Eine alte Radio-Hörspielreihe von RIAS Berlin ab 1984 >Damals  war’s – Geschichten aus dem alten Berlin< ging mir vor kurzem durch den Kopf. Sie kam mir wieder in den Sinn, als ich einen Titel für meinen Beitrag suchte! 😆 Jetzt hab ich’s umgedichtet! 😉

Also, neulich waren wir wieder in Berlin (Anfang April) und haben einiges erlebt! Diesmal waren auch viele Besuche dabei, zuvorderst 😉 Krankenbesuche. Zum Glück ist ein lieber, uns nahestehender Mensch auf dem Weg der Besserung!!!

Nach Stärkung mit Müsli und ein paar Brötchen im Hotel, starteten wir in den Tag!

Super Wetter und ein toller Weitblick (Frühstück im 7. Stock) steigerten den Erholungswert!

Danach zogen wir dann jeweils los, aber Funkturm und ICC waren keine Ziele!

An einem Tag war Spandau an der Reihe, ein besonderer Bezirk: Wenn nämlich ein Spandauer zum Einkaufen in die Stadt geht, macht er das in Spandau, will er aber auf dem Ku’damm bummeln gehen, fährt er nach Berlin. Entsprechend mondän empfing uns der U-Bahnhof!

Wir bummelten etwas durch die Altstadt mit Fußgängerzone,

machten einen Spaziergang an der Havel und schauten auch bei der Zitadelle vorbei.

Auf dem Rückweg, vorm 2. Krankenbesuch, bekam ich die Möglichkeit meiner Frau meine alte Schule zu zeigen. An ihrer Schule hatten wir schon vor Jahren vorbeigeschaut! – Von der Nonnendammallee durch den Volkspark Jungfernheide ging’s zur Schule, mitten im Park!

Die Fahrradständer sahen so aus, als sei die Zeit stehen geblieben:
An diesen Ständern hatte ich doch erst gestern mein Fahrrad abgestellt! 😛

Auch der Haupteingang, wie vor Jahren; links der Trakt mit den Sekretariaten, rechts das Gebäude mit den naturwissenschaftlichen Fachräumen. – Dann sah ich Licht in einem Raum, ging hin und hab geklopft. Eine sehr nette Sekretärin öffnete das Fenster, wir kamen ins Plaudern. Ja, das Lehrerzimmer liege noch am Ende des Ganges, ‚dort wo sich die Schüler nicht so hintrauen‘, ergänzte ich. Sie lächelte, man habe es eigentlich schon vor 10 Jahren ändern wollen! – Aber sie arbeite gerne hier, da die Schülerzahl mit gut 700 Schülern noch überschaubar geblieben ist, im Gegensatz zu den riesigen Schulzentren in Mitte!

„Gegenüber ist das noch das alte Jugendzentrum, in dem wir früher Tischtennis gespielt haben?“, fragte ich. – Ja, die Jugendfreizeiteinrichtung existiere nach wie vor, nur links daneben wird eine neue Kindertagesstätte gebaut! – Natürlich hatte ich mich als Ehemaliger geoutet! 😉

Der Schulhof, mit anderem Baumbewuchs, aber die Unterrichtsgebäude hinten, wie damals!

Danach ließen wir uns auf einer Parkbank ganz im Berliner Sinne die Schrippen schmecken!

An einem Tag waren sogar Besuche in so modernen Tempeln, 😛 wie Malls und Kaufhäusern, möglich, ganz nach dem Motto, ein bisschen gucken, ein bisschen kaufen! Wir bringen doch so gerne etwas mit, wenn wir unsere jungen Leute und vor allem die Enkelinnen wiedersehen!

Ganz in der Nähe eines sehr bedeutsamen, historischen Platzes ist die Mall of Berlin. Wer aufmerksam durchschlendert, kann geschichtliche Hinweise und Bilder von damals finden. – So hab auch ich auf der Aussichtsplattform gestanden und auf den Potsdamer Platz geguckt:

Sogar ein ehemaliger Schauspieler kann als Präsident mal nen guten Satz sagen 😆

… und draußen, ja, da war doch was, stimmt, auch der Halbmarathon führt hier vorbei!

Aber Berlin ist nicht nur Großstadtmoloch! Wer sagt, dass Berlin anstrengend ist, mit all der ermüdenden Asphaltreterei, der hat sich nie Mühe gegeben das andere Gesicht Berlins kennenzulernen! Berlin ist ja nicht nur extrem weitläufig, sondern hat auch sehr viele Grünanlagen, Parks und sogar große Waldflächen, die zum Stadtgebiet gehören. Es gibt viele Bezirke und Stadtteile, die von anderen Großstädtern eher als Dörfer bezeichnet werden. 😛

Die Erkundung solcher Ecken ist bei uns auch immer im ‚Pflichtprogramm‘ enthalten! – Zum einen war ein weiterer Abschnitt auf dem Mauerweg dran, zum anderen machten wir eine kleine Wanderung Richtung Pfaueninsel, quasi um die Moorlake herum. – In unserer Berlinwoche hatten wir gutes Wetter, so auch bei dieser kleinen Tour.

Auf tollen Pfaden ging’s ein paar Kilometer von der Hauptstraße weg Richtung Pfaueninsel! Die Fähre überließen wir aber den Touris und wanderten weiter Richtung Nikolskoe!

Ganz in der Nähe führte damals meine Trainingsstrecke vorbei, wenn ich auf meiner Radrunde durch den Südwesten und Westen Berlins auf 100 und mehr Kilometer kommen wollte!

Kurz drauf stellte ich erfreut fest, dass es das Restaurant noch gibt. – In den 80ern durfte ich dabei sein, als eine Hochzeitsgesellschaft dort fürstlich gefeiert hatte! 😆

Daneben steht St. Peter und Paul, eine evangelische Kirche, quasi am Rande der Stolper Berge!

Sie thront auf einem Hügel. Dreht man sich um, kann man wunderschön in die Ferne blicken!

Als wir dann am Abreisetag das Hotel verließen, dachten wir erst uns sputen zu müssen, da die Halbmarathonstrecke genau vor dem Hotel vorbeiführte, stellten dann aber fest, dass keine 100 m weiter ein Wendepunkt war und die Läufer noch lange nicht erwartet wurden!

In unserer Berlinwoche hatten wir fast 70 km zurückgelegt, einschl. der 2 Wanderungen und aller Unternehmungen. – Ich hatte doch diesmal meine Uhr an jedem Tag getragen! 😉

12 thoughts on “neulich war’s”

  1. Lieber Manfred
    Schon cool, die alte Schule zu besuchen!
    Ich frage mich gerade, ob ich das könnte… irgendwie finde ich solche „alten“ Orte immer etwas enttäuschend. Man hat sie viel magischer und toller im Sinn. Nur um dann, bei einem Besuch mit der Realität konfrontiert zu werden, dass alles ein bisschen klein und kläglich aussieht.
    Ich hoffe, dass es für dich nicht so war, sondern dass alles genau so traumhaft schön war und bleibt, wie du es in Erinnerung hattest.

    A propos traumhaft: wunderschön ist diese Gegend um die Pfaueninsel. Da kann man sicher sein, dass die Natur noch gleich ist!

    Liebe Grüsse aus dem sonnigen und kühlen London!

    1. Liebe Catrina,

      vor einigen wenigen Jahren war ich in der Nähe zum ‚Ehemaligen-Treffen‘. (verspätetes 30-Jahre-Treffen) Es fand im Februar 2007 statt, es war dunkel und ein Abstecher lohnte sich nicht! Bei anderen Berlinbesuchen war ich nicht in Siemensstadt (Spandau)! – Aber es war interessant zu sehen, wie wenig sich verändert hat und das Gespräch mit der Sekretärin ‚würzte‘ den Abstecher! 😉 Enttäuscht war ich nicht und magischer hab ich’s mir auch nicht vorgestellt, vielleicht weil ich schon in der Oberstufe nüchtern damit umgegangen bin. Meine Grundschulzeit hat eher das, was du hier andeutest. (Vielleicht erzähl ich mal, warum ich mit der Oberstufenzeit so nüchtern umgehe, wir waren damals recht frech und angesteckt von der ‚Aufbruchstimmung‘ junger Leute: 68er!)

      Die Gegend um die Pfaueninsel und die Insel selbst sind lohnenswerte Ausflugsziele! Auch um den kleinen Hügel bei der Kirche und um die Moorlake herum ist es schön! Es ist eine der vielen, vielen tollen Gegenden Berlins.

      Übrigens ist die Insel gar nicht so weit vom Mauerweg entfernt! Ich erwähnte Moorlake und Pfaueninsel in meinem 1. Beitrag zum Mauerweg: (gelaufen am 21. September 2021)
      https://laufend-dankbar-sein.de/berliner-mauerweg/

      Aus dem jetzt wieder sonnigen, aber kühlen Eberstadt
      liebe Grüße Manfred

  2. Lieber Manfred,
    ui,schon wieder Berlin? Du bist ja momentan öfter in der Hauptstadt, als Zuhause! Wie lustig, dass du deine alte Schule besucht hast. Ich gehe ja des öfteren bei meinen alten Schulen vorbei, hatte aber noch nie das Bedürfnis, hinein zu gehen! 😉
    Das Gefühl, dass sich die Dimensionen verändert haben, kenne ich eher von Strecken. Was in der Erinnerung ewig weit war, ist heute oft ein ganz normaler Spaziergang ohne Besonderheiten.
    Die Pfaueninsel gefällt mir! Dort sieht es wirklich sehr erholsam aus. 🙂

    1. Liebe Doris,

      zuerst tut es mir leid, dass da was falsch rübergekommen ist! – Die Wanderung auf dem Mauerweg, alle hier beschriebenen Ereignisse und das Bloggertreffen mit Volker war alles in einer Woche. Ich habe es quasi gestreckt und auf 3 Beiträge verteilt, da es sonst nicht so viel von meiner Lauferei zu erzählen gibt, bin nämlich immer noch dabei gaaanz langsam wieder reinzufinden. – (Z. B. haben eine Koloskopie und eine Impfung gegen Gürtelrose auch Pausentage provoziert. Ich bin aber froh, beides gemacht und hinter mir zu haben!)

      So mal an meiner Schule vorbeizugehen, ist ja für mich nicht so einfach, 😆 deshalb habe ich endlich mal einen Berlinbesuch dazu genutzt! Hineingehen konnte ich nicht, da die Gebäude wegen der Osterferien verschlossen waren. Geklopft habe ich am Fenster des ebenerdigen Sekretariats!

      Im Grunewald, quasi auf dem Weg zur Pfaueninsel (Moorlake, Nikolskoe etc.), ist es deutlich geruhsamer, als auf der Pfaueninsel selbst, die oft von Touris überlaufen ist. Dort ist es schön, wenn sich nur einige wenige eingefunden und sie sich auf der Insel verteilt haben! 😉

      Liebe Grüße Manfred

      1. Upsi!
        Da habe ich wohl schlampig gelesen, sorry!
        Oder du hast so geschickt „gestreckt“, dass ich dich schon als Dauer-Reisenden angesehen habe. 😉

        Meine Schulen sind ja auch nicht gerade ums Eck, sondern alle ca.350 km entfernt, aber wenn ich im Ländle bin, komme ich halt öfter mal in die Gegenden und betrachte sie dann immer von außen. 🙂

        1. Liebe Doris,

          kein Problem, ich hatte ja auch ne längere Pause zwischen meinen beiden letzten Beiträgen! 😉 … aber, ob ich geschickt bin … ? Und dauernd zu reisen wäre mir zu stressig! 😛

          … und da hatte ich überinterpretiert! 350 km reist frau ja nicht einfach mal so durch die Gegend, auch wenn du immer wieder mal im Ländle bist.

          Aus Eberstadt, mit Aprilwetter (Graupelschauer)
          liebe Grüße Manfred

  3. Lieber Manfred,
    habe mir extra einen Kaffee und eine ruhige Zeit genommen, um deinen Bericht und damit einen kleinen virtuellen Berlinbesuch zu lesen bzw. erleben. Das zeigt wieder einmal, wie vielseitig doch Berlin ist, auch wenn ich, mangels anderer bisheriger Erfahrung (Dienstreisen gingen immer nach Mitte) Berlin als besagten Moloch, wenn auch spannend und faszinierend, kennengelernt habe.
    Danke auch für den Link zu „Damals war’s“. Hach, das erinnert mich so sehr an das frühere Schulstundenradio! 🙂
    Abtauchen in die eigene Vergangenheit, auch ein Erlebnis. Vor allem, wenn man das nicht so oft haben kann. Ich bin ja näher dran, sehe meine alte Penne mehrmals im Jahr. Erinnerungen kommen hoch, aber der Bau wurde inzwischen dermaßen vergrößert, ist dann doch schon fast nicht mehr das alte.
    Und schön, wenn eure Krankenbesuche erfreut haben und es den Patienten besser geht!
    Liebe Grüße
    Elke

    1. Liebe Elke,

      danke dir für deine Geduld! Mit Kaffee … das ist ne gute Idee. Ich mach’s manchmal mit nem Espresso!

      Den Link hab ich gerne eingefügt, zumal ich es dann selbst schneller wieder finden kann! 😉 – Später hatte Edith Hancke eine Rolle gesprochen. Wir haben sie mal in Berlin-Schlachtensee in einem Lebensmittelladen getroffen, die Berliner Schnauze wie immer! 🙂 (2015 gestorben) – Ja, die Erinnerungen, aber schwelgen ist erlaubt und auch schön.

      Ich mag ja Berlin auch und gerade wegen der Vielseitigkeit! … und auch wegen der offenen, geradlinigen Art der Berliner. Viele können damit nicht umgehen, mir gefällt’s!

      Vielleicht haben unsere Besuche dazu beigetragen! 😉

      Der Graupelschauer ist vorbei, ich muss raus! 😆

      Liebe Grüße Manfred

  4. Habe per Zufall deinen neuesten Post gefunden, irgendwie ist er mir abhanden gekommen, aber es ist ja bekanntlich nie zu spät !!

    Deine alte Schule, das finde ich toll, genau das möchte ich in diesem Jahr auch tun, meinen alte Wirkungsstätten alle wieder aufsuchen. Ich finde es toll, zu sehen, was daraus geworden ist in den vielen, vielen Jahren.

    Berlin wirst du wohl nie los, kann ich auch gut verstehen, dahäm ist halt dahäm !! 😉

    Schön, die verschiedenen Seiten Berlins via Blog miterleben zu können. Ich kenne Berlin nur vom Marathon und von einem einzigen weiteren Besuch !

    Sprichst du auch berlinerisch ???

    Grüße von ganz oben, kalt und nass

    1. Liebe Margitta,

      schön, dass du Beitrag noch gefunden hast, zu spät ist es nie. Einen neuen Kommentar finde ich immer, zumal ich auch regelmäßig in den Spamfilter gucke! Also, vielen Dank dir! 🙂

      Ja, mach das. Es ist doch immer wieder interessant auf alten Spuren zu wandeln. Geht es dann ins Unterfränkische, oder nach Rheinland-Pfalz? Oder warst du dort in der Pfalz schon raus aus dem Schulalter?

      Berlin will ich ja gar nicht loswerden! 😆 Berlinisch spreche ich nicht, auch wenn mein Akzent eher dorthin einzuordnen ist, aber ich kann’s! – Geboren bin ich ja in Oberfranken, aber das Fränkische habe ich (zum Glück) abgelegt. Ich mag es bei mir nicht, auch wenn ich noch ein bisschen verstehe. – Meine Frau, die in Berlin geboren, nur schon eine Weile raus ist, hat eher noch den Akzent, aber sie berlinert auch nicht wirklich.

      Wie ist denn dein heutiger Akzent einzuordnen? – Hast du das ‚Nordische‘ angenommen, oder klingt da noch etwas von früher durch? 😉

      Aus einem sonnigen Eberstadt bei 10°
      liebe Grüße Manfred

  5. Bin bis zur 4. Klasse in Würzburg zur Schule gegangen, vorher in Kitzingen, wo wir auch gewohnt hatten. Ich sprach früher schon fräggisch, nicht allzu doll, da wir zu Hause alle Hochdeutsch sprachen, aber ein bisschen bleibt ja doch hängen. Dann kam die Pfalz, natürlich habe ich dies und das übernommen, aber so richtig pälzisch habe ich nie gesprochen – wie gesagt – weil wir zu Hause hochdeutsch sprachen.

    Es gibt ja Menschen, die haben ein Gehör für Dialekte, ich meine, ich habe das auch, und es passiert mir auch ab und an, dass mich ein Fremder der Pfalz zuordnet, obwohl ich nicht pfälzisch spreche, aber das “ gell “ z.B. habe ich beibehalten und vielleicht noch andere nette sprachliche Kleinigkeiten.

    Hier spreche ich hochdeutsch – und wie gesagt, ab und an…………………., denn hier sagt ganz sicher keiner “ gell “ !!😉

    1. Vielen Dank für die Infos, liebe Margitta!

      Ich interpretiere, du hattest 3 hauptsächliche Stationen in deinem Leben! Das ähnelt sich auch bei uns, bin ich doch vom Oberfränkischen nach Berlin und dann ins Südhessische gezogen!

      Meinen oberfränkischen Akzent haben sie mir in Berlin alleine schon durch Lästereien ausgetrieben. Da hab ich möglichst schnell zugesehen, dass ich ihn loswerde. Du weißt bestimmt noch, wie gemein Kinder sein können! 😆 Hessisch kann ich nur ansatzweise nachmachen, auch diesen Dialekt mag ich nicht so wirklich. Weiterhin kann man aber nicht nur durch bestimmte Verwendung von Begriffe, sondern auch vom Tonfall manche Herkunft erkennen. Bei mir ist auch dieser Tonfall weg. Ein Erkennungszeichen war wie ich das Wort ‚freilich‘ benutzt und ausgesprochen habe. Das kann ich aber heute auch nicht mehr!

      Zusammengefasst: Bei mir erkennt man nichts mehr von damals! Meinen Tonfall würde man eher dem Berlinischen zuordnen! – Genau wegen dieses Tonfalls sage ich aber gerne, dass ich Schriftdeutsch rede, da ich der Meinung bin, dass niemand wirklich akzentfrei spricht, auch nicht die Menschen aus Hannover!!! 😆 Gell! 😉 😆

      Liebe Grüße Manfred

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