ohne Saft

Von in 2021 16 Kommentare ,

Also, nicht dass ihr mich falsch versteht. Bei mir ging’s grad eben noch, 😛 obwohl ich am Ende der Laufwoche schon sehr müde war. Ich hab eeewig gebraucht, um warm zu werden, naja … auf jeden Fall länger als normal.

Aber vorweg: gestern Vormittag lag vieles an, wie auch ein Arzttermin. Endlich konnte meine Hyposensibilisierung gegen so einige Allergene begonnen werden … und bei der 1. Spritze behalten sie einen noch eine gute ½ Std. in der Praxis, wollen sichergehen, dass eine mögliche Überreaktion keine Probleme bereitet.

Also bin ich am Spätnachmittag los … da war es aber schon dunkel. Bewaffnet habe ich mich mit einem Positions- bzw. Nachtlicht. Damit ist es etwas einfacher Strom „auf einer Steckdose“ nachzuweisen, als mit Handy und Ladekabel.

  

Ich hatte mir nämlich vorgenommen zur verwunschenen Bank zu laufen und zu prüfen, ob Strom auf der installierten Steckdose ist. Im Dunkeln sieht man ja auch besser, ob ein Nachtlicht leuchtet. Der Nachteil … die Bank steht in einem Waldstück gut 100 m höher als unser Zuhause … ich war doch schon sooo müde! 😥

So bin ich müde losgeschlappt, an unserem Mühltalbad vorbei, und hab nur sehr langsam an Höhe gewonnen. Zum Glück war es am Anfang noch asphaltiert, da konnte ich nicht so schnell ins Stolpern kommen! 😆

Oben, die asphaltierte Strecke lag schon eine Weile hinter mir, passierte ich eine Stelle, die ich mal wieder im Dunkeln betrachten wollte. Es ist so etwas, wie ein verspieltes Krippenspiel, bestimmt von Kinderhand gebaut. Bei Tage sieht es so aus:

Es liegt versteckt in einer kleinen Höhle unter einer großen Baumwurzel! Bei Nacht sieht es dann so aus:

Leider ist die Aufnahme nicht ganz scharf geworden. So viel taugen dann Stirnlampe und Handy-Blitz nun auch wieder nicht! 😆 Aber irgendwie finde ich es schön, dass die Spielerei noch existiert … und es passte zum Thema meines Nachtlaufes, denn nicht mal einen Kilometer später steht die verwunschene Bank.

Als ich dann aber in den schmalen Trail einbog, war ich ziemlich irritiert, ein Licht wies mir den Weg. Gegenüber auf dieser Höhe gibt es kein Haus und unten führt ne Landstraße vorbei. Ich hielt inne und staunte nicht schlecht. Es war ein großer Stern auf der Spitze eines Nadelbaumes, der dort drüben im „Kühlen Grund“ steht. Der Baum selbst war mit einer riesigen Lichterkette versehen. Sie hatten bestimmt nen Kran genutzt, um den Baum zu schmücken. Schade, dass ich nicht schon früher des nachts dort vorbei gelaufen bin. – Jetzt muss ich bei Tag nochmal vorbei, im Dunkeln durch die Bäume ließ sich der einzeln stehende Riese nicht richtig ablichten. … und zuhause recherchierte ich (bitte klicken) …

An der Bank angekommen, waren meine Hände zwar durch den Regen und trotz der Handschuhe durchnässt und kalt geworden, aber den Spaß gönnte ich mir, holte das Nachtlicht raus und platzierte es in der Steckdose:

Irgendetwas stimmte aber nicht. – War es kaputt gegangen? – Nee, bestimmt nicht, hatte es doch zuhause noch ausprobiert. Ahh, richtig! Es ließ sich nicht ganz reinstecken … also is nix mit Strom mitten im Wald! – Schade, war doch so ein schöner Gedanke! 😛

Eine geknüllte Jacke auf der Bank deutete aber darauf hin, dass dieser Trail des Öfteren genutzt wird.

Ich hielt mich nicht lange auf, zog die Handschuhe über die kalten Hände und trabte den Trail runter zur Kaisermühle, wollte kontrollieren, ob da auch abends viele Autos stehen. 😆 Es waren sogar über 20 Autos. Das Nachbarhaus der Mühle war rundrum auf 3 Etagen hell erleuchtet. Da wohnen wohl wirklich viele Menschen. – Ich mach mal keine Meldung. Nachher kommen unsere Ordnungshüter noch auf dumme Gedanken! 😛

Bevor ich den Weg Richtung Süd 3 (Eberstadt) nutzen konnte, musste ich einen kurzen, aber wurzeligen Trail hoch. Er ist normalerweise mein Einstieg in die Runde zur Burg. Am Ende des Trails steht die Bank, die Helge so gut gefällt. Sie sollte mal nachts abgebildet werden! 😆

Nach dem Fotopäuschen trottelte ich gen Heimat, musste nur mit dem alten Kerle mehr Geduld haben, als die Tage vorher. Leider habe ich keinen Vorher-Nachher-Vergleich, um mein müdes Nachher-Gesicht zu belegen. Das Vorher-Bild will ich euch aber nicht vorenthalten … auf dem Shirt findet ihr meinen Namen … nur mal so zum Beleg! 😛 Obwohl die Hände zwischendurch ziemlich kalt waren, hat mich dieses aufgeraute Shirt trotz des Regens und +1° warm gehalten!

Der Lauf über 11 km mit 133 hm war dann doch schon nach 72 Min. zu Ende. Die durchschnittliche Pace von 6:33 Min./km hört sich auch gar nicht sooo mies an! 😆 Oder? 😉

16 Kommentare

  1. Volker |

    Kein Wunder, dass Du müdet warst, lieber Manfred, Du rennst ja im Januar schon wie der Teufel. Laß Dir doch Zeit, dass Jahr ist doch noch lang! 😆

    Wie beruhigt ich doch aber bin, dass auf der Steckdose kein Strom ist. Schließlich ist es keine Außensteckdose, die mit einer Klappe gesichert ist. Was hätte da alles passieren können, wenn sich neugierige Läufer, Menschen mit saftlosen Handys oder gar Kinder an der Steckdose ausprobiert hätten. Gar nicht auszudenken!!! 😆 Ich hoffe, das Nachtlicht hat den Ausflug aber ansonsten unbeschadet überstanden 😉

    LG Volker

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    • Manfred |

      Lieber Volker,

      fang mal hinten an: das Nachtlicht hat den Ausflug heil überstanden … hoffe ich doch, hab es nicht nochmal in die Steckdose gesteckt. Hat so intakt ausgesehen! 🙂

      Hätte nicht eine Reduzierung der Stromstärke gereicht und bei Unwettern gibt es ne automatische Abschalte? 😛

      Auf Sicherheit bedachte Menschen hätten gesagt: „Bist selber Schuld. Man soll ja am Tag, wenn man eine Spritze zur Hyposensibilisierung bekommt, keinen Sport machen!“ Soll wohl Müdigkeit provozieren, so oder ähnlich. Ich war nur Mittwoch schon müde und hab das Mittagessen am Donnerstag nicht so gut „weggesteckt“! Von der Spritze hatte nicht mal die Einstichstelle gejuckt, es gab auch keine „Quaddeln“ oder dergleichen.

      Mach dir also keinen Kopp, aber von nix kommt ja nix, nur was soll ich denn den lieben langen Tach machen, wenn man nix anderes mehr darf. Nicht mal wir beide dürften Tochter und Enkelin besuchen, geschweige denn hinfahren, wenn der Schwiegersohn da ist. Da hakt es doch aus … 😱

      Sooo viel bin ich ja nicht gerannt, nur 4 x mit insgesamt 60 km. Will doch fit werden und nicht erst im Dezember 2021 … aber wenn mal wieder ein Ultra fällig sein soll, muss schon was getan werden, gelle! 😉

      Also, lieben Dank, dass du dich um mich sorgst, aber ist noch nicht nötig, sag dir Bescheid, wenn’s Not tut! 😉

      LG Manfred

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  2. regenfrau |

    Lieber Manfred,
    also ich muss sagen, deine Beschreibungen klingen mehr nach Weihnachtshorrorladen, als nach Wald! 😯
    Aber schön, dass deine Dunkel-Expedition so genießen konntest. Du bist ja irgendwie ständig auf der Piste. Beginnst du das Jahr gleich mit einem Kilometerrekord? 🙂

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    • Manfred |

      Liebe Doris,

      vielleicht kommt es sehr gebündelt rüber, aber das kleine Krippenspiel ist eher ein Miniaturen-Sammelsurium das schon sehr lange existiert. Ich hatte es schon mal beschrieben. Die Bank, oder Bänke, haben nicht so viel mit Weihnachten zu tun. Die „verwunschene“ Bank ist am ehesten wirklich überladen. Da ist inzwischen wirklich zuuu viel „verbaut“, bzw. verklebt. Die „Sonnenbank“ ist doch eher eine schön bemalte Bank und ne nette Idee. Das einzige, was wirklich mit Weihnachten zu tun hat, ist der riesige „belichterte“ Baum. Ich persönlich finde ihn ganz schön und nicht überladen, was man eben von Bank und Puppensammelsurium nicht unbedingt sagen kann.

      So viele Kilometer sind es gar nicht. Ich bin nur länger nicht 60 km in der Woche gelaufen, aber wenn man sooo viel Zeit hat … und die Dunkel-Expedition hat die Woche gut abgerundet!

      Danke, ich konnte genießen!
      LG Manfred

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  3. Catrina |

    Lieber Manfred
    Danke, dass du diese Steckdosen-Geschichte für uns abgeklärt hast! Und dass noch in der Nacht und bei grösster Kälte.
    Irgendwie bin ich froh, dass es kein Strom im Wald gibt. Endlich ein Ort, wo der Mensch ohne Auflademöglichkeit auskommen muss. 😉
    Aber Manfred! Fast wäre uns die Sensation in deiner Nachbarschaft entgangen! Der grösste natürliche Weihnachtsbaum Deutschlands steht in DEINEM Laufterritorium! Mir scheint, da muss Elke dir noch etwas Nachhilfeunterricht geben, was das Aufspüren von Weihnachtsbäumen betrifft. Immerhin hast du die nette kleine Krippe sehr schön dokumentiert. 😉
    Ein cooles Shirt hast du da! Wie kommt es, dass dein Name da reingestickt ist? Haben das deine Läuferherz-Freunde für dich arrangiert?
    Ich hoffe, dass du dir heute einen schönen Ruhetag gönnst. Vielleicht kommt ja die Enkelin auf Besuch?

    Liebe Grüsse aus dem halb-bewölkten Cape Town!

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    • Manfred |

      Liebe Catrina,

      ach, gerne doch! 🙂 Jetzt wissen wir Bescheid … und ich bin beruhigt, dass dort oben die Kids ihre Ghettoblaster nicht auf länger hämmern lassen können, zumindest nicht mit Stromversorgung … hoffentlich kommen sie überhaupt nicht auf so ne schräge Idee. Aber so kalt war es nicht. Meine Hände frieren ja recht schnell. Daran hab ich mich gewöhnt.

      Ich geh gerne bei Elke in den Nachhilfeunterricht, sofern sie ihn (auch) mir anbietet. Es wäre wirklich schade gewesen, wenn ich den Baum nicht noch entdeckt hätte. … aber 35 m hoch ist schon ne ordentliche Höhe. Nur ist das mit dem „Rekord“ ja nicht erwiesen. 😉

      Tolles Gespür hattest du aber bei dem Shirt. Es war vor geraumer Zeit eine Aktion für unsere Mittwochslaufgruppe vom Läuferherz. Auf dem Rücken des Shirts ist auch der Schriftzug vom Läuferherz aufgebracht.

      Den Ruhetag werde ich genießen. Leider sehen wir die jungen Leute heute aber nicht.

      Bei uns reißt der Himmel gerade auf. Gefühlt haben wir seit Wochen wieder mal kaum Wolken dort oben.

      Also, aus dem fast wolkenfreien Darmstadt
      LG Manfred

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  4. Elke |

    Lieber Manfred,
    hihi, das hat dir dann doch keine Ruhe gelassen, die Sache mit der Steckdose! Hätte es mir auch nicht, und du hast eine geschickte Test-Möglichkeit gefunden. Nun wissen wir, es ist ein Gag. War ja auch zu vermuten, denn woher sollte der Strom im Wald kommen, wer zahlt die Erschließungskosten, wer den Strom? Es stellte sich die Haftungsfrage und ob dort Öko- oder anderer Strom bezogen wird….! Neeeinnn, wir sind in Deutschland, so einfach ist das nicht!
    Das „Krippenspiel“ ist ja so süß! Dass es dort schon länger steht, und auch die Stelle an der Wurzel – ach das ist doch Waldromantik! Wer weiß, vielleicht werden die Figuren an Mitternacht lebendig…?
    Schickes Laufshirt! Und ich drücke die Daumen, dass die Spritzen anschlagen!
    Liebe Grüße
    Elke

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    • Manfred |

      Liebe Elke,

      ja, ich wollte es einfach „belegen“, hätte es mir ja auch nicht ernsthaft vorstellen können! Theoretisch (??) ginge es auch über z. B. ne Autobatterie unter der Sitzfläche. 😉 … aber die muss auch immer mal aufgeladen werden … ist schon besser so! 😊

      Interessant bei dem „Krippenspiel“ finde ich, dass es sich so über Jahre halten kann. Ich müsste mir mal bei Tag anschauen, ob die Figuren langsam verwittern, oder ab und an ausgetauscht werden. Aber extra um Mitternacht da oben sein, um zu erleben, ob sie wirklich lebendig werden … vorerst nicht! 😛

      Aber zur Anregung von Catrina: Würdest du mir Nachhilfe geben, zur Auffindung von Weihnachtsbäumen? 😆

      Danke, es ist ein schönes, aber auch warmes Shirt für Minustemperaturen.

      Die Hyposensibilisierung muss ich wohl 3 Jahre durchhalten. Bei manchen gibt es nach ca. 2 Jahren erste leichte „Entlassungen“! Ich hoffe aber auch, dass es anschlägt.

      LG Manfred

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      • Elke |

        Lieber Manfred,
        den ersten Weihnachtsbaum für die kommenden Jahre hast du ja nun schon gefunden. Und da er ja, wenn ich richtig lese, dort wächst (was ich schön finde), und nicht in irgendeinem Wald extra geschlagen wurde (was mich bei Bäumen solcher Größe traurig macht), läuft er dir auch nicht weg. Ansonsten gilt: Augen offen halten und öfter mal unbekannte Wege laufen. Zur Not: Selbst einen aussuchen und schmücken!
        Liebe Grüße
        Elke

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        • Manfred |

          Liebe Elke,

          dann hoffe ich mal, dass das Schmücken dieser großen Fichte nicht eine einmalige Aktion war. Heute habe ich da einen großen Kran gesehen. Vielleicht wird er jetzt abgeschmückt.

          Ja, einen eigenen Schritt bin ich gegangen. Ansonsten werde ich in der nächster Adventszeit die Augen offen halten.

          Das Selberschmücken habe ich im Kopf. Einen schönen Baum hätte ich dafür noch nicht gefunden.

          Danke dir und
          LG Manfred

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  5. Anna |

    Lieber Manfred,
    danke für die Abklärung der Steckdosenfrage, ist ja doch irgendwie beruhigend, dass da kein Strom dran ist, denn das wäre wohl bei Feuchtigkeit etwas gefährlich. Das Krippenspiel ist ja voll schön, sowohl unscharf im Dunkeln als auch im Hellen!
    Kalt und dunkel, so sind die Abendläufe in dieser Jahreszeit – daher bin ich froh, dass ich aktuell oft unter Tags unterwegs sein kann – wobei hier ist es unter Tags aktuell auch sehr kalt… 🥶 aber wenigstens hell ☀️😉
    Liebe Grüße Anna

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    • Manfred |

      Liebe Anna,

      Steckdosenabklärung: gerne, wollte es ja auch wissen. … und es ist schon besser so, draußen keinen Strom so offen zu haben.

      Zum Krippenspiel muss ich nochmal hin, will mal abklären, ob die Figuren langsam verwittern, oder „umsorgt“ werden.

      Mir war an den Händen etwas kalt, weil die Handschuhe im Regen durchnässt waren und dadurch die Hände auskühlen konnten. Dem Kerle war sonst gar nicht zu kalt. 😉 … auch heute an der Burg im Schnee bei -2° war es angenehm im Shirt und kurzen Hosen! 😆 Da habt ihr es bestimmt kälter.

      Genieße deine Läufe im Hellen und bleibt bitte gesund!

      LG Manfred

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  6. nido00 |

    Lieber Manfred,
    fleissig, fleissig noch so spät unterwegs! Aber sonst hättest du den grossen Weihnachtsbaum auch nie entdeckt.
    Ich muss sagen, ich bin ein wenig enttäuscht, dass es keinen Strom gibt. Fast wäre ich da ja geneigt ein klitztekleines Sonnenpanneel hinzuzufügen, so als gimmick.
    Liebe Grüsse!

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    • Manfred |

      Liebe Roni,

      so als Gimmick! – Ich werde die Anregung mitnehmen und dann den „Urhebern“ vorschlagen, sollte ich sie mal treffen. Ich selbst wollte mich an fremdem Gut nicht vergreifen. Aber an der eingebrachten „Kritik“ ist was dran. Was wenn ein „Unwetter“ wütet mit Blitz und Donner und dort einschlägt, so ohne Blitzableiter und andere Schutzmaßnahmen? – Der Gedanke alleine ist schon nett, aber wir sind ja im erschlossenen Eberstädter Wald auch nicht gerade fernab! 😆

      Manchmal bin ich ganz gerne noch im Dunkeln unterwegs, war ja auch nicht so spät, kurz vor 19.00 Uhr war ich zuhause!

      LG Manfred

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  7. ultraistgut |

    Lieber Manfred, Dunkelheit, Steckdosen (zum Glück ohne Saft!!), kurze Hosen bei -2 Grad, habt ihr Männer überhaupt kein Kältegefühl ?? Das wäre für mich undenkbar !

    Weiß man eigentlich, wer diese (entschuldige) hässliche Bank in die Natur gesetzt hat?

    Pass gut auf dich auf, gell ?

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    • Manfred |

      Liebe Margitta,

      danke dir, aber ich versuche mein Bestes, von wegen auf mich aufpassen! 😉

      Dunkelheit, aber das hatten wir ja schon festgestellt, macht mir weniger aus, als anderen. Im Gegenteil, manchmal laufe ich sogar sehr gerne im Dunkeln, da bin ich dann auch wirklich alleine! 🙂 Und kurze Hosen, naja, ich kann ja nichts dafür, 😛 aber ich friere halt nicht, obwohl meine Beinmuskulatur früher etwas ausgeprägter war. Muskeln werden ja stärker durchblutet, das soll ja den Vorteil für uns Männer bringen! Aber Kältegefühl habe ich schon, nämlich an den Händen. Manchmal kann ich in Kurz laufen, brauche aber Handschuhe … komisch verdrehte Welt! 😛 … und ins Wasser gehen, so wie z. B. Doris, nee, da würde ich mir den Tod holen! 😆

      Anfangs fand ich das mit der Bank noch lustig. Inzwischen wird da wohl immer mehr verbaut, da empfinde ich sie auch mehr und mehr als kitschig … erst recht bei Tageslicht! Zum Glück ist kein Strom auf der Steckdose. Dann würden vielleicht dort noch junge Leute mit ihrer Ghettoblastern sitzen?! 😳 Ich weiß aber nicht wer der Urheber dieses Ungetüms ist!

      Pass auch du auf dich auf!
      LG Manfred

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Und, was denkst du?