elfundneunzig

Von in 2021 16 Kommentare , , ,

… um mal mit Pippi Langstrumpf zu sprechen. 😆

Gefühlt bin ich bestimmt noch viel häufiger nach Pausen durchgestartet!
Dem kam diesmal so … 😛

Nach dem tollen Januar 2021 waren meine Eisenwerte wieder mal in den Keller gerauscht, meine Allergie blühte heftigst und ich war doch ordentlich verspannt.

Wer schon mal Eisen substituiert hat, der weiß, dass Eisengaben den Darmtrakt ganz schön durcheinander bringen können. Da kann es zu Verstopfungen kommen, sagt man, 😉 bei mir ist (fast) das Gegenteil der Fall und hin und wieder krampfte es! 🙄
So habe ich das Zeugs ausgesetzt, prompt kamen in dieser Phase die beiden anderen Faktoren hinzu! 😥

Komisch war, dass ich die Verspannungen erst gar nicht registrierte. Es war eher ein schleichender Prozess, den ich mir auch nicht gleich erklären konnte. Als es sich dann auf die Schrittlänge und die gesamte Körperhaltung auswirkte, musste es auch mir auffallen! 😆

Also retour und das bei mir gut anschlagende Ferro Sanol Duodenal wieder einnehmen. Inzwischen habe ich wohl auch die für mich richtige Dosierung gefunden.

Zudem bin ich aus meiner pandemischen Lethargie 😆 erwacht und mache endlich wieder konsequenter meine Funktionsgymnastik-Übungen. Manches tut dann weh, vor allem jetzt am Anfang mit solchen Verspannungen.

Was aber hätte denn der Rentner machen sollen, der quasi nicht mehr vor die Tür durfte?

Aus dem Berufsleben herausgelöst, so (ganz) „ohne die Möglichkeit“ sich eine vernünftige Rhythmik des Tagesablaufes aufbauen zu können, war es irgendwie schwer, sich einen Takt zu geben! Anfangs habe ich es ja auch tierisch genossen, endlich frei zu sein! 😆 – Nur durfte ich mich nirgendswo engagieren, durfte nicht mehr bummeln gehen, nicht mal mehr einen Café bei Freunden vorbeibringen … zumindest lohnte es sich nicht 12 km zu radeln, da ja ein entspanntes Quatschen wegfiel!

… und als Opa will man den jungen Leuten nicht jeden Tag ins Haus fallen. Sie haben ihren Rhythmus und ich darf ja mind. 1 x pro Woche die Enkelin hüten! Das macht auch riesig Spaß, zumal sie wohl ihren Opa liebt … und sich bei mir sehr pflegeleicht gibt!

Gerne würde ich mich z. B. sozial engagieren, aber während der Pandemie etwas Neues anzufangen ist schwer, es muss mir ja liegen, aber vieles liegt ja brach! 😳 😥
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Traurigerweise kam nun auch noch dazu, dass mein Vater wieder mal gestürzt war und im Krankenhaus behandelt werden musste. Am Entlassungstag war er zurück im Seniorenheim, eine Pflegerin schaute nach ihm, um ihn frisch zu machen … da war er friedlich eingeschlafen! – Es kommt immer ungelegen, wenn ein geliebter Mensch von uns geht, aber mit 99 Jahren friedlich einzuschlafen, kann auch als Segen gesehen werden!

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So habe ich heute einen Re-Start gemacht, bin mal wieder (nur) 9 km gelaufen, aber im 6:10er-Schnitt doch 6 Min. schneller als noch vor 2½ Wochen mit den heftigen Verspannungen.

Wie machst du das nach Pausenlängen von 7 bis 10 Tagen?
Gehst du es schön vorsichtig an, oder ist nach solch einer kurzen Pause gar keine Vorsicht geboten?

16 Kommentare

  1. Anna |

    Lieber Manfred,
    99 Jahre, so alt muss man erst mal werden und wenn er bis dahin halbwegs fit war und dann friedlich einschlafen durfte… ich denke das darf man schon als Segen betrachten. Für die Hinterbliebene ist es aber immer der falsche Zeitpunkt und man ist nie darauf „vorbereitet“. Mein herzliches Beileid!
    Das man als Rentner gerne eine Aufgabe haben möchte und sich irgendwo engagieren, dafür habe ich vollstes Verständnis. Und das ist ja in diesen Zeiten ja nicht wirklich leicht. Schön, dass du wenigstens deine Enkelin regelmäßig hüten darfst.
    Hoffen wir, dass bald bessere Zeiten kommen und man sich unbeschwerter mit anderen Menschen treffen kann! Das wünschen wir uns denke ich alle! Bleib gesund 🍀
    Liebe Grüße Anna

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    • Manfred |

      Liebe Anna,

      herzlichen Dank! – Vergangenen Montag haben wir im Rahmen einer Trauerfeier von ihm Abschied genommen! 😥

      Bisher ging es mit dem „vor mich hin genießen“, aber so langsam wäre es schön, wenn ich wieder ein bisschen mehr machen könnte. 😆 – Ja, es ist toll, dass wir uns gut verstehen und ich mich um diese kleine Erdenbürgerin hin und wieder kümmern darf.

      Bleibt auch ihr gesund und
      in die Berge
      LG Manfred

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  2. Catrina |

    Lieber Manfred
    Bist du das auf dem ersten Bild? Was machst du da – knackst gerade die 32-Minuten Marke bei einem 10er?
    Ich wusste nicht, dass man bei Eisen (fast) Durchfall bekommen kann! Kürzlich habe ich zuviel Magnesium genommen… auch ein interessanter Vorgang. 😉 Schön, dass du jetzt die richtige Dosierung gefunden hast.

    Re-Starts sind wunderschön und ich finde, man kann soviele davon haben, wie man will. Sie halten jung, machen fit und die Aufbruchstimmung tut gut. Dein Neuanfang ist mit 9km sehr gut gelungen! Schön sachte – du hast ja noch mit Allergien zu kämpfen.
    Bald kommen wieder Zeiten, wo du dich vor lauter Verpflichtungen nicht mehr retten kannst. Im April/Mai kann es schon wieder ganz anders aussehen. Geniesse in der Zwischenzeit deinen Wald und deine süsse Enkelin!

    Liebe Grüsse aus dem sonnigen Cape Town!

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    • Manfred |

      Liebe Catrina,

      da muss wohl heute morgen Helges Katze über meine Tastatur gelaufen sein! 😛 Kurz bevor ich meinen Reply abschicken wollte, war plötzlich alles weg! 😥

      Ja, auf dem 1. Bild das bin ich, aber einen 10er-Rekord konnte ich da nicht knacken, weil ich nur 5000 m gelaufen bin. 😛 Es war in Mainz während meines Sportstudiums (1984) bei einem kleinen „Meeting“. Zufrieden war ich danach nicht, da ich meine beiden schnellsten 10er im fast gleichen Tempo absolvieren konnte, das Tempo also doppelt so lange durchgehalten hatte. Normalerweise kann man ja die kürzeren Strecken schneller laufen … was ist aber im Wettkampf normal! 😆

      Und normal ist wohl auch mein Darm nicht, da ich so anders als die Norm auf Eisengaben reagiere. 🙄

      Wenn man sich den Biss erhält und immer wieder bereit ist durchzustarten, dann macht es auch nichts aus. Ich habe ja Zeit und kein Wettkampftermin drängt mich. Ein Topläufer aus der Gegend merkte mal an, wo denn das Problem bei Verletzungen sei, in spätestens 4 – 6 Monaten ist man doch zurück! 😆 Ob er immer diese Geduld an den Tag gelegt hatte? Nun kann er es nicht mehr nachweisen, weil er leider verstorben ist, obwohl nicht mal 70 Jahre alt! 😥

      … und das ich mich vor lauter Verpflichtungen nicht mehr retten kann, werde ich zu verhindern wissen. Ab Sommer planen wir dann gemeinsam, da meine Frau dann auch in Rente geht! 🙂 In der Zwischenzeit besuche ich die Enkelin so oft wie möglich. Sie freut sich immer so süß, wenn sie mich schon sieht!

      Aus dem aufklarenden Darmstadt
      LG Manfred

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  3. Elke |

    Lieber Manfred,
    oh je, wo lässt du nur immer dein Eisen so schnell?! Ich bin da auch Kandidatin, aber vertrage Gottseidank die Pillen problemlos. Blöd dann, wenn wie bei dir mehreres zusammenkommt… Ich hoffe, du bekommst das Gleichgewicht wieder hin und drücke dir gaaanz feste die Daumen!
    Wir hatten ja schon Kontakt wegen deines Vaters. Dann war jetzt die Beerdigung, ja, nochmal so ein Tag, der die Endgültigkeit besiegelt. Sicher kommen immer wieder noch Momente, wo du dich erinnerst oder mal wieder gern mit ihm reden würdest… Es ist immer schwer, einen lieben Menschen zu verlieren, aber es gehört zum Leben dazu. Wenn man dann auf eine gute gemeinsame Zeit zurückblicken kann wie du, ist das tröstlich und hilft, den Schmerz zu überwinden.
    Ich glaube gern, dass die Pandemie ein denkbar ungünstiger Zeitpunkt ist, in den Un-Ruhestand zu wechseln. Ich glaube auch, dass du ein Typ bist, der nicht auf dem Sofa hocken bleibt, sondern sich neue Aufgaben und Beschäftigungen sucht. Ich kenne eigentlich nur Rentner, die weniger Zeit haben als früher. Aber ich bin sicher, wir müssen nur noch ein wenig durchhalten, und dann kommt das Alltagsleben wieder zurück. Es wird wohl nicht genau das „alte“ Leben sein. Wird vielleicht hier und da anders aussehen. Aber wir werden wieder mehr Gestaltungsfreiräume haben. Und dann kann unser Manfred an den Start gehen! Und jetzt kannst du vielleicht schonmal überlegen, was du machen willst, dich informieren, vorausplanen?
    Ein kleiner Re-Start ist ja auch schon im Gange, liest sich gut. Ich wünsche dir erfolgreichen Neu-Aufbau!
    Nach Laufpausen laufe ich einfach los und schaue, was geht. Nach nur einer Woche oder 2 Pause ist man ja rasch wieder „drin“. Ich hatte auch schon längere Zwangspausen, dann war es natürlich härter mit Wiedereinstieg, dann nehme ich mir eben die Zeit, die es braucht.
    Liebe Grüße und einen dicken Schub, dass es dir bald wieder besser geht!
    Elke

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    • Manfred |

      Liebe Elke,

      das Eisen mache ich wohl irgendwie immer zu schnell kaputt! 😥 Ich habe mal gelesen, dass wir beim Laufen durch unser „Auftreffen“ auf dem Boden rote Blutkörperchen zerstören und damit auch das Zentralatom Eisen „rausgelöst“ wird. Möglicherweise ist es dann nicht mehr nutzbar??? – Bzgl. der Dosierung scheine ich ja einen entscheidenden Schritt weiter gekommen zu sein.

      Ja, besiegelt ist es jetzt. Natürlich wird es immer wieder mal „hochkommen“, dass jetzt nichts mehr geht. Oder es kommen einem Fragen, die man gerne nochmal losgeworden wäre! 😥

      Momentan habe ich ungeheuer viel mehr Zeit als früher, dass ist aber dieser blöden Pandemie geschuldet! – Dass mein Leben aber anders aussehen wird, macht mir keine Angst, im Gegenteil, da freue ich mich drauf, natürlich in der Hoffnung, dass wir bald wieder ein, wenn auch anderes, normales Leben führen können. – Genau, dieses an den Start gehen können, das wäre jetzt schön.

      Mal sehen, wie es jetzt wird und wie ich mit Sitzphasen und einer regelmäßigen Funktionsgymnastik hinkomme!

      Nach meinen ganz langen Pausen, hat es z. T. Wochen gedauert, bis ich wieder drin war. Jetzt hoffe ich, den Anschluss schnell zu schaffen! Aber … man wird ja nicht jünger! 😆

      Danke für deine netten Worte und
      LG Manfred

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  4. Volker |

    Lieber Manfred,

    gestern noch hatte ich an Dich und Deinen Vater gedacht. Gestern ist nämlich meine Patentante gestorben, vier Tage vor ihrem 95. Geburtstag. Sie hat noch alleine in einer Seniorenwohnung gelebt und trotz ihres hohen Alters kam es völlig überraschend. Sie hatte allerdings durch die Corona bedingte Einsamkeit gelitten. Auch sie durfte ganz friedlich einschlafen. So schön, nach so einem langen Leben.

    Den pandemischen Bremsklotz bezüglich eines sozialen Engagements wirst Du wohl leider noch länger am Bein haben, umso schön, dass Du wieder mit dem Laufen starten konntest.

    Nach einer Laufpause lasse ich es schon erstmal etwas sinniger angehen, aber nicht allzu lange, meistens bin ich dann doch wieder zügig auf meinem alten Level.

    LG Volker

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    • Manfred |

      Lieber Volker,

      oh, danke! – Da ist wenigstens einer, der an mich denkt! 😛

      Schade um alle, vor allem, wenn sie so recht plötzlich rausgeholt werden, obwohl das Warum nicht ersichtlich war und ist. Viele von den Alten sind ja irgendwie „belastet“. Meine Mutter war zunehmend dement, meine Oma zumindest mächtig verwirrt, aber damals 97 Jahre alt. und … und … und …

      Unter der Einsamkeit hatte mein Vater garantiert auch gelitten, hatte es ihm doch schon was ausgemacht seinen 1. Gesprächspartner (seine Frau) nicht mehr zu haben.

      Bremsklotz: die Pandemie würde mich wahrscheinlich kaum ausbremsen, es ist der Umgang der Politik(er) damit! 😥

      Für mich persönlich hoffe ich, dass ich jetzt dranbleiben und durch die jüngsten Erfahrungen es noch besser ausbalancieren kann! – So richtig lange habe ich auch nur nach den langen Ausfällen (Unfall, Knie-OP) gebraucht!

      Lass uns also dranbleiben!

      LG Manfred

      P.S.: bitte nicht zu sehr schimpfen, ich habe nämlich geschwindelt, bin im Februar nicht mal 100 km gelaufen, sondern nur 96 km. 😥

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  5. ultraistgut |

    Lieber Manfred, 99 Jahre alt, was für ein stolzes Alter, wenn du das in den Genen hast, dann kannst du noch viele Bergläufe absolvieren !! Friedlich eingeschlafen – was gibt es Schöneres in diesem hohen Alter !!

    Was die Beschäftigung auf sozialer Ebene angeht, so kann ich es dir nur empfehlen, seit 2015 kümmern wir uns um unsere syrische Familie, die uns mittlerweile sehr ans Herz gewachsen ist. Eine lohnende Aufgabe, sich zu engagieren, du bekommst alles 100-fach zurück, so wie in unserem Fall. Die Jüngste von den Kindern hat gerade ein Zeugnis mit einem Notendurchschnitt von 1,4 vorgelegt – der Lohn für auch unsere Arbeit und Riesenfreude !!

    Nutze die Zeit, genieße jeden Augenblick – ob beim Sport oder Familie – es gibt so viel Gutes, das man tun kann.

    In diesem Sinne, genieße dein jetziges Leben, eigentlich ganz einfach, wenn man gesund ist !

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    • Manfred |

      Liebe Margitta,

      wohl wahr, in hohem Alter friedlich einschlafen zu können ist etwas Schönes! 🙂

      Eigentlich habe ich mich mein Leben lang schon sozial engagiert. Oft haben dabei Kinder eine Rolle gespielt, wie z. B. bei Pfadfindern, oder in Jugendgruppen der Kirchengemeinde. Dabei haben sogar Kinder zu mir so viel Vertrauen gefunden, dass sie sich wünschten von mir die Windeln gewechselt zu bekommen. Mama und Papa waren natürlich einverstanden und mir hat es nichts ausgemacht! 😆

      Weiterhin war der Sport sehr oft Mittelpunkt meines Engagements, wie z. B. bei Lauftreffs, oder in einem Verein. Manchmal habe ich zum Leidwesen der Familie ein paar Engagements nebeneinander her betrieben. Genau das soll sich nun nicht wiederholen. Deswegen wollte ich etwas Abstand gewinnen und dann gezielt entscheiden. Das Abstand gewinnen war recht einfach, aber ein Einstieg in ein neues Engagement ist deshalb schwer, da manches gerade brachliegt … und ich will nicht etwas machen, um ETWAS zu machen, es muss zu mir passen und es soll mir Spaß machen!

      Genieße werde ich weiterhin, vor allem die Kleinfamilie und meine/unsere Lauferei! 🙂

      An die See
      LG Manfred

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  6. regenfrau |

    Lieber Manfred,
    oje, Eisensubstitution kann ganz schön schwierig sein. Ich kenne viele Leute, die mit Tabletten gar nicht zurechtkommen und auf Infusionen angewiesen sind. Die dürfen allerdings auch nur ganz, ganz langsam verabreicht werden.
    Ich hoffe, du findest, die für dich passende Variante. Toll ist, dass du nach ein paar Tagen Pause wieder läufst. Oder soll ich schreiben – toll ist, dass du dir die Pause gegünnt hast? 🙂

    Antworten
    • Manfred |

      Liebe Doris,

      tja, ich bin wohl angewiesen auf Eisen und hab hoffentlich endlich die richtige Dosierung gefunden. Infusion ist hoffentlich nicht nötig. Mal abwarten.

      Du kannst ruhig schreiben, es ist schön, dass ich mir die Pause gegönnt habe! Kam ja auch noch die Beerdigung meines Vaters dazu und die lange Fahrt dorthin (500 km) war einer Verbesserung meiner Verspannungen sicher nicht zuträglich.

      Jetzt heißt es, endlich auf den richtigen Weg „abzubiegen“! 😉

      Ich bemühe mich! 😛
      LG Manfred

      Antworten
  7. nido00 |

    Lieber Manfred,
    mein herzliches Beileid zum Tod deines Vaters! Zum Glück hast du ihn ja in sehr guter Erinnerung wie du ja kürzlich in einem Beitrag schriebst. Friedlich eingeschlafen ist ja der bestmögliche Tod.
    Eisentabletten – da sagst du was. Ich vertrage sie recht gut, aber nach gut 2 Monaten war ich immer noch unter dem Referenzwert, wenn auch etwas höher. Es erscheint mir, dass die Dinger so wieder rauskommen wie sie reingehen. Ich hoffe du siehst zumindest eine Verbesserung in deinen Werten.
    Das mit den sozialen Aktivitäten kann ich gut verstehen. Mein Jahresvornehmen für 2020 war ironischerweise mehr rauszugehen und Menschen zu treffen, um mir hier in meiner neuen Stadt auch ein soziales Umfeld aufzubauen. Das ist ja total ins Wasser gefallen und so recht habe ich mich nicht sozial einleben können. Da kann ich mir vorstellen, dass das in der Rente ähnlich ist.
    Viel Spass beim Wiederaufbauen ist doch immer toll wenn es wieder bergauf geht.

    Antworten
    • Manfred |

      Liebe Roni,

      vielen Dank dir!

      Das mit der Verwertung ist ja eine eigene Sache. Ich hab mal gehört, dass es in gelöster Form am besten aufgenommen werden kann, also über Brausetabletten! 😉 Aber alles wird eh nicht verwertet. Oder du steckst unbehandelte Eisennägel in einen Apfel. Durch den Vorgang des Rostens wird Eisen gelöst. Es soll sehr gut verwertbar sein, also vom Körper aufgenommen werden können, wenn du dann den Apfel isst. 😳

      Bzgl. des Engagements warte ich einfach mal ab.

      Und der Re-Start ist gemacht, ich war ja nur „verspannt“! Mal sehen, wie nachhaltig das ist. 🙂

      Spaß werde ich haben, hoffe bald richtig befreit laufen zu können.

      LG Manfred

      Antworten
  8. Helge |

    Hallo lieber Manfred,
    ah … jetzt weiß ich wo meine Katze letztens war … bei dir über die Tastatur gerannt und den Text gelöscht 😆
    Ja, das kann sie 😀
    Also das mit dem Eisen ist echt übel. Wie es scheint,, brauchst du das einfach.
    Ich denke wie man anfängt nach einer Pause hängt immer davon ab, weshalb man eine Pause gemacht hat. Generell bin ich da sehr zaghaft. Ich denke einfach das langsam Anfangen jedenfalls nicht falsch sein kann 🙂
    Also, mach einfach schön langsam!
    Und falls du ganz ganz schlimme lange weile hast: ich habe soooooo viel Arbeit 😯
    Ich gebe dir gern welche ab 😉
    Liebe Grüße
    Helge

    Antworten
    • Manfred |

      Liebe Helge,

      kannste mal sehen, wo deine Katze überall rumstromert! 😉

      In meiner Antwort auf Margittas Kommentar habe ich es schon angedeutet, dass es interessant ist, was man so über den eigenen Körper lernen kann! Manches muss man sich neu bewusst machen, manches kommt dazu, weil sich ein alternder Körper ja auch verändert! 😛

      Pause: lieber doch zaghaft, als zu schnell und gleich wieder eine „neue“ Pause zu provozieren!

      Lass hören, was gibt es denn bei dir und euch zu tun! – Wenn es interessant ist und ich vielleicht sogar ein bisschen Übung in den Tätigkeiten habe … 😆 … oder kann man die sogar von hier aus erledigen? 😉

      LG Manfred

      Antworten

Und, was denkst du?