruch)

      Bewegungssüchtig: kann man nach etwas süchtig sein, dass das Leben positiv beeinflusst, eigentlich lebensnotwendig ist? 😛 … aber ich gebe zu, ich gehöre zu dieser ‚Kategorie von Menschen‘!

      Danke für deine guten Wünsche! – Dabei entwickle ich momentan immer mehr Gelassenheit, je länger eine solche (blöde) Phase dauert. Mit wirklicher Akzeptanz habe ich da größere Probleme, weil es für mich damit einherginge, ein Problem auf sich beruhen zu lassen … dazu bin ich aber noch viel zu jung! 😆

      Liebe Grüße Manfred

  8. Lieber Manfred,
    das klingt ja nicht so gut. Wobei es ja aufwärts geht.
    Ich dachte immer nur Frauen haben Eisenprobleme? Die Frage, die ich viel spannender finden würde ist die, warum du überhaupt Eisenmangel haben kannst. Weil ich denke mal, du ernährst dich recht gesund, oder? Gehe ich mal von aus. Und die machst ja auch nicht jede Woche 40 Stunden Sport. Und das frauentypische, was Eisenmangel bringt, hast du ja auch nicht 😉
    Also ich würde, wenn du dir sicher bist, dass es Eisenmangel ist, versuchen abzuklären, woher der kommt.
    Vielleicht braucht dein Körper auch einfach Zeit den MegaMarsch zu verkraften. Schließlich bist du 103 km marschiert und das am Stück! Also ich könnte mir vorstellen, danach auch erstmal 2 Wochen richtig müde zu sein.
    Geh es auch jeden Fall langsam an. 🙂
    Liebe Grüße und gute Besserung
    Helge

    1. Also, liebe Helge,

      auf der einen Seite hört sich das vielleicht komisch an, zumal ich ein Mann bin, 😆 andererseits ist es zumindest zum großen Teil erklärbar.

      Vorneweg, meine Eisenwerte waren schon immer niedrig! – Einen ganz entscheidenden Anteil hat aber meine ‚Angewohnheit‘ mich hauptsächlich vegetarisch zu ernähren. Es gibt ja Pflanzen, die einiges an Eisen haben. Nur ist das pflanzliche Eisen für den Körper nicht so gut resorbierbar. Zum anderen kann der Körper im zunehmenden Alter Mineralien immer schlechter aufnehmen. Weiterhin sind es vor allem meine Transport- und Speichereisenwerte, die bei Blutuntersuchungen weniger im Fokus stehen. Deswegen kümmern sich wenige Ärzte darum, vor allem darum mal längerfristige Profile anzulegen.

      … und dann, so lustig wie es sich anhören mag, geht man davon aus, dass ein Läufer (Marschierer) bei jedem Schritt rote Blutkörperchen zertrampelt, zerstört … und je länger die Strecke dauert, desto größer ist diese ‚erzeugte Blutanämie‘. Ob daran wirklich was dran ist, weiß ich natürlich nicht.

      Erstaunlich ist halt, dass es mir nach Substitutionsphasen wieder besser geht.

      Natürlich dauert die Erholungsphase nach einer so langen Strecke länger. Aber es sollte eine Phase extremer Müdigkeit nicht soooo lange dauern, wenn ich überhaupt nicht belaste.

      Egal, ich hab jetzt einfach Geduld!

      Liebe Grüße Manfred

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