Alexander Huber schreibt in seinem Buch >Angst<, das ich vor Kurzem gelesen habe: „Unser Vater hatte uns in eine Zauberwelt entführt, der ich mich nicht mehr entziehen konnte. Ich wusste, ich will mehr davon …

Nicht dass ich mich mit Alexander Huber von den Huberbuam vergleichen möchte. Ich habe weder etwas Vergleichbares geleistet, oder bin so wagemutig. Ich bin nicht so bekannt und kann auch nicht so gut klettern, wie die Huberbuam. Die Bergwelt habe ich aber auch als eine Zauberwelt erlebt. Sie hat schon immer eine hohe Anziehungskraft auf mich ausgeübt. Da ich aber recht weit weg lebe, habe ich es einerseits fatalistisch und andererseits nüchtern gesehen. Aber seit meinem ersten Ultra 2011 haben sich die Berge wieder und noch viel mehr in mein „Läuferbewusstsein“ eingebrannt. – Leider komme ich dieses Jahr nicht in die Berge, kann keinen der vielen interessanten Läufe in den Bergen mitmachen, sondern muss mich wegen meines Knies zurückhalten. Das mache ich dann schön geduldig, um dann – voraussichtlich nächstes Jahr – wieder fit an einem solchen Ereignis teilnehmen zu können!

Bis dahin nehme ich teil an den Erlebnissen anderer und lass mir von ihnen erzählen, wie es in den Bergen war. Montagabend, obwohl es mir nicht gut ging (Hundstage), konnte ich mir von Alexander Reiss vom Salomon 4 Trails erzählen lassen. Gestern Abend habe ich dann Daniel nach seinem Swissalpine-Lauf wieder gesehen und mir natürlich erzählen lassen, wie es war! Dabei kann ich vieles nachvollziehen und mir sogar recht plastisch vorstellen. Für kurze Momente bin ich dann mit den Freunden im Gebirge!

… und eine gewisse „Vorspannung“ steigt schon jetzt in der Erwartung, wieder in diese Zauberwelt eintauchen zu können!

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