eines Läufers! – Konkret geht’s um meinen Kleiderschrank … nicht, dass jemand auf die Idee kommt, ich postuliere das allgemein für Läuferinnen und Läufer! … aber du kannst gerne auch von deiner Laufausrüstung schreiben!

Es ist ne Weile her, da hab ich mit Catrina über unsere Laufbekleidung gesprochen. Sie regte an, doch was über meine Ausrüstungsteile zu schreiben. Besitzt man aber sooo viele Klamotten wie ich, klingt es leicht nach Angabe, wenn man darüber berichtet. – Jetzt sind bald 2 Jahre verstrichen, ich habe von meinen Skrupeln Abstand genommen, warum denn nicht mal aufführen?

Weshalb ich aber so viele Teile besitze, hat mehrere Gründe.

  • Vorrangig liegt es daran, dass diese modernen Kleidungsstücke ewig lange halten. Das ist schön für den Geldbeutel und die Umwelt!
  • Weiterhin war mein Wechsel zu Trail- und Gebirgsläufen ‚gravierend‘. Peu à peu hatte ich mir neue und weitere Laufklamotten angeschafft. … und ist man 8 Etappen im Gebirge unterwegs, will man nicht jeden Tag waschen. So kam z. B. 2014 (TAR) eine volle Sporttasche mit!
  • Aber ich hab auch Gewohnheiten geändert. So laufe ich fast ausschließlich mit kurzen Hosen, die auch Taschen haben, in denen ich vor allem mein Handy verstauen kann!

Was aber tun, wenn man doch mal was Neues will, oder was Tolles entdeckt hat?
Ich schmeiße aber nicht einfach was weg, nur wenn’s verschlissen ist, wie ein olles Paar Laufschuhe! Da passiert’s ja regelmäßig! 😳 Aber das dauert ne Weile, weil ich momentan 6 – 8 Paar abwechselnd nutze!

       

Manchmal ist Pech im Spiel und es geht was kaputt, weil man z. B. irgendwo hängen geblieben ist. – Das Shirt von meinem Halbmarathon in Ulm 2012 habe ich entsorgt, bevor das Loch zu groß werden konnte! 😥

Manches hab ich verschenkt, um den Geldbeutel anderer zu entlasten, oder ich merkte, anderen gefällt, was ich entbehren kann. 😆 – Vor seinem 1. MegaMarsch kam Schwiegersohn zu mir. Schnell wurde klar, dass er nicht umfassend ausgerüstet war. Ich hab nicht nur verborgt, sondern auch verschenkt, bis hin zu einem Rucksack! 😉

… und doch ist immer noch sooo viel im Schrank! 😳

  • 2 große Stapel Shirts, mit und ohne Baumwolle, meist Mitbringsel von Läufen. Die mit Baumwolle waren für den Sportlehrer gut, 😉 oder sind für’n Sommer … und 21 Kurzarmshirts fürs Laufen!

     

  • 2 Stapel mit 10 kurzen Laufhosen (nicht alle abgebildet); – unter 2 Kiwami-Hosen (li. außen & mittleres Bild) liegen 1 Salomon-Kompressionshose und 1 Kiwami-Shirt (Bild re. / alles kurz)

  • 1 Korb mit 13 Paar Laufsocken

  • 1 Stapel mit 3 dickeren und 5 dünneren Langarmshirts (hier eine Auswahl)

  • 1 Stapel mit 7 weißen Kurz- und Langarmshirts für Läufe im Dunkeln bei Lauftreffs

Neben geeigneter Unterwäsche besitze ich einige Calfs von Compressport, die ich gerne bei Ultras getragen habe, aufgrund der angenehmen Kompression!

… und dann hängt noch einiges auf Bügeln

  • 2 Mehrfach-Hosenbügel (4 ‚Streben‘) mit 4 langen und 5 kurzen Lauf-Tights
  • 1 Bügel mit meinen 5 Regenjacken
  • 1 Bügel mit 1 Laufjacke, 1 Laufweste (weiß; Lauftreff) und 1 Laufshirt (dünn; TAR 2014)

Neben dem Equipment, dass ich für Gebirgsläufe benötigte, wie Rucksäcke, Trinkbeutel, und Kleinkram, hängen auch noch 2 Bügel in einem Kleiderschrank im Keller

  • 1 Bügel mit 5 Kurzarmshirts mit kleinem Kragen (für Rucksackläufe, damit es nicht scheuert)
  • 1 Bügel mit 6 Shirts, die Andenken an besondere Laufevents sind und nicht getragen werden

Nun versuche ich abzutragen, aber wie oben erwähnt, hält das Zeugs ja (fast) ewig!

Was machst du mit Laufkleidung, die zwar existiert, aber im Alltag nicht so gebraucht wird?

… und was brauche ich davon im Laufalltag?

Das ist nämlich eine gute Frage!

Strümpfe verschleißen schneller, da habe ich etwas Vorrat! Von den Hosen trage ich meist nur die 5 mit den größeren Taschen. Kurze Laufshirts werden bei entsprechendem Wetter in ihrer Reihenfolge alle abwechselnd getragen, von den längeren momentan nur die 5 dünneren. Wird es kälter weiche ich auf 3 etwas dickere aus.

… und der andere Kram? – Ist für Sondereinsätze: Regenjacken nutze ich meist nur bei Gebirgsläufen, bei langen Läufen ist evtl. eine im Rucksack. Weiße Shirts liegen, weil ich momentan nicht zu Lauftreffs gehe. Lange Hosen, oder dickere Langarm-Oberteile hab ich ewig nicht benutzt, da es selten unter -8° geht. – So kalt, wie Januar ’87 war’s lange nicht. Damals lief ich bei -18° und 1 x bei ner Skifortbildung (Allgäu) bei -19°! 😛

Bei Kälte aber benötige ich noch andere Utensilien: Handschuhe!
So gerne ich bei Kälte laufe und so wenig ich am Oberkörper brauche und noch weniger an den Beinen, so empfindlich sind die Hände. Leider habe ich noch überhaupt keine vernünftige Lösung gefunden! 😥

  • Ab 7° (und kälter) nehme ich meine Dünnen (unten; unten re.).
  • Ab ~3° ziehe ich die gelben Craft (li. oben) an. Je nach Wind, Luftfeuchte nutze ich die Stulpen. Ansonsten reichen meine einfachen Craft (links).
  • Ab ca. 0° ziehe ich dünne unter die Gelben an.
  • Ab -2° (und kälter) nutze ich Schweißbänder (Mitte) am Handgelenk als Pulswärmer, sowie Langarmshirts, die über das Handgelenk reichen.
  • Ab -5° nutze ich dann Fäustlinge (re. oben). Ob ich darin schwitze und wieviel ist mir egal, solange die Finger nicht ganz abfrieren.

Sehr oft sind meine Hände sehr kalt, dass es lange dauert, bis sie wieder warm sind. Manchmal kribbeln sie noch unter der Dusche, was vielleicht auf eine ‚Kälte-Agglutination‘ zurückgeführt werden kann! 😳 😥

– – – – – – –

Es wird wohl eine ganze Weile dauern, bis alles aufgetragen wurde! – Gerne kann ich aber zu verschiedensten Ausrüstungsteilen Anregung geben, sollten Fragen im Raum stehen. Werbung werde ich nicht machen, 😛 zumal vieles dann doch sehr individuell zu sehen ist! 🙂

10 thoughts on “Kleiderschrank”

  1. Ach ja, die Kleidung eines Läufers, einer Läuferin !! Da kann ich selbstverständlich auch meinen Senf beitragen !! Geht mir wie dir , habe auch ganz viele, gute Kleidung für jede Saison, und wenn ich es zu lange getragen habe, verschenke ich sie, habe jede Menge Abnehmer, die sich freuen.

    Mit den Schuhen habe ich nicht solche Probleme wie du, ich trage sie eine gefühlte Ewigkeit, wobei ich sagen muss, dass die Barfußschuhe wesentlich stabiler gebaut sind als die gedämpften, die ich früher trug – halten ewig !!

    Handschuhe habe ich auch für jede Temperatur. Bei den derzeitigen Witterungsverhältnissen trage ich Ski-Handschuhe, das absolut Beste für mich, da ich auch immer unter kalten Hände leide !!

    T-Shirts von Läufen trage ich nur zu Hause, ich mag es nicht mit dem Aufdruck irgendeines Laufes unterwegs zu sein, muss nicht jeder wissen, was und wo ich gelaufen bin !

    Ansonsten kaufe ich mir derzeit eher Sportsachen als andere, da ich sie auch im Alltag gut tragen kann, und die Qualität – hatten wir schon – ist so gut, dass ich eigentlich nichts Neues brauche, es sei denn, ich verschenke es, weil ich es nicht mehr sehen kann !!

    In diesem Sinne

    1. Liebe Margitta,

      vielen Dank dir für die Rückmeldung!

      Verschenken ist immer ne gute Alternative, bevor man was wegschmeißt, was eigentlich noch gut ist! … und … es stimmt, manches haben wir so oft getragen, dass wir es nicht mehr sehen können, es für uns quasi aus der Zeit ist! 😉

      Schuhe trage ich auch heute noch bis sie zerfallen. Das Zwischensohlenmaterial ist zwar verbessert, hält aber nicht mehr so lange, 😱 nicht nur bei den stärker gedämpften Schuhen. Diesbezüglich ist jede Zwischensohle von Nachteil. … aber nicht jede oder jeder kann und will Minimalschuhe tragen.

      Meine Fäustlinge ähneln Skihandschuhen! 😆

      Was die Aufdrucke angeht, bin ich sehr entspannt. U.a. bekommt man Laufshirts bei einigen Läufen auch für Helferdienste. Von daher sieht man hier oft Shirts mit speziellen Aufdrucken von Läufen, aber es gibt hier halt auch sehr viele Läufer. Man ist hier diesbezüglich einer unter vielen. – Mit meinen besonderen Shirts laufe ich auch nicht, aber diese Kunstfasern will ich nicht unbedingt auch noch außerhalb einer sportliche Betätigung tragen! Da ist mir ein Baumwollhemd lieber.

      In der Regel laufe ich auch sportlich leger rum, aber wenn ich aus dem Haus gehe, trage ich meist ne schwarze Jeans mit Hemd, oder Pulli. Letzterer kann im Winter auch ein sportlicher Kapuzenpulli sein. 😆

      Lassen wir uns weiterhin von den guten Sportklamotten durch unsere Läufe tragen!

      Liebe Grüße Manfred

  2. Danke für diesen Einblick, lieber Manfred!
    Ich kann nicht glauben, dass du 4 lange Lauftights hast! Haha, jetzt müssten wir wissen, wie es zu diesen Käufen gekommen ist! Vielleicht hast du sie alle 1987 gekauft, in der Erwartung, dass es mehr kalte Winter gibt?
    Mein Kleiderschrank sieht ähnlich aus wie deiner: Stapel von kurz- und langarm Shirts, kurze und lange Lauftights und Regenjacken.
    Bei den Handschuhen haben ich nicht so qualitativ hochwertige wie du – da könnte ich noch ausbauen.
    Mit dem Auftragen (oder Austragen, wie wir sagen) teile ich deine Meinung voll und ganz: mein Ziel ist es, alles bis zum Geht-nicht-mehr zu nutzen, bis es auseinanderfällt. Wie z.B. mein Lieblings-Laufshirt von 2011… hässlich, ausgebleicht, aber herrlich zum Tragen.
    Jetzt aber haben wir in Cape Town eine Stelle, wo sie gute Kleider suchen und sammeln, von daher werde ich den Austrage-Plan etwas ändern und die gut erhaltenen Sachen spenden.
    Viel Spass weiterhin bei Auf- und Austragen!

    Liebe Grüsse aus dem sonnigen Cape Town!

    1. Liebe Catrina,

      ich hoffe nicht, dass mein Beitrag insgeheim schräg ankommt, da ich definitiv nicht angeben wollte. Wer aber länger läuft und einen gut sortierten Kleiderschrank hat, mag ähnlich viel Kleidungsstücke haben, so wie du es auch andeutest! 😉

      Die Frage nach den langen Lauftights kann ich dir gar nicht mal konkret beantworten. Allerdings mussten wir beim TAR lange Klamotten im Rucksack haben, da sie ab einer bestimmten Höhenlage keine nackte Haut mehr geduldet haben. Da musste ich LEIDER etwas anziehen! 😛 Nee, es ist ja dort oben vernünftig. Nach einem Sturz, kann man sich vielleicht nicht mehr so gut bewegen, ist auch nicht mehr in der Lage etwas Wärmeres anzuziehen und muss evtl. doch länger auf Hilfe warten! … oder … oder … oder!?!

      Bei den Handschuhen kannst du ja nach Bedarf nachkaufen, aber momentan ist das wahrscheinlich nicht nötig! 😉

      Auf- oder austragen ist für mich nicht nur sinnvoll, sondern nachhaltig! Wir haben hier einen Second-Hand-Shop einer karitativen Einrichtung, da könnte ich auch was hinbringen. Bisher aber probiere ich noch das eine oder andere Stück kaputt zu tragen! 😆

      Danke und dir viel Spaß in deiner Trainingsphase … bleib gesund!

      Liebe Grüße Manfred

  3. Lieber Manfred,
    kaum verwunderlich bei dir, dass sich da so viel an Kleidungsbestand angesammelt hat.
    Das müsstest du doch eigentlich mal in Bezug zu deinen Lauf-km setzen ….. nach dem Motto, wieviele Shirts pro 1000 km…! Nee, Spaß gemacht, das wäre doch etwas überzogen! 😉
    Ich lese raus, dass du auch so deine Favoritenstücke hast, und dazu eben noch weitere. Ich trage ganz gern daheim auch mal Laufshirts im Sommer, tragen sich prima und sind danach flott gewaschen. Aber ich habe auch einige, die dann doch mit der Zeit „durch“ sind. Wenn die dann zu mitgenommen aussehen, dürfen sie auch gehen. Manches habe ich auch im Schrank, das dann doch nur ganz selten mal zum Einsatz kommt, aber solange der Schrank nicht überquillt darf es bleiben. Ich habe zwar nicht durchgezählt, aber du hast da den größeren Bestand gehortet, hast ja aber auch ein paar Laufjährchen Vorsprung 😉 :
    Das Gute daran: Du bist für alles gerüstet und kannst sogar noch die Familie ausstatten!
    Liebe Grüße
    Elke

    1. Liebe Elke,

      bin zurück! 😉

      Vielen Dank dir für deine Rückmeldung.

      Horten ist ein treffendes Wort. Manchmal hab ich das auch schon gedacht, aber ich will ja nicht einfach grundlos wegschmeißen! 😥 Über diese vielen Jahre hin, hab ich sicherlich genug Zeit und Gelegenheit gehabt zu sammeln … und wenn diese Dinge dann auch noch so lange halten! 🙈

      Aber ne Statistik über Laufklamotten hab ich nicht. Das wäre es gewesen, auch hier noch mit Zahlen zu wirbeln. Meine Shirts z. B. zu zählen und dann hochzurechnen, von welchem Hersteller sie wie lange gehalten haben und ob sie gut gepasst oder gekratzt/ gejuckt, oder sonstwas verursacht haben. Vielleicht hab erst später die ‚Zahlenfreakerei‘ 😛 ausgebaut, obwohl ich anfangs auch Auto- und Radkilometer aufgeschrieben hatte. 😜

      Zum Glück bin ich nicht nur in Zahlen verstrickt und kann auch manches ohne diese Spielereien sehen und festhalten. 😆

      Ja, Favoritenstücke hab ich definitiv. Andere Teile fristen ihr Dasein dann halt im Schrank. In seltenen Fällen und wenn es mal passte, hat auch meine Frau etwas aufgetragen, oder wie Schweizer sagen, ausgetragen. (Hab ich jetzt gelernt! 😆) Zu anderen Anlässen, wie an warmen Sommertagen, trage ich nur die Baumwollteile. Da mag ich die Shirts lieber, die noch einen Minianstrich an Naturfaser haben. 😛

      Für alles gerüstet und das über Jahre hinweg! 😉

      Viel Spaß beim Auftragen und
      liebe Grüße Manfred

  4. Das ist eine beeindruckende und vor allem sehr gut sortierte Ansammlung von Laufklamotten. Ich bin ja echt ein disziplinierter Mensch, aber nicht in den beiden großen Schubladen mit Laufklamotten 🙂 Ich nehm immer einfach das was oben liegt. Wenn es kühler wird muss ich halt mal wühlen und finde tolle Teile wieder die ich vergessen hatte. Aber irgendwie gehts trotzdem immer schnell das richtige für die jeweilige Wettersituation überzustreifen. Und weil dieses Zeug so irre lange haltbar ist, mach ichs wie du, tragen bis es auseinanderfällt. Ist mir völlig egal ob ausgewaschen oder so, ich will ja laufen und bin nicht auf ner Modeschau. Deshalb trage ich auch nie eins von diesen „Trophäen-Shirts“, die sind mir nicht zweckmäßig genug, ich verlass mich lieber auf das was sich bewährt hat.
    Da hat wohl jeder so seine Eigenheiten 🙂
    Liebe Grüße, Oliver

    1. Lieber Oliver,

      jetzt nochmal, nachdem ich so ungeschickt war und am Handy meinen eigenen Kommentar gelöscht habe. Sitze jetzt am PC! 😳

      Vielen Dank dir!

      Ja, bei mir ist es gut sortiert und ordentlich, aber ich bin meiner Mutter dankbar dafür! Ob das noch normal ist, weiß ich nicht, denn manchmal ist es schon freakig, dass ich z. B. Handtücher auf eine gewisse Weise aufgehängt oder hingelegt wissen und sehen will! In unserer Keinfamilie haben wir alle 3 so einen kleinen Nerd in uns, also im allgemeinen nicht nur auf Computer bezogen! Aber wir wissen darum und können uns damit selbst auf die Schippe nehmen! 😛 😆

      Ausgewaschene Teile stören mich auch nicht so, aber ich muss allzu abgetragene Stücke, spätestens auf Drängen meiner Frau, dann doch entsorgen. Meist landen sie im Altkleidercontainer, der nur 200 m entfernt steht! Modeschau ist bei mir auch nicht. Wenn ich etwas kaufe, muss es gute, angenehme Qualität haben und passen, aber es muss nicht von einer besonderen Marke kommen, oder teuer sein.

      Einige „Trophäen-Shirts“ haben sogar keine gute Passform, lassen sich nicht gut tragen. Diese versuche ich schnell loszuwerden, verschenke sie, oder werfe sie ausnahmsweise gleich in den Container, wenn ich sie nicht unbedingt als Andenken behalten will. Solche Teile aber trage ich nicht auf! Ansonsten bin ich ja viel alleine im Wald … und früher war ich zu schnell, als dass man die Aufschrift hätte lesen können. Das ist doch bei dir heute noch der Fall! 😆

      Die Eigenheiten lassen wir uns! 😉

      Liebe Grüße Manfred

  5. Lieber Manfred,
    oh das klingt alles sehr aufgeräumt! Führst du denn auch Statistiken, welches Kleidungsstück du wieviele Laufkilometer getragen hast?
    Die Haltbarkeit der Sportkleidung ist herrlich. Einmal gekauft und – vorausgesetzt, ich zerstöre sie nicht bei einem meiner Stürze – man hat fürs Läuferleben ausgesorgt. 😀

    1. Liebe Doris,

      aufgeräumt ja, aber manchmal weiß ich ob der Vielfalt trotzdem nicht, wo was hängt oder liegt. Aber das kommt nur bei den Stücken mal vor, die ich nicht so häufig brauche und nutze! 😉

      Eine Statistik führe ich darüber nicht, wäre auch der Zahlen zu viel! 😆 -> Mut zur Lücke! 🙂

      Einerseits ist die Haltbarkeit super, ist auch sehr nachhaltig und wird von mir auch gut ausgenutzt! – Was aber tun mit den Stücken, derer man überdrüssig ist, die aber noch gut aussehen und intakt sind??? – Zum Glück stürze ich dafür zu wenig … und nur deswegen, das wäre auch übertrieben und ginge zu sehr auf die eigenen Gräten! 😛

      Pass auf dich auf und
      liebe Grüße Manfred

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