Zuhause, unter der Brause …

da stehe ich heute morgen unter der Dusche, genieße es ein Stück weit „endlich wach zu werden“ und plötzlich frag ich mich:

Wie machen das die anderen?

Wird eine morgendliche Dusche zum Wachwerden genutzt, oder wird nur nach dem Training geduscht?

Ist die Dusche nach dem Training ausschließlich für Reinigungszwecke da, oder hat sie auch regenerativen Nutzen?

Und dann kommt mir, wie variantenreich geduscht werden kann.

  • mit einfachem Duschkopf, oder
  • mit der Regenbrause
  • von oben, oder auch
  • von der Seite
  • hinter einer Glaswand
  • einer Kunststoffwand, oder
  • hinter einem Vorhang
  • als Kurzduscher, oder
  • als Ewiglangduscher
  • schön warm, oder
  • eher lau
  • mit kaltem Strahl zum Schluss
  • bei offenem Fenster, oder
  • im schön warmen Bad
  • im Sitzen, oder
  • im Stehen
  • in der Badewanne, oder
  • in einer Duschkabine, oder
  • in einer offenen „Großdusche“
  • mit Musik aus dem Radio, oder
  • mit eigenem Gesang
  • als „Duschparty“
  • mit alkalifreien Seife, oder
  • mit Duschgels
  • mit extra Shampoo für Haare
  • all inclusiv, two in one Gel
  • werden immer Haare gewaschen
  • dauert das abduschen lang, oder
  • lässt sich das Gel schnell entfernen
  • ist die Wasserhärte angenehm
  • mit der Zahnbürste, oder
  • dem Nassrasierer

und danach:

  • in eine Tonne eiskalten Wassers
  • mit kurzem Wandelgang
  • mit kleinem Handtuch, oder
  • mit großem Badetuch
  • Haare trocknen lassen, oder
  • föhnen
  • auf die Couch und chillen
  • gleich wieder aktiv werden
  • an den gedeckten Tisch setzen
  • Kaffee & Kuchen genießen
  • müde ausstrecken, oder
  • Blog schreiben
  •            usw.    etc.   and so on!

Würde ich hier noch eine Weile brüten, mir würden bestimmt noch ne Menge anderer Variationsmöglichkeiten einfallen. Jetzt seid ihr aber erstmal dran!

Erzählt doch mal, ob ihr da Standards habt, oder sehr flexibel seid.

In einer Antwort, oder einem neuen Beitrag kann ich ja dann berichten, wie ich es mache! 😛

4 thoughts on “Duschtypen”

  1. Also, lieber Manfred, ich oute mich hier mal als Nichtmorgensduscher.

    Mein Hautarzt, welcher sogar Chefarzt der Dermatologie am Kllinikum ist, hält überhaupt nichts von der ewigen Duscherei.

    In der Regel dusche ich nach jedem Training und nach Bedarf, insgesamt so regelmäßig, dass ich mir wohl keine Sorgen über mangelnde Hygiene machen muß.

    Duschen, Dusche abziehen, abtrocknen fertig. Haare -sofern nicht gerade abrasiert- werden mitgewaschen. Rasiert wird extra.

    Regenerativ und zum Relaxen bevorzuge ich die Badewanne. 🙂

    LG Volker

    1. Lieber Volker,
      mein Dermatologe muss sich auch keine Sorgen machen. Bei mir ist kein tägliches „Duschbad“ Pflicht, wenn ich nicht geschwitzt habe. Auch ich dusche mich nach dem Training. Da ich aber momentan wenig laufe, hat ein morgendlicher >Hallo-Wach-Duschgang< auch sein Gutes! 😉 Ansonsten sieht es ähnlich aus, wie bei dir: duschen, einschließlich der Haarwäsche, Dusche abziehen, abtrocknen, Haare anföhnen und trocknen lassen. Da ich "etwas" 😛 längere Haare habe, bedarf es da eines Unterschieds. Manchmal halte ich ganz kurz unter dem warmen Wasserstrahl inne, "inhaliere" den Moment und genieße einen Hauch von Regeneration. Wenn ich lange Einheiten hinter mir habe, relaxe ich gerne. Dabei ist es egal, ob beim Lesen, Fernsehen, oder beim Essen (am liebsten Kaffee und Kuchen)! Eine Badewanne haben wir nicht (mehr). LG Manfred

  2. Lieber Manfred,
    ein lustiger Post. Übers Duschen hat wohl noch keiner geschrieben 😆
    Also ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum Menschen morgens duschen. Das man abends duscht, bevor man schlafen geht, ist ja verständlich, da will man den ganzen Schweiß, Dreck und überhaupt vom Tage abwaschen. Aber früh morgens? Da ist man doch noch sauber?
    Ich dusche abends, oder direkt nach dem Sport. Allerdings bin ich „Zweck-Duscher“, ich genieße es nicht, ich will mich einfach nur waschen. Wasser auf und nass machen. Wasser zu und einseifen, dann wieder Wasser auf und abspülen und raus. Schön heiß. Aber sehr kurz. Eine Badewanne haben wir gar nicht. Länger im Wasser halte ich mich nur während der Schwimmtrainingseinheiten auf 🙂
    Ich bin da also eher pragmatisch veranlagt.
    Und morgens brauch ich keine Dusche um wach zu werden. Ich stehe auf und bin da. Zu 100%. Mein Mann wundert sich auch nach 27 Jahren Ehe noch darüber (er ist Morgenmuffel ) 😆
    Liebe Grüße
    Helge

    1. Liebe Helge,
      vielleicht lag es ja daran, dass ich (mal) morgens geduscht habe, dass dann auch solch ein Beitrag rauskam? 😛
      In der Regel dusche ich auch nach dem Training. Da ich aber momentan kaum laufe, muss ich ja wenigstens alle paar Wochen mal unter die Dusche! 😯 – Natürlich treibe ich es nicht so wild, mit dem dreckig werden! 😀
      Ich kenne aber Leute, für die ist es Pflicht jeden Morgen zu duschen. Die sehen andere, die nicht morgens duschen, als die unhygienischen „Ausnahmen“ an!
      Ich bin zwar kein Frühaufsteher, aber auch kein Morgenmuffel! Wenn man morgens raus muss, steht man rechtzeitig auf und fertig … und momentan auch mal ein paar Minuten früher, um wenigstens ab und an die Dusche zu besuchen! 🙄
      Angenommen hatte ich schon, dass du als Programmiererin eher nüchtern unterwegs bist, aber meine Frau ist da ähnlich.
      … und dass du als Triathletin beim Schwimmtraining genug Wasser siehst und um dich hast, ist nachvollziehbar!
      Das alles aber belegt unsere Vielfältigkeit und macht es auch interessant(er)!
      LG Manfred

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