nüchtern laufen?

Von in 2022 16 Kommentare , , , ,

Also, da ich nie dun war und bin, erst recht nicht, wenn ich meine Laufrunde drehe, 😛 und sowieso keinen Alkohol trinke, müsst ihr auch keine Angst haben, dass hier ein Nüchternlaufen als Ausnahme gemeint ist! 🙂

Es geht ums Laufen ohne überhaupt etwas im Magen zu haben!
In der Regel gehen die Langen nicht gut, wenn ich vorher nichts gegessen habe. Allerdings ist ein Start direkt nach einer Mahlzeit auch nicht gut verträglich. Exakt festlegen lässt sich der richtige Abstand nicht, 😉 es kommt ja drauf an, was ich vorher esse. Aus der Erfahrung heraus kann ich es aber gut einschätzen und kenne unterwegs eigentlich keine Probleme (mehr)!

Vor einem Wettkampf oder einem belastenden Trainingslauf achte ich eher auf leichtverdauliche Kost und bzgl. der Zufuhr unterwegs habe ich viele Testläufe hinter mir, so dass ich heute weiß, was ich vertrage.

In meiner wilden Zeit habe ich aber auch Läufe gemacht, um den Fettstoffwechsel zu trainieren. Bei langen Wettkämpfen, ca. ab 30 km, ist es gut, wenn der Stoffwechsel ‚gelernt hat‘ von Anfang an auch auf Fette zuzugreifen. Platt ausgedrückt können dann unter dem Feuer der Kohlehydrate die Fette von Beginn an verbrannt werden, was zu einer gleichmäßigen und ergiebigen Energiegewinnung führt. – Der Mann mit dem Hammer ereilt einen Läufer ja nur dann, wenn für die Energiegewinnung zuerst sämtliche Kohlehydrate verbrannt wurden und erst danach der Fettstoffwechsel angekurbelt wird. Da für den Fettstoffwechsel mehr Sauerstoff benötigt wird, als für den Kohlehydratstoffwechsel, ist der Sauerstoff dann nicht mehr im gleichen Maße verfügbar. Es ist der Moment, den der Läufer als ‚Einbruch‘ empfindet.

Also, wer die Energiebereitstellungsprozesse nicht trainiert, läuft Gefahr am Ende eines Marathons nur noch in deutlich vermindertem Tempo ins Ziel zu ‚kriechen‘! 😆

Wer nur in ruhigem Tempo dahintrabt, kann natürlich auch die Begegnung mit dem Hammermann hinausschieben, oder sogar verhindern! – … und wer diese ganz langen Läufe (ab 32 km) im Plan hat, trainiert alleine dadurch schon den Fettstoffwechsel. – Noch ergiebiger können aber die Läufe auf nüchternen Magen sein, wenn also morgens vor dem Frühstück schon ein Langer dran ist.

Am 15. Juni (Mi.) war ich gg. 8.00 Uhr losgelaufen, hatte durch ein Obststück einige wenige Kalorien drinne und plante im Burghof auch eine Pause mit einem Maurten-Gel ein. Da gingen mir alleine dadurch nicht solche irrigen Gedanken durch den Kopf! 😉

Am 20. Juni brach ich schon um 6:37 Uhr auf, hatte zwar nichts gegessen, aber ein Pocket Coffee intus, war also nicht ganz nüchtern! 😆 Der frühe Start war allerdings dem Wetter geschuldet, wollte ich doch endlich wieder mal den höheren Temperaturen, gepaart mit hoher Luftfeuchtigkeit, ausweichen!

Die Gedanken an solche Auswüchse wilder Zeiten kamen mir dann unterwegs:

  • nüchtern laufen, um Energiebereitstellungsprozesse zu trainieren?
  • quälen, nur um evtl. etwas schneller laufen zu können?

Mir wurde bewusst, wie schön es ist, heute darüber erhaben zu sein, zumal mir solche Trainingsläufe nicht mehr in den Sinn kämen, dann doch viel eher der Spruch:

Der frühe Vogel kann mich mal!

Zudem kann ich nicht mal sagen, ob ich jemals evaluiert habe, inwieweit es etwas gebracht hat und ob ich es wirklich konsequent genug gemacht hatte! – Vielleicht hatte es bei meinen beiden schnellsten Marathons gewirkt, die ich recht gleichmäßig und ohne Pause absolvieren konnte. Beide war ich in Berlin gelaufen:

• 1984: 2:46:33 Std.       /       • 1989: 2:44:41 Std.

Am 15. Juni ging es mir gut, trotz des längeren Laufs, am 20. Juni musste ich mich etwas durchbeißen. Der Start um 8.00 Uhr tat mir besser, als der frühere um 6.37 Uhr, genauso wie ich wohl heute eher und auch unterwegs Nachschub brauche. Eine hohe Luftfeuchtigkeit tut ihr übriges, so wie gestern, als ich schon 14 km als quälhaft empfand. Gestern hatten wir allerdings Waschküchenbedingungen bei einer Luftfeuchtigkeit von 95%!

> Wie geht es dir mit dem Nüchternlaufen? – Schon mal gemacht, geplant oder ungeplant?

16 Kommentare

  1. regenfrau |

    Lieber Manfred,
    wenn ich morgens oder am Vormittag laufe, ist das immer nüchtern (außer vielleicht bei einem Wettkampf), weil ich nicht frühstücke und oft auch erst am Nachmittag essen mag.
    Solange es keine extrem langen Läufe sind, stört mich das nicht. Wenn es zu einer längeren Wanderung oder Radausfahrt geht, nehme ich eben etwas zu essen mit, falls ich das Gefühl habe, was zu brauchen. Da stört es mich auch weniger, als beim Laufen, wenn ich etwas im Magen habe. 🙂

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    • Manfred |

      Liebe Doris,

      jedem Tierchen sein Plaisirchen, kam mir da in den Sinn. Boah und puh, ich könnte im Alltag nie aus dem Haus gehen, ohne gefrühstückt zu haben! Im Schulalltag hatte gg. 6.30 Uhr gegessen und spätestens gg. 10.00 Uhr wieder Hunger! … allerdings verbrenne ich auch viel zu schnell und zuviel, bin ein ganz schlechter Kostverwerter!

      Schön ist ja, dass wir unsere ureigenen Gewohnheiten pflegen können!

      Liebe Grüße Manfred

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  2. Catrina |

    Lieber Manfred
    Ha, ja, Nüchternläufe habe ich auch schon gemacht, genau aus dem Grund, den du beschreibst: um den Fettstoffwechsel zu trainieren. So lange ich in einem gemütlichen Tempo dahintrabe geht das eigentlich sehr gut.
    Im Februar bin ich in Cape Town einen Marathon auf nüchternem Magen gelaufen. Allerdings nahm ich bei KM 21 ein Gel und dann hatte ich noch Elektrolyten im Getränk dabei. Es war also nicht ganz nüchtern. Das Experiment ging nicht so gut (Tempo zu hoch) und bei Kilometer 35 kam der Hammermann.
    Solche Experimente mache ich immer gerne, um zu sehen, wie viel der Körper kann. Nur für einen Wettkampf, auf den ich hingearbeitet habe, würde ich nie nüchtern starten. 🙂
    Liebe Grüsse aus dem sonnigen Zürich!

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    • Manfred |

      Liebe Catrina,

      ja, was wir schon so alles ausprobiert haben, um trainingsspezifisch voranzukommen! – Einen Marathon auf nüchternen Magen bin ich aber noch nicht gelaufen, bin auch noch nicht nüchtern gestartet, um dann unterwegs was einzunehmen. Sehr diszipliniert, aller Achtung … auch wenn der Test nicht ganz gelungen ist.

      Heute mache ich sowas kleinschrittiger und bin zufrieden, wenn ich mit ‚bescheidenen‘ Mitteln weiterkomme! 😉

      Viel Spaß weiterhin und
      liebe Grüße Manfred

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  3. nido00 |

    Lieber Manfred,
    für kurze Läufe laufe ich fast immer ohne Früstück, weil mir das besser bekommt, aber bei langen Läufen muss ich vorher was essen.
    Ich habe mal eine interessante Episode auf Science of Ultra gehört, wo sie der Meinung seien dass morgens nüchtern laufen gar nichts zum Fettstoffwechsel beiträgt weil in den Muskeln noch ganz viel Glucose gespeichert ist. Die Leber ist enventuell leer und das merkt man dann im Kopf. Sprich du trainierst den Kopf ohne Zucker zu laufen, aber nicht die Muskeln.
    Auf jeden Fall ist der frühe Vogel im Sommer kühler!

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    • Manfred |

      Liebe Roni,

      ich frühstücke schon deshalb, weil ich ein schlechter Kostverwerter bin und von daher schon viele Kalorien brauche! 😉 … außerdem mag ich das Gefühl eines sich leerenden Magens mit Grummelgefühlen überhaupt nicht! 😆

      Es wird durchaus kontrovers diskutiert, ich wollte es aber im Beitrag nicht übertreiben, mit den Details. Es kommt ja auch aufs Tempo an, mit dem ich unterwegs bin! Entscheidend ist, dass ich nicht allzu schnell unterwegs bin, also eher ruhig laufe, aber sooo viel Glucose können wir gar nicht speichern!

      Haben sie das mit dem Tempo in dem Beitrag denn differenziert?

      Der frühe Vogel ist auf jeden Fall bei kühleren Temperaturen unterwegs! 😛

      Liebe Grüße Manfred

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      • nido00 |

        Lieber Manfred,
        in dem Beitrag geht es nicht ums Tempo. (In einer späteren Episode kommt nochmal Tempo zu Sprache und nüchtern Tempoeinheiten wird da auch nicht für sinnvoll befunden.) Im allgemeinen ist das ein sehr interessanter podcast für Leute die Trainingslehre mögen. Ich bin noch nicht ganz durch, aber habe so einiges angehört.
        Hier ist die Episode zum Nachlesen oder Anhören: https://www.scienceofultra.com/podcasts/69

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        • Manfred |

          Liebe Roni,

          mal sehen, ob ich mir das mal anhöre, ist doch bestimmt in Englisch. – Es mag ja auch sein, dass es für nicht sinnvoll erachtet wird, vor allem fur Hobbyläufer, wichtig wäre eher die Betrachtung, ob es effektiv ist, wenn es konsequent durchgezogen wird. Da habe ich schon von positiven Rückmeldungen gelesen. – Wer aber, wie gesagt, sehr ruhig unterwegs ist, muss diesen Aufwand nicht betreiben, da geht Marathon-Training auch ohne … und Ultralaufen sowieso, da es viel ruhiger gestaltet wird und die ‚Fettverbrennung‘ von Anfang an greifen kann.

          Danke für den Link!

          Liebe Grüße Manfred

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  4. ultraistgut |

    Natürlich ist es bewiesenermaßen gut, wenn man seinen Körper trainiert, auch ín dieser Hinsicht, Mache ja jeden “ Blödsinn “ gerne mit, probiere auch gerne aus, aber was das nüchtern zum Laufen oder überhaupt aus dem Haus zu gehen (z.B. vor der Blutabnahme beim Arzt !!) angeht, da bin ich raus. Nichts fällt mir schwerer, als am Morgen auf meine liebste Mahlzeit, dem Frühstück, zu verzichten. Habe es wohl in den vielen Jahren ein-, höchstens zweimal versucht, aber – wie gesagt – bin nicht dafür gebaut, zumindest nicht freiwillig. So hat jeder seine Eigenarten !

    Dann allerdings während langer Läufe nach einem ausgiebigem Frühstück mit einer entsprechenden Pause vor dem Start (stehe dann freiwillig früher auf, obwohl ich Frühaufsteher bin !) bin ich voll da und kann stundenlang ohne Essen auskommen, je länger die Strecke, desto weniger. Habe oft genug auf Mitläufer neidisch geblickt, die alles während eines Ultras in sich hineinstopfen konnten – ich leider nicht – so ist halt jeder anders !

    In diesem Sinne, habe gerade ausgezeichnet gefrühstückt und mache mich dann später mit dem Rad auf den Weg………………

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    • Manfred |

      Liebe Margitta,

      gerade weil ich es auch nicht mag mit leerem Magen in den Tag zu starten, habe ich auch im Beitrag selbstkritisch hinterfragt, „ob ich es wirklich konsequent genug gemacht hatte“! – Auch ich habe es nur sehr selten mal probiert, vor den Berlin-Marathons (?), aber wie oft, das weiß ich nicht mehr! … vor einer Blutabnahme muss es sein, sonst verfälscht man ja vor allem die Blutzuckerwerte!

      Allerdings brauche ich es auch unterwegs, sonst unterzuckere ich und dann bekomme ich Kreislaufprobleme, evtl. auch Kopfschmerzen, wie bei einer Dehydratation! 😥

      Heute morgen habe ich mir natürlich auch ein ausgiebiges Frühstück gegönnt. Ich war aber heute nur ein bisschen im Garten … hab mich ansonsten um den Ironman Frankfurt gekümmert. 😆 Für die Triathlon-Hochburg Darmstadt ist es ja sowas wie ein Heim-Rennen! Da fiebere ich mit, vor allem mit denen, die ich persönlich kenne! – Leider hatte ich heute morgen einen etwas ’schwachen Kreislauf‘, nach einem anstrengenden Tag ‚in der Sonne‘ gestern! (Family Day der Kirchengemeinde)

      Erhol dich weiter, dass du bald wieder (schmerzfrei) laufen kannst!
      An die See liebe Grüße Manfred

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  5. Elke |

    Lieber Manfred,
    ja die Nüchternläufe, immer wieder Thema bei der Läuferschaft. Ich habe das anfangs auch ganz akribisch nach Plan gehalten. Inzwischen sehe ich es etwas entspannter. Man lernt ja seinen Körper kennen mit der Zeit. Und die Aussagen zu diesem Thema werden ja auch immer bunter, woran soll man sich also orientieren? Ich denke, da muss jeder sich für seinen Körper ein Bild machen, ausprobieren, Erfahrungen sammeln. Chris läuft ja seine Marathonrennen nur mit Cola, von Anfang an. Nach Trainingslehre ein No-Go, aber bei ihm klappt das bestens.
    Ich kann keinesfalls mit Essen im Magen laufen, da müssen auch bei leichtem Frühstück 2 Stunden vergangen sein.
    Vermutlich müssen sich sehr zeitambitionierte Läufer damit intensiver befassen, aber dazu gehöre ich nicht.
    Ha, Triathlon haben wir gestern auch verfolgt! War super spannend! Da scheint Darmstadt ja eine Hochburg zu sein…
    Liebe Grüße
    Elke

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    • Manfred |

      Liebe Elke,

      ohne dich zu meinen, aber es gibt so viele unterschiedliche Aussagen, weil – sorry – jeder mitreden will, ob wissenschaftlich fundiert, oder weil irgendwo im Netz irgendwas geschrieben wurde. Leider wird dabei durcheinander geworfen, worin sich Menschen individuell unterscheiden und was bei uns allen identisch abläuft. Fest steht, dass kein Mensch in schnellem Tempo (auf ihn bezogen) ausschließlich mit seinen Glucose-Reserven einen Marathon laufen kann. Weiterhin braucht bei allen Menschen die Energiegewinnung ‚aus Fetten‘ mehr Sauerstoff.

      Wir unterscheiden uns aber in der ‚Kostverwertung‘ und in der Verträglichkeit der Nahrung. Hier müssen wir unsere Erfahrungen machen und testen, so wie du es beschreibst. Gut, wenn wir dann aus Erfahrung sagen können, wie unser Körper tickt!

      … und wenn wir hobbyhalber laufen, brauchen wir das ganze eigentlich gar nicht. Es ist doch nur wichtig, dass wir mit Spaß gut über die Runden kommen!

      Ironman ist ja noch ne ganz andere Nummer, aber es hat Spaß gemacht mitzufiebern! … und wir haben definitiv einige gute Triathleten hier, über einige Streckenlängen.

      Liebe Grüße Manfred

      Antworten
  6. Oliver |

    Das ist so ein Thema mit dem ich noch lange nicht fertig bin. Unterwegs essen, das fällt mir schwer, auch bei sehr langen Läufen (zb Herne letztens), Gel bekomme ich einfach nicht rein, einzig Weingummi funktioniert (und Datteln). Und ich starte immer so nüchtern wie es möglich ist, vorab ausreichend trinken ist mir wichtig, aber die letzte Mahlzeit darf gerne 4-6 Stunden oder länger her sein. Da ich meine Trainingsläufe fast immer ohne „Futter“ mache, hab ich mich scheinbar in diese Richtung konditioniert. Aber vermutlich ist das ein wirklich sehr individuelles Thema, da sind wir alle völlig verschieden. Wie ja auch schon in den Kommentaren zu lesen ist 🙂 Spannend.

    Antworten
    • Manfred |

      Lieber Oliver,

      unterwegs essen geht bei mir bei den richtig langen Kanten am besten, aber da laufe ich auch mit viel ruhigerem Tempo! Viele Gels vertrage ich auch nicht so gut, aber mit denen von Maurten hat es noch keine Schwierigkeiten gegeben! Nüchtern starten geht bei mir nicht. Ich achte auf leicht Verdauliches, das aber auch mindestens 2 Stunden vorher drin sein muss. … und kürzere Trainingsläufe bis 16 km gehen evtl. auch mal ohne Futter. Individuell ist ja gerade die Verträglichkeit, aber auch, ob wir unser Futter gut verwerten können … und gerade da mangelt es bei mir, ich verbrenne zu schnell, bzw. bei mir zischt es einfach durch! 😛 Ich kriege ja auch nichts auf die Rippen! 😉

      Dir wünsche ich, dass du bei deinen weiteren Testläufen insofern erfolgreich bist, als du was findest, um mal so richtig lange Kanten laufen zu können! … ganz nüchtern geht da dann wenig.

      Ins Rheinland
      liebe Grüße Manfred

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  7. Volker |

    Lieber Manfred,

    ich habe ja beim Salzkammergut-Marathon unterwegs mal ein paar Schlucke Bier getrunken, war lecker 🙂 Und dann erst die Weinchen beim Ahrathon … 😀 Ansonsten kann ich morgens recht gut nüchtern laufen, wenn ich mich recht entsinne, habe ich diesbezüglich Erfahrungen bis zur Halbmarathon-Distanz.

    Dafür war ich auf Marathon-Distanz auch noch nie so schnell wie Du 😆

    Liebe Grüße
    Volker

    Antworten
    • Manfred |

      Lieber Volker,

      soso, bei dir richten es Bier und Wein unterwegs! 😆

      Aber schon ein Halber geht bei mir nicht gänzlich ohne Futter und bei nem ruhigen Marathon verbrennt man ja wohl von Anfang an auch Fette! Nur ist bei mir da nicht so viel dran, zumindest nicht viel Unterhautfettgewebe. 😛 Mal ein Läufchen, vor allem wenn es nicht zu lange ist, geht auch morgens mal nüchtern, aber ich darf es nicht übertreiben, sonst rauscht der Zeiger meiner Waage gen Null! 😛

      Ins Oldenburgische
      liebe Grüße Manfred

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