morgens

Von in 2018, mal was anderes 8 Kommentare ,

Ich weiß nicht, ob ich morgens in die Küchen, oder Eßzimmer vieler Haushalte reinschauen wollte?

Was stelle ich mir für Fragen? – Kann man auf solche komischen Ideen eigentlich nur in der Ferien-, oder Urlaubszeit kommen? 😛

Vorgestern habe ich gemütlich beim morgendlichen Müsli in unserer Küche gesessen. Meine Frau hatte vor mir gegessen, um dann einen Arzttermin wahrzunehmen. Da kamen mir unterschiedliche Sprüche in den Sinn, die den Start in den Tag positiv gestalten sollen, gemäß des Spruches im Eingangsbild.

Zwischenfrage: Wie beginnst du eigentlich deinen Tag? Oder darf ich etwas „geschwollener“ formulieren? Wie pflegst du deinen Tag zu beginnen?

  • Hektisch zerfahren, da wiedermal spät dran?
  • Gewohnt stoisch, ob einer gewissen Eintönigkeit?
  • Souverän ruhig, weil du alles im Griff hast?
  • Gelassen; es war dir (wieder) gelungen früh aufzustehen?
  • Gemütlich genießend? Du kannst dir alle Zeit der Welt nehmen?

Letzteres war mir an diesem Tag vergönnt, weil die Zeit inmitten der Ferien wie Urlaub ist, auch wenn man zuhause weilt! 🙂 – Der faule Lehrer ist noch nicht wieder in die Vorbereitungszeit eingestiegen. Eher wird noch nachbereitet, bzw. regeneriert! 😉

Zurück zum Thema:
Als ich da so hinter meinem Müslipott sitze, kommt es mir in den Sinn: „Ein positiver Gedanke am Morgen kann deinen ganzen Tag verändern! – Wohl wahr! Wie schön wäre es, wenn man sich das jeden Tag bewusst machen könnte!“

Manche haben genau deswegen solch einen Spruch an der Küchenwand. Nicht alle können vollendet malen, so ist er dann aufgebracht, oder angeklebt! Andere lesen morgens einen besinnlichen Text, oder sogar eine Andacht.

Ich wünsche uns allen möglichst oft einen gelassenen, gemütlichen, oder sogar souveränen Tageseinstieg.

Weiterhin wünsche ich uns, dass wir das Tagesgeschehen sehr gezielt antizipieren können, um an jedem Tag neu einen Lauf bewusst einplanen zu können … damit es in mehrfacher Richtung ein gesegneter Tag werden kann! 😆

8 Kommentare

  1. Anna |

    Lieber Manfred,
    meine Devise lautet: lieber eine halbe Stunde früher aufstehen, und den Morgen souverän ruhig, gelassen und gemütlich genießend angehen zu können. Das schlimmste für mich ist Stress und Hektik schon am Morgen! An den Wochenenden und im Urlaub gelingt mir dies sowieso 😊 aber auch an den Wochentagen, wenn Schule und Arbeit ansteht habe ich selten Stress, da ich alles gewohnt stoisch und gut geplant angehe 😉
    Leider lässt sich der weitere Tagesablauf nicht immer so gezielt einplanen… aber damit kann ich leben solange ich gemütlich in den Tag starten kann 😜
    Liebe Grüße Anna

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    • Manfred |

      Liebe Anna,
      das hört sich doch souverän und gut an! 😉
      Hektisch ist auch bei mir nur recht selten. Da muss schon was Ungeplantes dazwischen kommen, oder ich verschlafe mal, was zum Glück nur sehr selten vorkommt! 🙂
      Der weitere Tagesverlauf lässt sich sowieso nicht immer absolut „durchtakten“. Das hat aber auch wieder was „Spannendes“, anders wäre es ja bald langweilig, weil dann irgendwie monoton! 😆
      Hauptsache es bleibt so oft wie möglich Zeit zum laufen!

      LG Manfred

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  2. Christian |

    Lieber Manfred,

    schön, dass Du Dir darüber Gedanken machst, ich persönlich muss keine gute Laune am Morgen haben, denn die habe ich um diese Uhrzeit – ich stehe regelhaft um 5.00 Uhr auf – nie, aber ich bin grundsätzlich neugierig und gespannt, was der Tag mir bringt, gespannt wie der Alltag mit den Patienten verläuft, gespannt wie mein Körper auf den täglichen Sport reagiert und v.a. am Wochenende, gespannt was die Familie für Freud (und Leid) bringt…das ist mein Tagesbeginn kurz zusammengefasst.
    Vielleicht sollte ich mir auch einen Spruch an den Spiegel im Bad kleben 🤣

    Salut

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    • Manfred |

      Lieber Christian,
      5.00 Uhr ist ja auch ne „unchristliche“ Zeit. Da bräuchte ich ja ewig, bis mein „Motor“ anspringt! 😆
      Da könnte solch ein Spruch an der Wand bestimmt immer wieder mal helfen! 😉
      Du wirst sicherlich wissen, welcher Spruch dir dann gefallen würde, bzw. dir morgens „helfen kann“! Ansonsten kann man sich unter dem Stichwort Wandtatoos inspirieren lassen! 😉

      Salut

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  3. Helge Orlt |

    Lieber Manfred,
    Stress am Morgen geht gar nicht. Ich genieße den Morgen. Wenn ich wach bin, bin ich da. Zu 100%. Zum Leid von Andi, der eher ein Morgenmuffel ist 😆
    Da ich keine bestimmten Anfangszeiten beim Arbeiten habe, stehe ich auch nicht immer exakt zur gleichen Zeit auf. Zwischen 6 und 7.
    Und dann wird in aller Ruhe Müsli gemümmelt und News gelesen und mit der Katzi geschmust … 🙂
    Und erst dann wird der Rechner hochgefahren.
    Und dann kann er kommen. Der Tag 😆
    Liebe Grüße
    Helge

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    • Manfred |

      Liebe Helge,
      das hört sich doch gut an! 🙂
      Aber zwischen 6 und 7 ist immer noch früh. Da wäre ich auch nicht gleich da, auf jeden Fall nicht zu 100%, obwohl ich kein Morgenmuffel bin!
      AG und LG Manfred

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  4. Volker |

    Lieber Manfred,

    zurück aus Berlin finde ich mich gerade wieder in die Tagesroutine ein. Die morgendliche Routine ist bei mir eine stoische Gelassenheit verbunden mit einer durchgetakteten Monotonie. Ich brauche meinen eingespielten Ablauf, brauche meine Ruhe und mir darf nichts unerwartetes darein funken. Dann ist alles gut 😎 Ein positiver Gedanke am Morgen? Das schaffe ich nicht 😆

    LG Volker

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    • Manfred |

      Lieber Volker,
      ooch jetzt, nicht ein bisschen positiv am Morgen? 😉
      Aber eingespielte Abläufe haben ja auch etwas Positives, geben zumindest Sicherheit und lassen uns gut starten!

      Zurück in den eigenen 4 Wände, da dauert es manchmal bis man seine Tagesroutine wieder hat, oder?
      LG Manfred

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